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Die Herkunft: Woher kommt grüner Tee?

Der Grüntee hat Europa erobert und ist in unseren Breiten sehr beliebt. Doch woher kommt der grüne Tee eigentlich? Welche Regionen und Anbaugebiete spielen dabei eine Rolle?

Die traditionellen Wurzeln liegen in China, doch auch Japan hat sich als ein weiteres Herkunftsland für diese Teesorte einen ganz großen Namen gemacht. Aus China und Japan kommt mehr als die Hälfte des weltweiten Bedarfs. Daneben zählen auch Taiwan und Sri Lanka zu Hauptverarbeitern des Grüntees.

Den besten Nährboden finden die Teepflanzen in Hochlagen der Tropen und Subtropen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit und stabile Temperaturen etwas unter 20 Grad sind die besten Voraussetzungen für die gewünschte Qualität. In Europa findet man deshalb lediglich in der Türkei und auf den Azoren noch vereinzelte Teeplantagen, die aber keine große Rolle spielen.

Die wichtigsten Anbaugebiete für grünen Tee

Auf China und Japan verteilt sich eine Vielzahl an verschiedenen Anbaugebieten, die teilweise den einzelnen Teesorten auch ihren Namen geben.

In Japan ist Shizuoka, das westlich von Tokio am Fuß des heiligen Fuji-Berges liegt, als bedeutendstes Teeanbaugebiet bekannt. Von großer Bedeutung sind auch die Insel Kyūshū mit Kagoshima sowie Nara und Kyoto.

Von dort finden Bancha, Sencha, Gyokuro und die weiteren bekannten Sorten den Weg in die ganze Welt. Interessant ist dabei: Nur ein verschwindend kleiner Teil von rund zwei Prozent wird von den japanischen Teeproduzenten tatsächlich auch exportiert.

In China lassen sich die wichtigsten Teeanbaugebiete sehr gut auf die Provinzen Anhui (mit Tunxi als Hochburg für grünen Tee), Fujian, Guangdong (aus der sehr gute Oolong Tees kommen), Yunnan (die für einen grünen Tee mit einem sehr eigenen Charakter steht) und Zhejiang unterteilen.

Herkunft und Geschichte des grünen Tees

Dass der grüne Tee vor allem in China und Japan zu finden und dort auch zum Nationalgetränk geworden ist, begründet sich in einer langen Tradition.

Die Wurzeln liegen in China. Dort wird die Teepflanze Camellia Sinensis bereits seit mehreren tausend Jahren angebaut und angewendet. Die Chinesen stellten als Erste fest, dass es zu einer belebenden und wohltuenden Wirkung kommt. Buddhistische Mönchen setzten den Tee als Medizin ein, nicht zuletzt zur Entgiftung.

Wurden zunächst noch Teeziegel bzw. Teekuchen gepresst, die man kochte, veränderte sich im sechsten Jahrhundert vor Christus die Art der Verarbeitung hin zu Pulver und schließlich weiter zu den Teeblättern, wie wir sie noch heute kennen.

Buddhistische Mönche waren es auch, die im achten Jahrhundert den Tee nach Japan brachten. Dort setzte der Grüntee dann zu einem großen Siegeszug an. Heute ist diese Teesorte aus der Kultur nicht mehr wegzudenken, wie auch die berühmte japanische Teezeremonie unterstreicht.

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