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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-29T05:18:27+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Flugtee 2026 – Eine Ernte unter Druck</title>
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                                            Die Erwartungen an den Darjeeling Flugtee sind jedes Jahr hoch. Für viele Teeliebhaber markiert er den Beginn der neuen Teesaison – frisch, lebendig, einzigartig. Doch 2026 zeigt sich bereits früh: Dieses Jahr wird anders.
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                 Schwierige Bedingungen in Darjeeling 
 Die ersten Wochen der Erntesaison waren geprägt von ungewöhnlich trockenem Wetter. Regen, der für das Wachstum der zarten Teeblätter essenziell ist, blieb weitgehend aus.   Die Folgen sind deutlich spürbar:   &amp;nbsp; &amp;nbsp; stark reduzierte Erntemengen &amp;nbsp; &amp;nbsp; kleinere und ungleichmäßig entwickelte Blätter &amp;nbsp; &amp;nbsp; geringere aromatische Dichte in der Tasse  Während eine typische Invoice normalerweise bei etwa 30 kg liegt, erreichen viele Chargen aktuell nur noch 8 kg – ein massiver Rückgang, der sich durch die gesamte Region zieht. 
  Wenn das Markenzeichen verloren geht 
 Darjeeling steht traditionell für höchste Pflückstandards. Das berühmte Prinzip „two leaves and a bud“ ist dabei mehr als nur eine Regel – es ist das Herzstück des Geschmacks.  Die zwei jungen Blätter und die Knospe sorgen für die feine Balance aus Frische, Komplexität und Eleganz, die Darjeeling weltweit so besonders macht.  Doch genau dieses Prinzip gerät aktuell ins Wanken.  Um überhaupt wirtschaftlich tragfähige Mengen zu erzielen, wird vermehrt großzügiger gepflückt – teilweise eher im Sinne von „six leaves and a bud“.  Ein Schritt, den es in dieser Form bisher kaum gegeben hat.   Das Ergebnis:  Die Struktur des Tees verändert sich. Die Tassen wirken oft leichter, weniger tief und verlieren ein Stück ihres typischen Charakters.   
  Ein Markt im Wandel 
 Doch die Herausforderungen gehen über das Wetter hinaus.  In den letzten Jahren hat sich der Teemarkt spürbar verändert: Der Trend zu hochwertigen Darjeelings wurde zunehmend von einem anderen Produkt überlagert – Matcha.  Die weltweite Nachfrage nach Matcha ist explodiert. 
   Das Resultat:  &amp;nbsp; &amp;nbsp; - weniger Fokus auf klassische Tees wie Darjeeling &amp;nbsp; &amp;nbsp; - sinkende Nachfrage nach hochwertigen Flugtees &amp;nbsp; &amp;nbsp; - steigender Druck auf die Plantagen  Viele Gärten reagieren darauf, indem sie ihr Geschäftsmodell erweitern. Tourismus wird zunehmend zu einer wichtigen Einnahmequelle: Besucherprogramme, Teetouren und Übernachtungen ergänzen den klassischen Teeanbau. 
   Zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit 
 Die Kombination aus klimatischen Herausforderungen und strukturellem Wandel stellt die Produzenten vor eine schwierige Entscheidung:   - Qualität bewahren   &amp;nbsp; oder   - wirtschaftlich überleben   Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, wie sensibel dieses Gleichgewicht ist. 
   Was bedeutet das für Teeliebhaber? 
 2026 wird kein Jahr der großen Mengen – aber möglicherweise eines der bewussteren Entscheidungen.  Die wirklich guten Flugtees werden:  &amp;nbsp; &amp;nbsp; - seltener sein &amp;nbsp; &amp;nbsp; - schneller vergriffen sein &amp;nbsp; &amp;nbsp; - und bewusster ausgewählt werden müssen Gleichzeitig bietet genau das auch eine Chance, nmlich den Blick wieder stärker auf Qualität, Herkunft und Handwerk zu richten. 
  Fazit 
 Darjeeling befindet sich im Wandel – klimatisch, wirtschaftlich und strukturell.  Die diesjährige Flugtee-Ernte ist ein Spiegel dieser Entwicklung: reduzierte Mengen, veränderte Pflückstandards und ein Markt, der sich neu orientiert.  Doch genau darin liegt auch eine Wahrheit, die im Tee schon immer präsent war:  Gute Ernten sind keine Selbstverständlichkeit.   Und vielleicht macht genau das die besonderen Jahrgänge am Ende so wertvoll. 
 
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                            <updated>2026-04-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Matcha-Wahnsinn – Was gerade wirklich passiert</title>
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                                            Wie der Hype nach Matcha Tee eine ganze Branche zerstört.
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                 Matcha-Mania: Aktuelle Entwicklungen in Japan und der Welt des Tees 
 Februar 2026: Seit geraumer Zeit ist Matcha nicht länger ein Nischenprodukt. 
 Was einst der ruhigen Atmosphäre der japanischen Teezeremonie vorbehalten war, hat sich zu einem globalen Lifestyle entwickelt. Matcha-Lattes, Matcha-Smoothies, Matcha-Eiscreme, Matcha-Nahrungsergänzungsmittel: Das grüne Pulver taucht überall dort auf, wo Trends entstehen und geteilt werden. 
 Und genau hier beginnt das Problem! 
 Die Nachfrage steigt 
 In den letzten Jahren ist die weltweite Nachfrage nach Matcha stark gestiegen. Vor allem aus Europa und den USA kommen immer mehr Bestellungen. Mehr Cafés, mehr Marken, mehr Produkte – alle benötigen eines: hochwertigen Matcha. Aber auch in Ländern, in denen bisher Matcha keine Rolle gespielt hat wollen auf einmal alle das grüne Gold genießen. 
  Matcha ist jedoch kein Massenprodukt.  
 Echter Matcha wird aus beschattetem Tencha hergestellt, der dann in traditionellen Steinmühlen extrem langsam gemahlen wird. Eine Mühle kann nur etwa 30 bis 40 Gramm pro Stunde produzieren. Das ist die physikalische Grenze. 
 Der erste Engpass: die Mühlen 
 In Japan sieht die Situation derzeit wie folgt aus: 
 
 Matcha-Mühlen sind fast ausverkauft 
 Ersatzteile sind schwer zu beschaffen 
 Neue Produktionskapazitäten können nicht einfach über Nacht aufgebaut werden 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Produktion braucht Zeit. Und Geduld. Beides ist selten in einem globalen Trendgeschäft, das ständig „mehr” und „schneller” verlangt. 
 Die unsichtbare Folge: weniger Blatttee 
 Der Boom hat noch eine weitere Auswirkung, die leicht zu übersehen ist. 
 Immer mehr Teebauern stellen ihre Produktion um: 
 Anstelle von Sencha oder Gyokuro bauen sie Tencha für Matcha an. 
 Das bedeutet: 
 
 Weniger klassische Grüntees 
 Eine konstant hohe Nachfrage 
 Das Resultat: Steigende Preise auf breiter Front 
 
 &amp;nbsp; 
 Sencha, Gyokuro und andere hochwertige Blatttees werden spürbar knapper und damit auch teurer. 
 Der Boom breitet sich aus 
 Diese Entwicklung ist nicht mehr auf Japan beschränkt. 
 Auch in Korea wächst die Matcha-Produktion rasant an. Auch hier wird die klassische Blattteeproduktion zunehmend zugunsten von Tencha und Matcha verdrängt. 
 Matcha ersetzt Blatttee. In der Welt des Grüntees findet ein Strukturwandel statt. 
 &amp;nbsp; 
 Was bedeutet das für Sie als Teetrinker? 
 Hochwertiger Matcha wird weiterhin gefragt sein, ist jedoch aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit und Produktion nur begrenzt verfügbar. 
 Gleichzeitig sind die Preise für gute Blatttees bereits deutlich gestiegen, in einigen Fällen um bis zu 40 Prozent. Qualität wird wichtiger denn je, sowohl in der Tasse als auch bei der Kaufentscheidung. 
 Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, um Tees wie Sencha und Gyokuro wieder bewusster zu schätzen. 
 Um neben den aktuellen Trends auch das zu genießen, was seit langem still und leise hervorragend ist. 
 Nicht alles, was im Trend liegt, ersetzt die Tradition. 
 Was kommt als Nächstes 
 In einem kommenden Artikel werden wir uns mit einer sehr praktischen Frage befassen: 
 Wie erkennt man wirklich guten Matcha und worauf sollte man jetzt achten? 
 Bis dahin wird Ihre nächste Tasse Tee vielleicht eine kleine, bewusste Entscheidung sein: Trend, Tradition oder eine durchdachte Mischung aus beidem. 
 
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                            <updated>2026-02-23T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aromatisierter Grüntee: deine Aromenreise jetzt erleben</title>
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                                            Aromatisierter Grüntee verbindet natürliche Basis mit echten Aromen – von Jasmin bis Zitrus. Ohne Zusätze, mit klarer Qualität: Finde die Sorte, die zu dir passt.
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                 Aromatisierter Grüntee – entdecken Sie Wohlbefinden und Genuss neu 
 Grüntee ist viel mehr als nur ein warmes Getränk – er steht für Glück, Ausgeglichenheit und den Genuss besonderer Momente. Haben Sie schon einmal verschiedene Sorten aromatisierten Grüntees probiert? In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was Grüntees mit Blumen, Früchten oder Kräutern so einzigartig macht, wie sie hergestellt werden und ob sie vorteilhaft sind. Ich bin Tee-Experte und gebe Ihnen Tipps, wie Sie die besten Sorten für sich auswählen können. 
 &amp;nbsp; 
 Was ist aromatisierter Grüntee? 
 Aromatisierter Grüntee beginnt als normaler Grüntee, der nach der Ernte zusätzliche Aromen aus natürlichen oder naturähnlichen Zutaten wie Blumen, Früchten, Kräutern oder Gewürzen erhält. Er behält seinen üblichen Grüntee-Geschmack, erhält aber neue Aromen, die an zarte Blumen, erfrischende Noten oder exotische Früchte erinnern können. 
  Was bedeutet „aromatisierter Grüntee”? 
 Wenn wir Grüntee aromatisieren, lassen wir die Teeblätter die natürlichen Düfte und Aromen ausgewählter Zutaten aufnehmen – dies verstärkt den Geschmack des Tees, ohne seinen ursprünglichen Geschmack zu überdecken. 
  Beliebte Sorten und Aromen – von Jasmin bis Zitrus 
 Eine beliebte Sorte ist Jasmin-Grüntee, bei dem Teeblätter mit dem Duft von Jasminblüten vermischt werden. Es gibt noch viele weitere Sorten, die Sie probieren können: Zitrusfrüchte-Tees – mit Limette, Zitrone oder Orange für einen frischen Geschmack Fruchtige Sorten – wie Mango, Pfirsich oder Waldbeeren, die jeden Schluck zu einem Erlebnis machen Blumige Sorten – mit Blumen wie Rose, Lavendel oder Kornblume Würzige Mischungen – mit Ingwer, Minze oder Zitronengras für einen lebhaften Geschmack  Jede Sorte bietet ein besonderes Geschmackserlebnis, egal ob Sie neu im Bereich aromatisierter Tees sind oder ein erfahrener Teeliebhaber. 
  Aromatisierter grüner Tee – vorteilhaft oder ungesund? 
 Oft wird gefragt, ob aromatisierter grüner Tee vorteilhaft ist. Die Antwort lautet eindeutig: Hochwertige, natürlich aromatisierte grüne Teesorten schmecken hervorragend und bieten zudem wohltuende Vorteile von grünem Tee wie Antioxidantien und Vitamine. Solange nur natürliche Aromastoffe verwendet werden und keine Zuckerzusätze oder künstliche Zusatzstoffe enthalten sind, ist dies eine bessere Wahl. 
  Worauf sollten Sie beim Kauf achten? 
 Qualität der Basis: Wählen Sie Tees und achten Sie auf deren Herkunft und Zusatzstoffen. Zusatzstoffe: Die besten aromatisierten Grüntees enthalten keinen zugesetzten Zucker, keine künstlichen Farbstoffe und keine Konservierungsstoffe. Aromatisierung: Wählen Sie Tees mit echten und natürlichen Aromen, keine künstlichen.    
  Herstellung und Aromatisierung –&amp;nbsp;Wie wird aromatisierter Grüner Tee hergestellt? 
 Der Prozess beginnt mit den üblichen Schritten der Teeproduktion – Pflücken, Dämpfen oder Rösten, Rollen und Trocknen. Dann beginnt die Aromatisierung. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen:  Direkte Zugabe : Natürliche Zutaten wie Blütenblätter oder getrocknete Früchte werden direkt zum Tee hinzugefügt.  Aufguss : Frische Blüten wie Jasmin werden zwischen die Teeblätter gelegt und nach der Aromatisierung wieder entfernt.  Sprühverfahren : Bei der Herstellung großer Mengen werden natürliche Aromasprays gleichmäßig über die Teeblätter verteilt. 
  Nach jedem Aromatisierungsschritt muss der Tee reifen, damit sich die Aromen gut vermischen können. Teeexperten probieren den Tee regelmäßig, um sicherzustellen, dass er gut ist. 
  Beispiele für aromatisierte Grüntees – Empfehlungen und Verkostungstipps 
 Wenn Sie noch keine Erfahrung mit aromatisierten Grüntees haben, finden Sie hier einige Empfehlungen für den Einstieg: Jasmine Fine Quality (biologisch) – ein milder, blumiger Klassiker Ginger Lemon (natürlich) – erfrischend mit einer leicht würzigen Note Peach Green Tea – süß und mild Vanilla Green Tea (biologisch) – cremig und beruhigend, ideal zum Entspannen   Fazit : Genießen Sie die vielen Facetten von aromatisiertem Grüntee Aromatisierter Grüntee verbindet Tradition, neue Ideen und gesundheitliche Vorteile. Wählen Sie hochwertige Sorten mit natürlichen Aromen, probieren Sie verschiedene Mischungen aus und genießen Sie jeden Schluck als kleine Auszeit. Mit meiner langjährigen Erfahrung im Bereich Tee empfehle ich Ihnen, ihn zu probieren und in die Welt der aromatisierten Grüntees einzutauchen – Ihre Geschmacksknospen werden es Ihnen danken! 
  FAQ – Häufig gestellte Fragen zu aromatisiertem Grüntee 
  Enthält aromatisierter Grüntee Zucker?  Die besten Sorten enthalten keinen Zucker – überprüfen Sie die Zutatenliste bei günstigeren Teesorten.   Ist aromatisierter Grüntee während der Schwangerschaft unbedenklich?    Grüner Tee ist in der Schwangerschaft in Maßen erlaubt, sollte aber aufgrund seines Koffeingehalts und der Beeinträchtigung der Folsäureaufnahme nicht täglich getrunken werden  . Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.   Ist aromatiserter Grüntee für kleine Kinder geeignet?  Da Grüntee Koffein enthält, ist er für kleine Kinder nicht gut geeignet. 
   Ist aromatiserter Grüntee schädlich?   Grüner Tee aromatisiert ist grundsätzlich nicht schädlich, solang keine Schadstoffe enthalden sind. 
 Hier finden Sie eine große Auswahl an unseren aromatisierten Grüntees:&amp;nbsp; https://www.kobu-teeversand.de/tee-kreationen/aromatisierter-gruentee/  
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                            <updated>2025-09-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie wird Schwarztee aromatisiert?</title>
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                                            Was macht aromatisierten Schwarztee so besonders? Entdecken Sie klassische Tiefe mit moderner Raffinesse und tauchen Sie ein in Aromen von Bergamotte bis Vanille.
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                  Mit über 3 Jahrzehnten Erfahrung im Teehandel, höre ich immer wieder den Satz &quot;Ich mag keine parfümierten Tees&quot; ?&amp;nbsp;  
 Dabei kenne ich keinen Tee der mit Parfüm versetzt wird. Natürlich weiß ich was der Kunde hier meint, aber diese Aussage zeigt auch, wie wenig im Allgemeinen zu dem Thema Aromen bekannt ist und oft werden sie als etwas &quot;Böses&quot; betrachtet. 
 Dabei wurde&amp;nbsp;die Aromatisierung von schwarzem Tee wurde schon vor langer Zeit von den Chinesen gepflegt. Mit frischen Blütenblättern hat man dem Tee eine ganz besondere Note verliehen. Einige dieser Sorten haben sich im Laufe der Zeit durchgesetzt und sind auch heute noch Bestandteil eines gut sortierten Teesortiments. Andere Sorten werden auf modernere Art und Weise hergestellt. 
 Aromatisierter Schwarztee: klassischer Genuss mit moderner Raffinesse 
 Aromatisierter Schwarztee bietet vielen Liebhabern ein köstliches Geschmackserlebnis: Ob Sie nun kräftigen Schwarztee oder die Komplexität raffinierter aromatisierter Sorten bevorzugen, die Welt der aromatisierten Tees hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Aber was genau bedeutet „aromatisierter Tee”? Ist er gesund oder potenziell schädlich, und wie werden die verschiedenen Aromen hergestellt? Dieser Artikel bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit diesen Fragen und behandelt alles von den grundlegenden Konzepten und Herstellungsmethoden bis hin zu beliebten Sorten wie Earl Grey und anderen interessanten Aspekten von aromatisierten Schwarztees. 
  Was ist aromatisierter Schwarztee? 
 Aromatisierter Schwarztee ist im Wesentlichen Schwarztee, der mit natürlichen oder naturidentischen Aromen und Blüten, Gewürzen oder Fruchtschalen verfeinert wurde. Das Ziel ist es, die klassische Schwarzteegrundlage zu bewahren und gleichzeitig spannende neue Geschmacksnuancen einzuführen. Aromatisierte Schwarztee Sorten werden wegen ihrer ausgewogenen und vielfältigen Aromen geschätzt. 
 &amp;nbsp; 
 So wird der Tee aromatisiert 
 Das Aroma wird dem Tee nach der Herstellung hinzugefügt, in der Regel unter Verwendung natürlicher Essenzen, getrockneter Frucht Schalen und Blüten. Zu den Methoden gehören: 
 
 Direktes Mischen: Mischen der Zutaten direkt mit dem Tee 
 Dämpfen: Aussetzen der Teeblätter mit aromatischem Dampf 
 Sprühen: Feines Besprühen der Blätter mit Aromen 
 
 Die Erhaltung des ursprünglichen Schwarztee-Aromas ist von entscheidender Bedeutung. Das zugesetze Aroma soll den Tee nur verfeinern und nicht verfremden. 
 &amp;nbsp; 
 Reifung und Qualitätskontrolle für aromatisierte Tees 
 Nach der Aromatisierung lässt man den Tee kurz reifen, damit sich sein Aroma voll entfalten kann. Unter fachkundiger Aufsicht wird sichergestellt, dass nur die besten aromatisierten Schwarztees den Verbraucher erreichen. 
  Verschiedene Geschmacksrichtungen und Aromen – insbesondere Earl Grey 
 Aromatisierte Tees gibt es in einer Vielzahl von Varianten – fruchtig, blumig, würzig oder exotisch. Ein bekanntes Beispiel ist der beliebte Earl Grey, der für seinen unverwechselbaren Bergamotte-Geschmack bekannt ist. Er verbindet die Robustheit von Schwarztee&amp;nbsp; und einem Hauch von Zitrusfrische.   Weitere beliebte aromatisierte Teesorten sind:  
 
 Vanille: mit einem cremig-süßen Aroma 
 Orange &amp;amp; Zitrone: mit einer erfrischenden Note 
 Mandel, Marzipan: mit einer subtilen Süße und einer nussigen Essenz 
 Gewürze (Zimt, Kardamom, Ingwer): für ein warmes und wohltuendes Erlebnis 
 Jede Tasse Schwarztee bietet ein einzigartiges Geschmackserlebnis. 
 
  Besondere und einzigartige aromatisierte Teesorten 
 
 Neben Earl Grey gibt es zahlreiche einzigartige aromatisierte Teemischungen: 
 Rosen-Schwarztee: Mit Rosenblättern versetzt, spiegelt er alte chinesische Traditionen wider 
 Karamell, Schokolade: Passt perfekt zu süßem Gebäck und bietet eine dessertähnliche Qualität 
 Pfirsich, Mango: Außergewöhnlich fruchtig 
 
  Diese Mischungen kombinieren auf innovative Weise traditionelle und moderne Aromen. 
   Koffein : belebend und wohltuend Schwarzer Tee enthält eine moderate Menge an Koffein, wodurch aromatisierte Schwarztees ideal für einen sanften Start in den Morgen sind. 
   Fazit :&amp;nbsp; 
 Aromatisierter Schwarztee verbindet klassische Geschmacksrichtungen mit neuen Nuancen – vom zeitlosen Earl Grey bis hin zu blumigen, exotischen und würzigen Mischungen. 
 Neben Koffein sind aromatisierte Tees genau wie klassische Teesorten reich an Polyphenolen und Antioxidantien, die der Körper gerne aufnimmt. Die Qualität der Inhaltsstoffe ist von größter Bedeutung; Tees mit natürlichen Aromen enthalten keine schädlichen Chemikalien. Überprüfen Sie immer die Zutatenliste, insbesondere wenn der Tee von Kindern getrunken wird, Sie schwanger sind oder Allergien haben. 
 &amp;nbsp; 
  FAQ: Häufig gestellte Fragen &amp;amp; Fakten 
  Enthält aromatisierter Tee Zucker?  Hochwertige, natürlich aromatisierte Schwarztees enthalten in der Regel keinen zugesetzten Zucker.   Ist aromatisierter Tee für kleine Kinder geeignet?  Aufgrund des Koffeingehalts und möglicher Allergene ist davon abzuraten.   Kann aromatisierter Tee während der Schwangerschaft getrunken werden?  Ja, in moderaten Mengen, vorzugsweise ohne Koffein und Allergene.   Ist aromatisierter Tee schädlich?  Nur wenn er künstliche Zusatzstoffe enthält oder wenn Sie gegen einen der Inhaltsstoffe allergisch sind.   Ist aromatisierter Tee ungesund?  Nicht, wenn er aus natürlichen, hochwertigen Zutaten hergestellt wird. 
 &amp;nbsp; 
 Hier finden Sie unsere Auswahl an aromatisierten Schwarztees:&amp;nbsp; https://www.kobu-teeversand.de/tee-kreationen/aromatisierter-schwarztee/  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-10T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Entdecken Sie die vielfältigen Nuancen aromatisierter Teesorten</title>
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                                            Was macht den Reiz von aromatisiertem Tee aus? Entdecken Sie die Welt des aromatisierten Tees und tauchen Sie ein in die Vielfalt der Düfte und Geschmäcker.
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                 Willkommen bei KOBU Wiesbaden: Aromatisierter Tee, neu entdeckt 
  Aromatisierter Tee – egal ob schwarz, grün oder weiß – ist mehr als nur ein Trend. Was bedeutet Ihnen Geschmack im Tee und ist er gesund? Bei KOBU Wiesbaden können Sie unsere Auswahl an handverlesenen, hochwertigen aromatisierten Teesorten entdecken, die wir stolz als transparent und exzellent bezeichnen. Tauchen Sie ein in unsere Methoden, Tee mit authentischen Aromen zu versetzen, und erfahren Sie, wie Sie ein wirklich befriedigendes Geschmackserlebnis erkennen können. 
 &amp;nbsp; 
 Aromatisierte Tees: Charakter, Aromen, Herkunft und Transparenz 
 Bei KOBU Wiesbaden werden die Tees, die Sie genießen, mit Bedacht hergestellt. Für Sie wird das Aromatisieren von Tee zu einer Kunst, bei der die Basis – sei es Schwarz-, Grün- oder Rooibos-Tee – in erster Linie den Geschmack prägt und natürliche Zusätze wie Früchte, blumige Noten, Gewürze oder ein Hauch von Süße hinzugefügt werden, um ihn zu verfeinern. Die Integrität des Tees steht an erster Stelle, damit jede Verfeinerung die inhärente Qualität des Basistees unterstreicht. Sie werden die köstlichen Mischungen, die wir kreieren, und unsere Transparenz hinsichtlich aller Zutaten in Ihrer Tasse zu schätzen wissen. 
 &amp;nbsp; 
 Unser KOBU-Versprechen Natürlich aromatisierter Tee – keine künstlichen Zutaten 
 Wir versprechen Ihnen ausschließlich natürliche&amp;nbsp; oder naturidentische Aromen. So bleibt der echte Geschmack des Tees erhalten. Sie erfahren alles über die Herkunft, die Art und die Charge der Tees, die Sie trinken, sodass Sie umfassend informiert sind. Jede Charge wird streng verkostet, um unseren Standards zu entsprechen, bevor wir sie Ihnen anbieten.  Wir konzentrieren uns auf die Produktion limitierter Chargen einzigartiger Tees und legen dabei mehr Wert auf Qualität als auf Quantität. 
  Geschmackskompass: So finden Sie Ihre bevorzugte Teefamilie 
 
  Zitrus &amp;amp; Klarheit: Bergamotte, Orange, Yuzu – Ideal, wenn Sie aromatisierten Schwarztee wie Earl Grey mit seinem herben, erfrischenden Geschmack lieben  
  Blumig &amp;amp; leicht: Jasmin, Rose, Holunderblüte – Perfekt, wenn Sie die leichten, ätherischen Noten in aromatisiertem grünem oder weißem Tee bevorzugen  
  Würzig &amp;amp; Chai: Zimt, Kardamom, Ingwer – Ideal, wenn Sie Tees mögen, die wohltuende Wärme bieten  
  Dessert &amp;amp; Gemütlichkeit: Vanille, Mandel, Kakao – Entdecken Sie Tees mit diesen reichhaltigen, gemütlichen Aromen für einen Genuss ohne Reue  
 
 &amp;nbsp;Tipp: Vergleichen Sie zwei Geschmacksrichtungen, z. B. mit Zitrusfrüchten angereicherte Schwarztees mit blumigen Grüntees, um die Nuancen zu erkennen. 
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 Die Grundlagen: Tee-Aromen verstehen 
 Aromatisierter Schwarztee (wie Ceylon, Assam, Keemun): Bereichert das Teeerlebnis. Zitrus- oder Vanillenoten sind ausgeprägt und dennoch ausgewogen. Aromatisierter Grüntee (wie Sencha): Leicht und erfrischend, mit subtilen blumigen oder fruchtigen Untertönen. Aromatisierter weißer Tee (wie Pai Mu Tan): Zarte blumige Düfte wie Jasmin oder Rose, die Sie als wunderschön anhaltend empfinden werden. Aromatisierter Rooibos: Von Natur aus koffeinfrei mit einem milden Geschmack, wodurch er sich hervorragend für würzige oder fruchtige Zusätze eignet.  Unser Leitprinzip: Der Basistee bestimmt den primären Geschmack und das Geschmackserlebnis, während zusätzliche Noten, ob Zitrus, Blumen oder Gewürze, einzigartige Akzente setzen, die der Mischung Harmonie verleihen. 
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 Natürlich vs. naturidentisch: Tee-Aromen verstehen 
 Unsere natürlich aromatisierten Tees bieten Ihnen Aromen direkt von der Quelle – echten Pflanzen und Kräutern. Selbst unsere naturidentischen Aromen spiegeln diese natürlichen Eigenschaften wider. Wir stimmen die Mischung sorgfältig ab, um ein köstliches Geschmackserlebnis zu gewährleisten, unabhängig von der Teesorte.  Qualität, die Sie schmecken können – unsere sensorische Prüfung 
 
  Jede Charge, vom Schwarztee bis zum Grüntee, durchläuft für Sie eine gründliche fünfstufige Qualitätsprüfung:  
  Rohstoffprüfung (Herkunft, Lagerbedingungen und Blattqualität)  
  Trockenaroma-Analyse (Sicherstellung eines natürlichen und frischen Dufts)  
  Gebrühte Aroma-Prüfung (Aromen sollten sich ergänzen, nicht überlagern)  
  Sichtprüfung (der gebrühte Tee sollte so gut aussehen, wie er schmeckt)  
  Abschließende Bewertung (Vergleich mit anderen Chargen zur Sicherstellung einer gleichbleibenden Qualität)  
 
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 Saisonale Inspiration: Aromatisierte Tees für jede Stimmung 
 
  Frühling: Genießen Sie die Leichtigkeit von Jasmin und Holunderblüten in weißem oder grünem Tee  
  Sommer: Erfrischen Sie sich mit Zitrusnoten in kräftigem Schwarztee  
  Herbst: Machen Sie es sich gemütlich mit Teesorten mit Vanille-, Kakao- und Mandelaroma  
  Winter: Wärmen Sie sich mit Chai-Gewürzen wie Zimt und Kardamom in herzhaftem Schwarztee auf  
 
   Ihre Reise zur Entdeckung Ihres Lieblingstees beginnt hier  
 Begeben Sie sich auf eine 7-tägige Entdeckungsreise durch die Welt der aromatisierten Tees: Probieren Sie verschiedene Sorten wie Schwarztee, Grüntee oder beruhigenden Rooibos.  Notieren Sie Ihre Eindrücke von Geschmack und Aroma. 
 Finden Sie den aromatisierten Tee, der Ihnen am besten gefällt! Entdecken Sie unsere Tees sowohl online als auch im Laden Besuchen Sie uns in Wiesbaden, um verschiedene aromatisierte Teesorten aus erster Hand zu probieren und alle Ihre Fragen zu stellen. Filtern Sie online Ihre Auswahl nach Geschmack, Teesorte und Koffeingehalt, um unser vielfältiges Angebot zu entdecken.   Ausblick:  Tiefer eintauchen in die Welt des aromatisierten Schwarztees Seien Sie gespannt auf unseren nächsten Beitrag, in dem wir in die faszinierende Welt des aromatisierten Schwarztees mit Noten von Bergamotte, Vanille und Gewürzen eintauchen. Entdecken Sie mit uns die Qualität der außergewöhnlichen aromatisierten Tees von KOBU.“ 
   FAQ : Bedenken bezüglich aromatisierter Tees 
  Sind aromatisierte Tees ungesund?  Bei KOBU werden unsere Tees ausschließlich aus hochwertigen, sicheren Zutaten für Sie hergestellt. Unsere aromatisierten Tees enthalten keinen zugesetzten Zucker – die Süße, die Sie schmecken, stammt natürlich aus den Zutaten selbst. 
   Ist aromatisierter Grüntee gesüßt?  Nein, es ist kein Zucker zugesetzt, sodass Sie sich keine Sorgen machen müssen. 
   Sind aromatisierte Tees gut für Sie?  Wenn Sie sich für natürliche, hochwertige Sorten wie unsere entscheiden, kann aromatisierter Tee eine gesunde Wahl für Sie sein, frei von schädlichen Zusatzstoffen. 
   Sind aromatisierte Tees für Kinder oder während der Schwangerschaft geeignet?  Wir empfehlen unsere natürlich aromatisierten, koffeinfreien Sorten wie Rooibos, die für kleine Kinder und schwangere Frauen unbedenklich sind. 
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 Hier finden Sie unsere Vielfalt an verschiedenen Produkten von aromatisiertem Tee:&amp;nbsp; https://www.kobu-teeversand.de/tee-kreationen/?p=1  
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                            <updated>2025-09-08T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tee: Deine Reise durch das Jahr</title>
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                                            Tee ist Natur und die Natur hat Ihre Jahreszeiten. Wer im sich Einklang mit der Natur befindet genießt alle jahreszeiten mit dem richtigen Tee
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                 Tee: Deine Reise durch das Jahr 
 Tee ist mehr als nur ein warmes Getränk; er ist deine Möglichkeit, eine Reise durch die Gaben der Natur zu unternehmen, während sich die Jahreszeiten ändern. Einige Teesorten haben zu bestimmten Jahreszeiten ihren Höhepunkt und sorgen dafür, dass jede Tasse, die du trinkst, eine Momentaufnahme dieses Moments in der Natur ist. Der Frühling fühlt sich wie ein Neuanfang an und stellt dir neue Tees mit ihren Aromen und Gerüchen vor. Lass uns in die Welt des Tees eintauchen und sehen, was jede Jahreszeit dir bringt. 
 Frühling: Erwache mit First Flush und Shincha 
 Wenn der Frühling kommt, wirst du dich freuen, denn dann beginnt die Teeernte. Zwei besondere Tees sind für dich besonders interessant: Darjeeling First Flush und Shincha aus Japan. First Flush Darjeeling, der in den hohen Bergen Indiens gepflückt wird, ist wie der „Champagner unter den Tees“. Er hat einen leichten, blumigen Geschmack mit einem Hauch von Muskateller, der für das einzigartige Terroir dieser Region charakteristisch ist. Der Zauber liegt in der frühen Ernte, die eine frische Leichtigkeit bietet, die perfekt zum Frühling passt und ein köstliches Erlebnis verspricht. Für den besten Geschmack sollte er 2–3 Minuten lang bei 80–85 °C aufgebrüht werden. Shincha, was „neuer Tee“ bedeutet, stammt aus den japanischen Regionen Shizuoka oder Kyushu. Er bietet einen grasigen, leicht süßen Geschmack mit einem kräftigen Umami-Punch. Die Blätter sind reich an L-Theanin und Katechinen, was ihm ein reiches Aroma verleiht. Lass ihn 1–2 Minuten lang in 60–70 °C heißem Wasser ziehen, um seine natürliche Süße und Zartheit zu bewahren. 
 Sommer: Kühlende Aufgüsse 
 In der Sommerhitze bieten leichte Tees wie Sencha und Oolong, wenn sie kalt aufgebrüht oder eisgekühlt sind, eine kühle Abwechslung von der Hitze. Diese Tees erfrischen nicht nur, sondern bringen bei kalter Zubereitung auch verschiedene Geschmacksnoten hervor. Gyokuro, ein japanischer Tee aus dem Schattenanbau, schmeckt kalt aufgebrüht sanft und süß und ist somit die perfekte Wahl für heiße Tage, an denen man sich abkühlen möchte. Bei der Zubereitung werden die Blätter beschattet, wodurch der süße und umami-Geschmack verstärkt wird. 
 Herbst: Genieße die Vielfalt 
 Wenn der Herbst kommt, erstrahlen Tees mit tiefen und vollen Aromen für dich, die zum reichen und farbenfrohen Aussehen der Jahreszeit passen. Second Flush Darjeeling und Tie Guan Yin Oolong gedeihen jetzt, während Pu-Erh, ein fermentierter chinesischer Tee, seine erdigen Tiefen am besten an kühlen Herbsttagen entfaltet. Diese Tees bieten eine wohltuende Umarmung, wenn die Tage kürzer werden, und ihre kräftigen Aromen spiegeln die Fülle der Jahreszeit wider. 
 Winter: Wärmende Aromen 
 Im Winter sind kräftige Tees wie Assam, Ceylon oder der rauchige Lapsang Souchong gefragt, die alle Wärme und Würze spenden, um der Kälte zu trotzen. Die kräftigen Aromen und wärmenden Gewürze sind die perfekten Begleiter für das kalte Wetter. Wenn du etwas milderes bevorzugst, probiere einen mild gerösteten Oolong oder einen gewürzten Chai, die dir in den kalten Monaten Trost und Wärme spenden. Diese Tees hüllen dich in eine kuschelige Aromadecke, die den Winter weniger hart erscheinen lässt. 
 Zusammenfassung: 
 Tee folgt das ganze Jahr über dem Rhythmus der Natur und spiegelt die Veränderungen und die Schönheit jeder Jahreszeit wider. Die erste Frühlingsblüte und Shincha bringen Frische in dein Leben, während jede Jahreszeit unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Gerüche bietet. Begib dich auf diese Reise und entdecke die sich ständig verändernden Aromen, die Tee zu bieten hat. Interessanterweise ist Tee nach Wasser das am zweithäufigsten konsumierte Getränk der Welt, was seine Verbindung zu Menschen auf der ganzen Welt zeigt. Die weltweite Liebe zum Tee unterstreicht seine universelle Anziehungskraft und seinen zeitlosen Charme. 
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                            <updated>2025-03-03T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Darjeelings Tee-Anbau im Wandel – ein bedrohtes Erbe</title>
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                                            Der traditionsreiche Darjeeling-Teeanbau steht vor erheblichen Herausforderungen. Ursachen sind Klimawandel, steigende Lohnkosten und strenge EU-Pestizidvorgaben, die den Ertrag der Plantagen mindern und das Überleben der Teewirtschaft gefährden. Um die finanzielle Not zu lind...
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                 Darjeelings Tee-Anbau im Wandel – ein bedrohtes Erbe 
 Die Region Darjeeling in Indien ist für ihren hochwertigen Darjeeling Tee weltweit bekannt, doch das traditionsreiche Teeanbaugebiet steht vor großen Problemen. Früher ein blühender Exportort für besten Tee, kämpfen die Plantagen jetzt mit den Auswirkungen des Klimawandels, steigenden Lohnkosten, schwierigen Wetterbedingungen und strengen Pestizid-Regelungen, die das Überleben der Teewirtschaft schwer machen. In den Teegärten sieht man jetzt Arbeiter, die sich fragen, ob die kommenden Monate genug Ertrag bringen, um die täglichen Kosten zu decken. Sie sehen die Veränderungen und Anpassungen, die Teefarmen vornehmen, um ihre Existenz zu sichern. 
 Klima und sinkende Erträge: Naturgewalten gegen die Teegärten 
 Die Wetterbedingungen in Darjeeling, besonders unregelmäßiger Regen, Hagel und andere Extreme, beeinflussen den Tee mit der starken Klimawechselbelastung. Die Erntemengen für Tee sinken jedes Jahr, was für die Teegärten ein großes Problem ist. Auf den Feldern zählen die Teearbeiter die Blätter, die immer weniger werden, und sehen die Auswirkung auf ihre Bezahlung. Der Druck steigt, und die geringeren Erträge reichen oft nicht, um die höheren Löhne der Arbeiter zu zahlen. Die Plantagenbesitzer stehen vor der Herausforderung, ihre Arbeiter zu halten, während die Erträge schrumpfen und politische Verhältnisse die Lage zusätzlich erschweren. 
  Anpassung an die Krise: Teegärten werden zu Tourismuszentren  
 Viele Teegärten versuchen, aus der Not das Beste zu machen und betreiben Hotels und Unterkünfte auf ihrem Land. Darjeeling-Tourismus gewinnt an Bedeutung, mit Plantagen wie   Singtom   und   Glenburn ,  die jetzt Gästehäuser anbieten, um Reisende anzuziehen, die das Leben in einer Teegarten-Idylle erleben wollen. 
 Besucher spazieren durch die Teefelder, nippen an frisch aufgebrühtem Tee und tragen so zur Rettung der Plantagen bei. Diese Entwicklung wirkt wie ein kreativer Schritt, um sich breiter aufzustellen, ist aber auch ein trauriges Zeichen der finanziellen Not, die viele Teegärten plagt. Die Betreiber hoffen, durch Tourismus die dringend benötigten Einnahmen zu bekommen, um weiterzumachen und die Löhne der Teearbeiter zu sichern. 
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 Strenge EU-Vorgaben und die Rolle der Pestizide 
 Der Export von Darjeeling-Tee in die EU wird durch strenge Vorschriften zur Schädlingsbekämpfung noch schwieriger. Die EU hat einige Pestizide verboten, die für die Teeproduktion in Indien traditionell genutzt werden, während andere, wie das umstrittene und gesundheitsschädliche Glyphosat, weiter erlaubt sind. 
 Diese widersprüchlichen Regeln belasten die Teewirtschaft stark, da die Ernte ohne Pestizide oft von Schädlingen bedroht ist. Teebauern sehen sich gezwungen, mehr Zeit auf die manuelle Schädlingsbekämpfung zu verwenden, während die Kosten steigen. Viele Teegärten können den zusätzlichen Aufwand und die höheren Kosten durch alternative Schädlingsbekämpfungsmethoden kaum stemmen, was ihre Produktion weiter beeinträchtigt. Die Teebauern stehen vor einem Berg von Vorschriften, die ihre Arbeit unnötig erschweren und ihren Markt schrumpfen lassen. 
  Ein demographischer Wandel: Der Aufstieg des Grüntees und eine alternde Teetrinker-Gemeinde 
 Auch der Trend der Teetrinker weltweit ändert sich. Besonders jüngere Generationen interessieren sich mehr für den expandierenden Grüntee-Markt, der gesünder gilt und einen anderen Geschmack hat. In den Teestuben diskutieren junge Menschen über die Vorzüge von Grüntee, während die älteren Generationen ihren schwarzen First Flush Tee schätzen. Darjeeling-Tee, der traditionell als schwarzer Tee produziert wird, bleibt vor allem bei älteren Teetrinkern beliebt. Einige Teegärten versuchen, auf die Produktion von Grüntee umzusteigen, aber das wird für die meisten Plantagen keine Rettung bringen – der typische Darjeeling bleibt in seiner klassischen schwarzen Variante weltweit einzigartig. Man denke dabei nur an denDarjeeling Flugtee, der einzigartig unter den Schwarztees ist. &amp;nbsp;Eine vollständige Umstellung auf die Grüntee Produktion ist daher eher unwahrscheinlich. 
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 Ein düsteres Bild für die Zukunft des Darjeeling-Tees 
 Mit diesen Problemen steht der Darjeelingtee vor einer ungewissen Zukunft. Experten sagen, dass es in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu einem völligen Stopp der Exporte kommen könnte. Auf den Märkten könnten die Regale leerer werden, während die Nachfrage nach dem echten Darjeeling-Tee steigt. Die wirtschaftlichen und klimatischen Bedingungen haben viele Plantagen an den Rand des Ruins gebracht, und die Umstellungen auf Tourismusangebote reichen oft nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Der legendäre Darjeeling-Tee, einst das „Champagner des Tees“ genannt, könnte damit bald zu einem Stück Vergangenheit werden – und ein Teil des weltweiten Kulturerbes verloren gehen. 
  Fazit: 
 Die Veränderungen im Teeanbaugebiet Darjeeling sind ein Weckruf, sowohl für die Politik als auch für die Teetrinker weltweit. Nur durch gezielte Unterstützung und faire Marktbedingungen wird es gelingen, das Erbe des Darjeeling-Tees zu bewahren und den traditionsreichen Teegärten eine Zukunft zu sichern. 
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                            <updated>2024-10-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Herbts Tee: Der perfekte Begleiter für die goldene Jahreszeit</title>
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                                            Genießen Sie die goldene Jahreszeit mit dem perfekten Herbst Tee: Finden Sie heraus, welche Teesorten im Herbst beliebt sind und wie Sie Herbsttee selber machen.
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                 Herbsttee: Der perfekte Begleiter für die goldene Jahreszeit 
 Wenn die Blätter ihre Farben wechseln und die Tage kürzer werden, ist es an der Zeit, die Wärme und Gemütlichkeit des Herbstes willkommen zu heißen. Eine Tasse dampfender Tee wird zum Inbegriff dieser Jahreszeit und bietet nicht nur Wärme, sondern auch ein Stück Lebensfreude. Tee für den Herbst ist dabei mehr als nur ein Getränk; er ist ein Ritual, das den Übergang in die kältere Jahreszeit versüßt. Der Herbst Tee, mit seinen reichen Aromen und wohltuenden Eigenschaften, lädt dazu ein, sich einen Moment der Ruhe zu gönnen und die Schönheit des Moments zu genießen. Herbstlicher Tee kommt in vielen Variationen, von klassischen Schwarz- und Grüntees bis hin zu würzigen Chai-Mischungen und fruchtigen Kreationen. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass jeder Teeliebhaber den perfekten Tee im Herbst finden kann, der nicht nur den Körper wärmt, sondern auch das Herz. Darüber hinaus bietet der Herbst die perfekte Gelegenheit, Herbst Tee selber zu machen. 
 Mit einfachen Zutaten wie Zimt, Nelken, Äpfeln oder sogar Kürbis können individuelle Teemischungen kreiert werden, die den persönlichen Geschmack treffen und die Essenz des Herbstes in jeder Tasse einfangen. Die Zubereitung und das Genießen eines guten Tees im Herbst kann somit zu einem festen Bestandteil der saisonalen Routine werden, der die Übergangszeit nicht nur erträglicher, sondern regelrecht zum Genuss macht. Tauchen Sie ein in die Welt des Herbsttees und entdecken Sie, wie vielfältig und bereichernd Tee im Herbst sein kann – ob als fertige Mischung aus dem Handel oder als liebevoll selbstgemachte Kreation. 
 Was macht einen Tee zum Herbsttee? 
 Herbst Tee zeichnet sich durch seine reichhaltigen Aromen und Zutaten aus, die die Essenz des Herbstes einfangen. Gewürze wie Zimt und Nelken, Früchte wie Apfel und Birne sowie kräftige Kräuter bilden die Basis für diese saisonalen Teemischungen. Jeder Schluck ist eine Erinnerung an die warmen Farben und die kühle Luft des Herbstes. 
  Die besten Zutaten für herbstliche Teemischungen 
 Die Kombination aus Gewürzen, Früchten und Kräutern macht den Herbsttee so besonders. Zimt erwärmt von innen, während Apfel und Birne für eine natürliche Süße sorgen. Kräuter wie Kamille und Salbei unterstützen das Immunsystem und bieten eine beruhigende Komponente, die in der hektischen Zeit besonders willkommen ist. 
  Wellness Vorteile von Herbsttee 
 Tee im Herbst bietet nicht nur Genuss, sondern auch gesundheitliche Vorteile. Die in Herbsttees enthaltenen Antioxidantien und Vitamine können das Immunsystem stärken, während die wärmenden Eigenschaften den Körper von innen heraus erwärmen und für ein allgemeines Wohlbefinden sorgen. Insbesondere Grüntee wird für seine beruhigenden Eigenschaften und seinen Beitrag zur Gesundheit hoch geschätzt. 
  Rezeptideen für hausgemachte Herbsttees 
 Herbst Tee selber machen ist einfacher als gedacht. Mit einigen Grundzutaten wie frischem Ingwer, Zimtstangen und getrockneten Apfelstücken kannst du deine eigenen Teemischungen kreieren. Eine DIY-Mischung mit Honig und Zitrusfrüchten bietet eine erfrischende Abwechslung und lässt sich hervorragend an deine persönlichen Vorlieben anpassen. Vorzugsweise nimmt man dafür  Grüntee  oder  Schwarztee  als Basis. 
  1. Apfel-Zimt-Herbsttee 
  Zutaten:  
 
 1 Apfel, in dünne Scheiben geschnitten 
 1 Zimtstange 
 1 TL getrocknete Hagebutten 
 1 TL getrocknete Hibiskusblüten 
 500 ml heißes Wasser 
 Optional: etwas Honig oder Ahornsirup zum Süßen 
 
   Zubereitung:  
 
 Den geschnittenen Apfel und die Zimtstange in einen&amp;nbsp; großen Topf geben. 
 Die getrockneten Hagebutten und Hibiskusblüten hinzufügen. 
 Alles mit 500 ml heißem Wasser übergießen, auf den Herd bei Stufe 2 stellen und etwa 10 Minuten ziehen lassen. 
 Danach den Topf vom Herd nehmen und einen vorbefüllten Teefilter mit ca. 5g Schwarzen Tee für drei Minuten ziehen lassen ( Ceylontee  oder  Assam ) 
 Nach Belieben mit Honig oder Ahornsirup süßen und heiß genießen. 
 
  2. Ingwer-Orangen-Gewürztee 
  Zutaten:  
 
 1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm), in Scheiben geschnitten 
 Schale einer halben Bio-Orange (ungespritzt), in Streifen geschnitten 
 1 Zimtstange 
 2 Nelken 
 500 ml heißes Wasser 
 Optional: etwas Honig zum Süßen 
 
   Zubereitung:  
 
 Den Ingwer, die Orangenschale, die Zimtstange und die Nelken in einen Teekrug geben. 
 Mit kochendem Wasser übergießen und 10–15 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen voll entfalten können. 
 Danach einen vorbefüllten Teefilter mit ca. 5g Grünte Tee für drei Minuten ziehen lassen ( Sencha  oder  Kukicha ) 
 Nach Geschmack mit Honig süßen. 
 Warm genießen – der Tee wärmt wunderbar von innen und stärkt das Immunsystem. 
 
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 3. Birnen-Salbei-Tee 
  Zutaten:  
 
 1 reife Birne, in Scheiben geschnitten 
 1 TL getrockneter Salbei (oder 3 frische Blätter) 
 1 TL getrocknete Kamille 
 500 ml heißes Wasser 
 Optional: ein Spritzer Zitronensaft und Honig zum Verfeinern 
 
   Zubereitung : 
 
 Die Birnenscheiben zusammen mit dem Salbei und der Kamille in eine Teekanne oder ein großes Glas geben. 
 Das heiße Wasser über die Zutaten gießen und 10 Minuten ziehen lassen. 
 Optional mit einem Spritzer Zitronensaft und etwas Honig verfeinern. 
 Der Birnen-Salbei-Tee wirkt beruhigend und bringt gleichzeitig eine sanfte Süße in den Herbsttag. 
 
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 Empfehlungen: Die besten Herbsttees aus dem Handel 
 Für diejenigen, die lieber auf bewährte Mischungen zurückgreifen, bieten viele Teemarken spezielle Herbstkollektionen an. Achte bei der Auswahl darauf, Tees mit natürlichen Zutaten und aus fairem Handel zu bevorzugen. So genießt du nicht nur geschmacklich, sondern tust auch etwas Gutes. Unsere Empfehlungen findest Du am Ende dieses Artikels. 
  Herbsttee-Zeremonie: Den Tee bewusst genießen 
 Eine Teezeremonie im Herbst kann ein wunderbares Ritual sein, um die Saison bewusst zu erleben. Ob alleine oder in Gesellschaft, eine solche Zeremonie ermöglicht es, den Moment zu genießen und sich eine wohlverdiente Auszeit zu gönnen. 
  Fazit: Herbsttee als Wohlfühlgetränk für Körper und Seele 
 Herbstlicher Tee ist mehr als nur ein Getränk; er ist ein Ausdruck der Saison selbst. Mit seinen wärmenden, stärkenden und wohltuenden Eigenschaften bietet er einen perfekten Begleiter für die kühleren Tage. Wir laden dich ein, in die Welt des Herbsttees einzutauchen, neue Mischungen zu entdecken und die Saison in vollen Zügen zu genießen. Mit der richtigen Mischung aus Information und Leidenschaft für das Thema kann dieser Blogbeitrag sowohl Teeliebhaber als auch Neugierige ansprechen und ihnen die Vielfalt und Schönheit des Herbsttees näherbringen.   
  Zum Abschluss noch ein paar interessante Fakten, Statistiken und Trends zum Thema “Herbst Tee“ 
 
 Vorteile: Studien zeigen, dass bestimmte Teesorten wie Grüner Tee und Ingwertee das Immunsystem stärken können. (Quelle: National Center for Biotechnology Information, USA) 
 Beliebtheit von Teesorten: Laut einer Umfrage ist Chai im Herbst eine der beliebtesten Teesorten, gefolgt von klassischem Schwarztee und Kräutertees. (Quelle: Tea Association of the USA) 
 Tee und Kultur: In Japan wird im Herbst das traditionelle &quot;Chakai&quot; (Tee-Treffen) abgehalten, um die Ankunft der kühleren Jahreszeit zu feiern. (Quelle: Japan Tea Association) 
 Markttrends: Der globale Teemarkt zeigt ein stetiges Wachstum, wobei aromatisierte und funktionelle Tees, die speziell auf die Herbst- und Wintersaison abzielen, zunehmend an Beliebtheit gewinnen. (Quelle: Transparency Market Research) 
 
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                            <updated>2024-10-13T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Oolong ein Tee für Kenner</title>
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                                            Oolong Tee, manchmal auch als Oolongtee bezeichnet, ist eine einzigartige Teesorte, die Kenner wegen ihres komplexen Geschmacks und ihr reichhaltiges Aroma schätzen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Was ist der Unterschied zwischen Oolong Tee und anderen Teesorten wie grünem oder schwarzem Tee? 
 Oolong Tee, manchmal auch als Oolongtee bezeichnet, ist eine einzigartige Teesorte, die Kenner wegen ihres komplexen Geschmacks und ihr reichhaltiges Aroma schätzen. Oolong ist eine traditionelle chinesische Teesorte ist, die genau wie Grün- und Schwarztee aus der Pflanze Camellia sinensis stammt. Im Unterschied zu grünem Tee, der nicht fermentiert wird, und schwarzem Tee, der vollständig fermentiert wird, liegt Oolong Tee in der Mitte und wird teilfermentiert. Dieser Prozess verleiht dem Oolong Tee eine besondere Komplexität und Tiefe, die sowohl die Leichtigkeit des grünen Tees als auch die Fülle des schwarzen Tees verkörpert. Diese teilweise Fermentation ist es, die dem Oolong Tee seine einzigartige Position in der Teelwelt und seinen unverwechselbaren Geschmack verleiht. Ein besonderes Highlight ist der Milky Oolong Tee, der für sein cremiges, milchiges Aroma und seinen süßen Geschmack bekannt ist. &amp;nbsp; 
 Wo kommt eigentlich Oolong Tee her?&amp;nbsp; 
 Oolong Tee hat seine Wurzeln in der faszinierenden Insel Taiwan, die früher als Formosa bekannt war. Formosa, was &quot;schöne Insel&quot; bedeutet, ist berühmt für die Produktion einiger der besten Oolong Tees der Welt. Dank der hügeligen Landschaft, dem milden Klima und den reichen Böden bietet Taiwan ideale Bedingungen für den Anbau von hochwertigem Tee.&amp;nbsp; 
 Die traditionelle Kunst der Teeherstellung wird hier seit Generationen gepflegt und weiterentwickelt, wodurch die einzigartige Vielfalt und Qualität der taiwanesischen Oolong Tees sichergestellt wird. Obwohl Oolong Tee heute auch in anderen Teilen der Welt angebaut wird, gilt Taiwan nach wie vor als das wahre Herzland dieses exquisiten Tees. Für Teetrinker, die den authentischen Geschmack von Oolong Tee erleben möchten, ist ein Formosa Oolong aus Taiwan daher immer eine hervorragende Wahl. 
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 Wie wird eigentlich Oolong Tee hergestellt? 
 Die Herstellung von Oolong Tee ist ein sorgfältiger Prozess, der von der Auswahl der Teeblätter bis zur abschließenden Trocknung reicht. Es ist eine wahre Kunstform, die viel Sorgfalt, Geduld und Können erfordert. Aber das Ergebnis ist ein Tee von unvergleichlicher Qualität und Geschmack, der jeden Teetrinker begeistern wird. Die Ernte, die zwischen Februar und Mai stattfindet, ist abhängig von der spezifischen Oolong-Sorte, die man produzieren möchte. Es werden entweder junge oder reife Teeblätter gepflückt.   Der nächste Schritt ist das Welken, das die Qualität des Oolong Tees bestimmt. Für hochwertige Oolongs werden die Teeblätter ein bis zwei Stunden in der Sonne ausgelegt und dann in einem feuchten Raum gelagert, um abzukühlen. Dieser Prozess wird dreimal wiederholt, bevor die Teeblätter in die Oxidationsphase übergehen.  Die Oxidation (Fermentation) ist ein kritischer Schritt in der Herstellung von Oolong Tee, da er nur teilweise fermentiert wird, was ihn zwischen grünem und schwarzem Tee platziert. Bei handverarbeiteten Oolong Tees wird der Tee manuell auf Bambustabletts gewendet und geschüttelt, wodurch das Teeblatt von außen nach innen oxidiert und einen attraktiven roten Rand aufweist. Bei der maschinellen Herstellung hingegen findet die Oxidation in großen Metallzylindern statt, was zu einer homogeneren Oxidation führt. 
 Je nachdem, wie lange der Fermentationsprozess dauert, entsteht eine Vielzahl von Oolong Teesorten mit unterschiedlichen Geschmacksprofilen. Je länger die Fermentation dauert, desto stärker ist der Geschmack.&amp;nbsp; Nach der Fermentation werden die Teeblätter bei hoher Temperatur geröstet, um den Fermentationsprozess zu stoppen und die Blätter zu trocknen.&amp;nbsp; Die Herstellung von Oolong Tee ist also ein aufwändiger Prozess, der viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit erfordert. Aber das Endergebnis ist ein Tee mit einer einzigartigen Geschmackstiefe und Komplexität, der jeden Teetrinker begeistert. Probieren Sie ihn aus und erleben Sie den unvergleichlichen Geschmack des Oolong Tees selbst!  Nachdem der gewünschte Fermentationsgrad erreicht ist, wird der Tee auf 200-260 Grad Celsius erhitzt, um das PPO-Enzym zu deaktivieren und die weitere Fermentation zu stoppen. Der Oolong Tee erhält dann seine endgültige Form, entweder durch maschinelles Rollen oder durch manuelles Rollen in Leinentüchern.  Der letzte Schritt ist das Trocknen, um die Restfeuchtigkeit zu entfernen und den Geschmack und das Aroma des Tees zu bewahren. Besonders bei hochwertigen Wu Yi Oolong Tees erfolgt die Trocknung in mehreren Phasen mit abnehmenden Temperaturen, was dem Tee sein spezielles Aroma verleiht. 
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 Welche verschiedenen Sorten Oolong gibt es denn? 
 Ebenso wie die Sortenvielfalt reicht auch die geschmackliche Bandbreite von leicht und blumig bis hin zu kräftig, nussig und erdig. Besonders beliebte Sorten sind die Formosa Oolongs aus Taiwan. Einige werden für ihre ausgeprägtes Aroma und den süßlichen Nachgeschmack geschätzt. Taiwan Oolongs werde nach ihrem Blattgrad in folgende Kategorien unterteilt: 
  &amp;nbsp;Fine - Finest - Choice - Choicest - Fancy - Superior Fancy  
 Aber auch der milde und cremige Milky Oolong aus China ist bei Teeliebhabern sehr beliebt. Darüber hinaus gibt es verschiedene Qualitätsgrade des Tie Guan Yin (Ti Kuan Yin), auch &quot;Eisengöttin der Barmherzigkeit&quot; genannt, der zu den bekanntesten chinesischen Oolong Tees gehört und für sein blumiges Aroma und seinen langanhaltenden, süßen Nachgeschmack bekannt ist. Der Da Hong Pao, übersetzt &quot;Großer roter Umhang&quot;, ist eine weitere hochwertige Sorte, die für ihr komplexes Aroma und ihren reichen Geschmack geschätzt wird. Jede dieser Sorten bietet ein einzigartiges Geschmackserlebnis und zeigt die beeindruckende Vielfalt, die Oolong Tee zu bieten hat. 
 Fazit: 
 Abschließend kann man sagen, dass Oolong Tee durch seine teilweise Fermentation ein einzigartiges Geschmacksprofil aufweist, das sich deutlich von dem grünen und schwarzen Tee unterscheidet. Seine Herstellung ist ein aufwändiger Prozess, der viel Fachwissen erfordert, aber das Ergebnis ist ein komplexer und vielseitiger Tee, der bei Teetrinkern auf der ganzen Welt beliebt ist. Mit seiner Herkunft aus dem schönen Taiwan, auch bekannt als Formosa, trägt Oolong Tee eine reiche Geschichte und Tradition in sich.&amp;nbsp;  Es gibt eine Vielzahl von Oolong Teesorten, von denen jede ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften hat. Besonders trendy ist gerade der Milky Oolong Tee, der sich durch sein cremiges, milchiges Aroma und seinen süßen Geschmack auszeichnet. Aber egal welche Sorte Sie wählen, eine Tasse Oolong Tee bietet immer ein reichhaltiges und besonderes Geschmackserlebnis.&amp;nbsp;  Für Teetrinker, die nach einer neuen Geschmackserfahrung suchen, ist Oolong Tee eine hervorragende Wahl. Er bietet eine aufregende Abwechslung zu den gängigen grünen und schwarzen Tees und ist eine wunderbare Möglichkeit, die faszinierende Welt des Tees zu erkunden. Probieren Sie ihn aus und lassen Sie sich von der Vielfalt und Komplexität des Oolong Tees begeistern! 
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                            <updated>2023-08-31T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Cold Brew Tee: Neuer / Alter Trend in der Teewelt</title>
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                                            Von Grün- bis Früchtetee - fast jede Teesorte ist für Cold Brew geeignet. Probieren Sie es aus und entdecken Sie eeinen neuen Lieblingstee! 
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                 Was ist Cold Brew Tea? 
 Cold Brew Tea, auch bekannt als Kaltgebrühter Tee, ist eine spezielle Art der Teezubereitung, bei der Tee kalt aufgegossen wird. Im Gegensatz zur traditionellen Methode, bei der heißes Wasser verwendet wird, werden beim Cold Brew Tee die Teeblätter mit kaltem Wasser übergossen und ziehen gelassen. Diese Methode eignet sich für verschiedene Teesorten, einschließlich schwarzem Tee, grünem Tee und Früchtetee.&amp;nbsp; 
 Der kalt aufgegossene Tee hat einen milderen und süßeren Geschmack als heiß aufgegossener Tee und enthält weniger Koffein und Gerbstoffe. Cold Brew Tee kann in speziellen Cold Brew Tee Flaschen zubereitet werden, die online oder in Teegeschäften gekauft werden können. Sie sind ideal für Teetrinker, die eine erfrischende und gesunde Alternative zu herkömmlichem Tee suchen. 
  Warum Cold Brew Tea? 
 Ist es einfach nur der Trend zum Energiesparen oder warum brüht man Tee kalt auf? Dazu muss man wissen, dass es In Japan eine lange Tradition des kalten Aufgießens von Tee gibt, bekannt als Mizudashi. Besonders in den heißen Sommermonaten wird diese Methode bevorzugt, da der Tee eine erfrischende Wirkung hat. 
 Da durch das kalte Wasser die Inhaltsstoffe anders gelöst werden, ist einer der genialsten Effekte, dass die den Geschmack verändert. Wir haben hier mit einigen Tees experimentiert und erstaunliche Ergebnisse erhalten. 
  Wie bereitet man Cold Brew Tea zu? 
 Die Zubereitung von Cold Brew Tea ist erstaunlich einfach und unkompliziert. Sie benötigen dazu lediglich Ihre bevorzugte Teesorte, kaltes Wasser und ein Gefäß zum Ziehen lassen des Tees. Der Prozess des Tee Kalt Aufgießens beginnt mit der Auswahl des Tees. Ob Grüntee, Schwarztee, Früchtetee oder eine andere Sorte, die Wahl liegt ganz bei Ihnen.&amp;nbsp; 
 Geben Sie die Teeblätter oder den Früchtetee in die Cold Brew Tee Flasche oder ein anderes geeignetes Gefäß. Übergießen Sie den Tee dann mit kaltem Wasser. Das Verhältnis von Tee zu Wasser kann je nach persönlichem Geschmack variieren, aber ein guter Ausgangspunkt ist ein Teelöffel Tee auf eine Tasse Wasser. Verschließen Sie das Gefäß und lassen Sie den Tee im Kühlschrank ziehen.&amp;nbsp; 
 Die Ziehzeit kann je nach Teesorte und gewünschter Stärke variieren, aber generell gilt: Je länger der Tee zieht, desto intensiver wird das Aroma. Zum Beispiel liefert unser ägyptischer  BIO Hibiskustee  schon nach 10 Minuten ein hervorragendes Ergebnis und ist somit schnell zubereitet. Unser  BIO Kukicha  schmeckt nach 30-45 Minuten hervorragend und liefert ein ganz eigenes Geschmackserlebnis. 
 Nachdem der Tee gezogen hat, können Sie ihn abseihen und genießen. Falls Sie den Geschmack intensiver mögen, können Sie den Tee auch über Nacht im Kühlschrank lassen.&amp;nbsp; 
  So unterscheidet sich Cold Brew Tea von heißem Tee. 
 Wie schn bereits erwähnt wird anstatt des kochenden Wasser, kaltes oder Raumtemperatur-Wasser verwendet und der Tee wird für eine längere Zeit ziehen gelassen. Dieser Prozess führt zu einem milderen Geschmack, da weniger Gerbstoffe freigesetzt werden, die den Tee oft bitter machen können. Darüber hinaus wird auch weniger Koffein freigesetzt, was Cold Brew Tea zu einer großartigen Option für diejenigen macht, die ihren Koffeinkonsum reduzieren möchten.&amp;nbsp; 
 Während heißer Tee sofort nach dem Aufgießen genossen werden sollte, kann Cold Brew Tea in einer Flasche aufbewahrt und über mehrere Tage hinweg genossen werden. Es ist auch erwähnenswert, dass fast jede Teesorte für die Cold Brew Methode geeignet ist, einschließlich Früchtetee, der kalt aufgegossen eine erfrischende und leckere Alternative zu herkömmlichem Eistee bietet. Obwohl Coldbrew Tee in vielen Teegeschäften gekauft werden kann, ist es viel besser und weitaus spannender, ihn zu Hause zuzubereiten und nach individuellem Geschmack anzupassen. 
 So unterscheidet sich Cold Brew Tea von Eistee. 
 Cold Brew Tea und  Eistee  sind beide erfrischende Getränke, die kalt serviert werden, aber ihre Herstellung und Geschmacksprofile unterscheiden sich deutlich.&amp;nbsp; 
 Während Eistee in der Regel durch das Aufgießen von Tee mit heißem Wasser und anschließendem Abkühlen mit Eis hergestellt wird, wird Cold Brew Tea, oder Coldbrew Tee, durch das langsame Ziehen von Tee in kaltem Wasser über mehrere Stunden oder sogar über Nacht hergestellt. Dadurch entsteht ein Getränk mit einem milderen, komplexeren Geschmack und weniger Bitterkeit als Eistee. Dieser Prozess des kalten Aufgießens reduziert auch den Gehalt an Koffein und Tanninen im Tee, was zu einem sanfteren Getränk führt. 
 Fazit: 
 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cold Brew Tea eine erfrischende, gesunde und einfache Alternative zur traditionellen Teezubereitung darstellt. Mit seiner milden Süße, geringeren Tein- und Gerbstoffgehalt bietet er eine erfrischende Abwechslung, besonders in den warmen Sommermonaten.&amp;nbsp; 
 Dabei ist die Zubereitung denkbar einfach und eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Geschmacksvariation. Ob als belebendes Getränk am Morgen, erfrischender Durstlöscher am Nachmittag oder sanfter Begleiter am Abend - Cold Brew Tea ist zu jeder Tageszeit ein Genuss. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von der Vielfalt der Geschmackswelten des kalt aufgegossenen Tees überraschen. 
 Wir schicken Ihnen gerne eine Liste mit den am geeignetsten Tees für Ihren persönlichen Cold Brew Tea. Schreiben Sie uns dazu einefach eine kurze Nachricht: post(at)kobu-teeversand.de 
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                            <updated>2023-07-27T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfirsich Eistee selber machen: Leckeres Rezept für den Sommer</title>
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                                            In nur 10 Minuten können Sie Ihren eigenen Pfirsich-Eistee ohne Zucker zubereiten. Erfahren Sie, wie Sie Eistee selber machen können und genießen Sie eine gesunde und günstigere Alternative zu.Fertiggetränken.
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                 Einfache Schritte zur eigenen Eistee Kreation - Werden Sie zum Eistee Experten 
 Lieben Sie es, an heißen Sommertagen ein erfrischendes Getränk zu genießen? Sind Sie ein großer Fan von Eistee, aber möchten eine gesündere und individuellere Variante genießen? Dann sollten Sie unbedingt unsere Eistee Ideen testen! Mit nur ein paar einfachen Schritten können Sie Ihren eigenen Eistee kreieren und sich auf eine geschmackliche Reise begeben. Egal ob fruchtig, herb oder exotisch - die Möglichkeiten sind endlos und Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Lassen Sie sich inspirieren, Ihren eigenen köstlichen Eistee zuzubereiten. 
 Wie lange dauert es, selbst gemachten Eistee zuzubereiten? 
 Nicht lange, in nur 10 Minuten ist der Eistee fertig und kann genossen werden 
 &amp;nbsp; 
 Wie kann ich Eistee selber machen? 
 Um Eistee selber zu machen, können Sie verschiedene Varianten ausprobieren. Eine einfache Methode besteht darin, Tee als Konzentrat zu kochen. Verwenden Sie dabei die Hälfte der üblichen Wassermenge, um ein starkes Konzentrat zu erhalten. Lassen Sie den Tee entsprechend der Ziehzeit ziehen und gießen Sie ihn dann über genügend Eiswürfel. Da diese dann natürlich schmelzen werden, hat das Konzentrat die richtige Stärke und der Tee ist schön kalt.&amp;nbsp;  Sie können den Eistee nach Belieben mit Zucker und Zitronensaft süßen und verfeinern. Wenn Sie Eistee ohne Zucker bevorzugen, können Sie stattdessen alternative Süßungsmittel wie Honig oder Stevia verwenden. Experimentieren Sie mit verschiedenen Teesorten wie grünem Tee, Rotbuschtee oder Kräutertees, um unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erhalten.&amp;nbsp;  Unsere fertigen Eistee-Sorten sind bereits vorgemischt und erleichtern Ihnen die Zubereitung. Sie können Ihren selbstgemachten Eistee im Kühlschrank aufbewahren und er bleibt auch am nächsten Tag noch schmackhaft. Alternativ können Sie ihn auch in einer Thermoskanne aufbewahren, um ihn kühl zu halten.&amp;nbsp; Der selbstgemachte Eistee enthält im Gegensatz zu vielen Fertiggetränken noch alle wertvollen Inhaltsstoffe des Tees. Sie können selbst entscheiden, welche Zutaten Sie verwenden und somit die Natürlichkeit Ihres Eistees bestimmen.&amp;nbsp; 
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 Welches Rezept empfehlen wir für selbst gemachten Pfirsich Eistee? 
 Zunächst die aufwändige Variante: 
  Zutaten:  - 10 Gramm  Ceylon Schwarztee Nuwara Eliya  - 0,5 Liter Wasser - 2-3 reife, süße Pfirsiche - 2-3 Esslöffel Zucker (je nach gewünschter Süße) - 0,5 Liter Eiswürfel   Zubereitung:  1. Kochen Sie das Wasser in einem Topf und geben Sie den Tee in einem Teefilter aus Papier hinzu. Lassen Sie den Tee für die empfohlene Ziehzeit ziehen. 2. Während der Tee zieht, schälen Sie die Pfirsiche und entfernen Sie den Kern. Schneiden Sie die Pfirsiche in kleine Stücke. 3. Geben Sie die Pfirsichstücke in einen Mixer oder eine Küchenmaschine und pürieren Sie sie, bis eine glatte Masse entsteht. 4. Nachdem der Tee ausreichend gezogen ist, geben Sie das Pfirsichpüree und den Zucker hinzu. Rühren Sie gut um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. 5. Kippen Sie das Pfirsichtee-Konzentrat über die Eiswürfel und rühren Sie erneut den Tee gut um. Stellen Sie ihn dann für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, damit er richtig kalt wird. 6. Vor dem Servieren füllen Sie ein Glas mit Eiswürfeln und gießen Sie den gekühlten Pfirsich Eistee darüber. &amp;nbsp; 
 Das Rezept ist gut, allerdings zeitraubend. Wenn Sie jedoch bei einem besonderen Anlass mit Freunden als Gastgeber glänzen möchten, dann lohnt es sich hierzu die Zeit zu investieren. 
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 Die bequeme Art guten Eistee schnell zu kochen 
 Der Kauf von fertigen Eisteemischungen ermöglicht es die verschiedensten Geschmacksrichtungen und Aromen zu entdecken, die wir möglicherweise nicht selbst zusammenstellen würden. Dabei muss aber die Qualität gar nicht leiden. Im Gegenteil!  Darüber hinaus sind fertige Eisteemischungen einfach und schnell zuzubereiten. Man muss lediglich die gewünschte Menge der Mischung zubereiten, Eis hinzufügen und schon ist der erfrischende Eistee fertig. Dies spart Zeit und Aufwand im Vergleich zum Zubereiten von hausgemachten Rezepten. 
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 Unser Tipp für guten Pfirsich Eistee schnell gemacht 
  Zutaten:  - 10 Gramm  KOBU Schwarztee Eistee Pfirsich  - 0,5 Liter Wasser - 0,5 Liter Eiswürfel &amp;nbsp; 
  Zubereitung:  1. Überbrühen Sie den Tee mit kochendem Wasser und lassen Sie ihn für die empfohlene Ziehzeit ziehen 2. Falls gewünscht noch süßen. 3. Kippen Sie den fertigen Tee über die Eiswürfel 
 Klassischer Eistee wird immer mit teinhaltigem Schwarztee zubereitet. Das hat mehrere Gründe, vor allem aber weil die angenehm anregenden (nicht aufregende ) Wirkung besonders bei heißen Temperaturen dem Körper hilft die Hitze besser zu bewältigen.&amp;nbsp; 
 Sollten Sie dennoch die Variante ohne Tein bevorzugen, nehmen Sie stattdessen unseren  Kinder Eistee Pfirsich , ohne Tein. Wenn Sie einen reinen Früchtetee bevorzugen, ist unser  Aprikose-Pfirsich Tee  ideal geeignet. 
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 Fazit: 
 Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten um selbstgemachten Eistee zu genießen. Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, insgesamt bietet die Zubereitung von selbstgemachtem Eistee eine gesunde und individuelle Alternative zu Fertiggetränken. 
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                            <updated>2023-06-15T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Betriebsferien</title>
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                                            Wir werden immer wieder mal gefragt ob und wann wir Betriebsferien machen. Machen wir aber nicht :-)
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                 Betriebsferien oder Nicht? 
 Work-Life Balance ist fürv uns ein wichtiges Thema. Unser Leben besteht nicht nur aus Arbeit und es sollte deshalb auch noch genügend Platz für die wichtigen Dinge im Leben sein. 
 Unser Team hatmittlerweile eine Größe erreicht, so dass wir auf Betriebsferien verzichten können. In den Sommermonaten kommen wir gut mit einer geringeren Besetzung aus und alle unsere Mitarbeiter können ihren wohlverdiendten Urlaub genießen. 
 Die aktuellen Öffnungszeiten Finden Sie hier:    Öffnungszeiten    
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                            <updated>2022-07-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Darjeeling Flugtee 2019 - Test</title>
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                                            Wir haben jede Menge Flugtees aus den verschiedensten Plantagen getestet. Das Ergebnis war ernüchternd, dennoch konnten wir herraisragende Sorten finden. Lesen sie alles darüber in unserem Test.
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                 Darjeeling Flugtees 2019 - die große Teeverkostung 
 Der frische Darjeeling aus der Frühjahrsernte versetzt Teeliebhaber immer wieder in Verzückung. Zumindest uns bei KOBU und vielen unserer Kunden geht es so. Das frische blumige Aroma, also das was eigentlich einen First Fluss Darjeeling geschmacklich kennzeichnet und deutlich von anderen Anbaugebieten unterscheidet, findet man beim Flugtee zu 150 %…..eigentlich. Die Praxis zeigt allerdings, dass alleine die Kennzeichnung „Darjeeling Flugtee“ nicht ausreicht. So testen wir jedes Jahr auf’ s Neue und verkosten unzählige Muster um uns die lohnendsten Flugtees aus der Menge der Angebote heraus zu picken.   Hier finden Sie einen kleinen Auszug aus unserer diesjährigen 2019er Verkostung:  
  Darjeeling Longview&amp;nbsp;  ★★★  
 Begünstigt durch die gute Lage hat es Longview dieses Jahr geschafft den ersten guten Flugtee zu produzieren. Sicherlich ist es nicht der TOP Tee dieses Jahr. Allerdings hat uns die Tatsache, dass dieser Tee so früh verfügbar war und ein sagenhaftes Preis-Leistungsverhältnis hat, dazu bewogen eine kleine Menge zu kaufen um die erste Lust auf den frischen Tee zu befriedigen.   
 Darjeeling Steinthal  ★  
 Steinthal, alleine schon der Name lässt bei vielen die Herzen höher schlagen. Bekannt für seine aromatischen und gehaltvollen Tees. Im Standardsortiment haben wir schon seit langem eine Dose für diesen Teegarten reserviert und er ist einer unserer Bestseller. Allerdings fängt das Jahr für diesen Teegarten nicht gut an. Wir haben insgesamt vier verschiedene Invoices (Pflückungen) verkostet und leider sind alle durchgefallen.   Steinthal DJ6:  Sehr teuer, der Name verpflichtet, zu dünn in der Tasse, kein Körper  Steinthal EX1:  Hier hat man halbherzig versucht die dünne Tasse aus den frühen Invoices zu korrigieren und ist dabei im anderen Extrem gelandet. Ein viel zu kräftiger Tee der einfach nur bitter wird.  Eine Ecke aus Steinthal produziert etwas günstigere Tees. Damit sich der Endverbraucher nicht fragt warum DIESER Steinthal günstiger ist, läuft er unter dem Namen „Victorias Peak“. Hier zeichnet sich das selbe Bild ab. Entweder fehlt den Tees der Körper oder sie sind viel zu kräftig.   Victorias Peak DJ1:  Zu dünn, kein Körper dafür eine strenge Note  Victorias Peak DJ4:  kräftig herbe Note   Zusammenfassung:   Steinthal enttäuscht auf der ganzen Linie. Solch ein Teegarten muss zumindest in der Lage sein einen einigermaßen vernünftigen Tee zu produzieren. Durch die Blume haben wir allerdings gehört dass der Teegarten mit Problemen im finanziellen und Managementbereich zu kämpfen hat. das würde einiges erklären.  
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 Darjeeling Okayti  ★ ★   
 Wir lieben diesen Teegarten sehr. Eher unbekannt gibt er sich richtig Mühe gute Tees zu produzieren. Zumindest bei den Schiffstees haben wir schon tolle Tees aus diesem Garten eingekauft. Allerdings hat Okayti bei den Flugtees etwas daneben gelegen. Wir haben einen Invoice DJ12 verkostet. Leider fehlt es auch hier an der Vollmundigkeit, jedoch kommt eine zart süßliche Blume zumindest im Anklang leicht durch.  Fazit:  Nicht kaufenswert, aber dennoch um Längen besser als Steinthal dieses Jahr. 
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 Darjeeling Tukdah  ★ ★ ★ ★   ★  
 Tudkdah kennen wir bereits seit vielen Jahren als Teeplantage, die immer wieder gut für Überraschungen ist. Als wir dieses Muster erhielten, waren wir sehr gespannt. Nach dem ersten Aufguss war klar, dass dies mit Abstand einer der Höhepunkte der diesjährigen Flugtee Ernte ist. Leider war der Tee beim Importeuer so schnell vergriffen, dass wir nur noch eine realtiv kleine Menge ergattern konnten...aber immerhin. 
  Darjeeling Orange Valley  ★ ★ ★ ★     
 Hat uns auch dieses Jahr überzeugt. Mit seiner ausgesprochenen Frische und ausgewogen runden Note ist dieser Flugtee mit einer der TOP Ten Tees dieses Jahr 
  Darjeeling Puttabong  ★ ★ ★ ★   ★  
 Auch an diesem Tee konnten wir nicht vorbei. Puttabong eher für kräftige Sorten bekannt, hat einen Flugtee produziert der sich sehen lassen kann. Voll in der Tasse, frisch im Charakter mit einem süßlichen Abgang. Ein Prima Tee. 
  Darjeeling Balasun     ★   ★  
 Balasun ist ein Teegarten der eine gute Qualität im mittleren Bereich produziert. Mit einigen hochpreisigen Pflückungen versucht er sich auch in den oberen Regionen einen Platz zu sichern. Die beiden Flugteemuster, die wir hier vorliegen hatten, trugen den vielversprechenden Namen „Mystik Balasun“ Mit den Invoices EX2 und EX3 lagen diese Tees im Hochpreis Segment - geschmacklich allerdings ganz weit unten. Besonders störend war die relativ dünne Tasse und der metallische Charakter. 
  Darjeeling Hillton     ★   ★  
 Hillton gehört zu den Teegärten, die vor allem durch ihre guten Second Flush Tees glänzen. Meistens ergibt das typisch fest gerollte Teeblatt eine aromatisch kräftige Tasse. Der von uns getestete Flugtee mit dem Invoice DJ5 war allerdings nicht der Knaller - durchgefallen. 
  Darjeeling Sourenee (Soureni)     ★   ★  
 Ich persönlich habe gute Erinnerungen an Sourenee. In den 90ern hatte diese Plantage ein hervorragendes Management und stach durch seine hoch qualitativen Tees hervor. Das gelieferte Flugteemuster war gut, allerdings leider überteuert. Bei einem Ladenpreis von ca. 18,- EUR fanden wir das der Tee doch deutlich überteuert gewesen wäre. 
  Darjeeling Singell  ★  
 Ebenfalls ein Flugtee im hochpreisigen Bereich erreichte uns von der Plantage Singell. Der First Flush aus der der ersten Pflückung DJ1, sah zunächst vom Blatt her recht vielversprechend aus. Allerdings war der Aufguss ein totaler Reinfall, viel zu kräftig, bitter und schroff im Abgang. Dieser Tee geht noch nicht mal als vernünftiger First Flush Saisontee durch. Mit Abstand der schlechteste Tee, den wir dieses Jahr verkostet haben. 
  Fazit der Verkostung 
 Manch eine mag vielleicht behaupten, dass wir die Messlatte zu hoch setzen. Wir finden allerdings dass ein guter Flugtee schon eine gewisse Mindestanforderung erfüllen muss, vor allem für den höheren Preis, welchen man für Flugtee zahlt. Die oben aufgeführten, getesteten Tees können wir wirklich keinem empfehlen, weshalb wir sie auch nicht eingekauft haben.  Eine deutliche Tendenz bei vielen Flugtees dieses Jahr ist die Unausgewogenheit. Entweder sind die Tees zu dünn und ohne Charakter oder sie werden ungenießbar schroff in der Tasse. Nur einige wenige Plantagen haben es verstanden einen guten Flugtee zu produzieren. Dies sind dann auch die Sorten, welche wir kaufen konnten. Alle aktuellen Flugtees finden Sie hier: 
    Zu den Flugtees 2019      
    &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-05-04T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Chai Tee Rezepte zum selber machen</title>
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                                            Die leckersten Chai Tee Rezepte für jeden Geschmack, von traditionell bis originell. Der Tee Blog von Kobu: Ratgeber, Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Welt des Tees.
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                 Was ist Chai Tee eigentlich? 
 Cha ist der ursprüngliche chinesische Begriff für Tee und er ist auch in der japanischen Sprache wiederzufinden, z.B. in dem Wort Sencha, was grüner Tee bedeutet. Dieser Begriff wandelte sich im Laufe der Zeit und wurde dann in Darjeeling als Chai etabliert. Hier versetzte man den Schwarztee mit Gewürzen wie Ingwer, Pfeffer, Kardamom, Zimt und Ähnlichem. Auf den Straßen Darjeelings kann man dieses köstliche Getränk frisch zubereitet von den Straßenhändlern kaufen. Im heutigen Sprachgebrauch versteht man unter Chai fast alles Teesorten, die kräftige Gewürze enthalten. Hier in unserem Beitrag zeigen wir Ihnen wie Sie verschiedene Chai Tee Varianten auch selbst zuhause herstellen können.   
  Rezept: Klassischer Chai  
 Um einen klassischen Chai zu mischen benötigen Sie vor allem einen guten Basistee. Da der Chai ja mit vielen kräftigen Gewürzen hergestellt wird eignet sich vor allem ein kräftiger Tee als Basis, wie z.B. ein    Assam    oder ein kräftiger    Ceylontee   . 
 Klassischer Chai Tee Zutaten: 
 
 500 Gramm Schwarztee 
 50 Gramm Ingwer, fein gemahlen 
 10 Gramm schwarzer Pfeffer, fein gemahlen 
 10 Gramm    Kardamom   , zerstoßen 
 05 Gramm Zimt, fein gemahlen 
 
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 Ganz nach Bedarf und Belieben können Sie diese Grundmischung auch noch verfeinern mit: Vanille, Orangenschalen, Nelken oder Kurkuma. Mischen Sie alle Zutaten gut in einer Rührschüssel und lassen Sie diese 24 Stunden stehen damit die Gewürze sich gut mit dem Tee verbinden können. Sie können aber auch gerne auf unsere    hauseigene Mischung    mit unserem eigenen Rezept zurückgreifen. 
 Klassischer Chai Tee Zubereitung: 
 Kochen Sie 0,5 Liter Wasser in einem Topf. Sobald das Wasser kocht, nehmen Sie ca. 10-15 Gramm der fertigen Chai Mischung und geben diese hinzu. Nehmen Sie den Topf von der Herdplatte, verschließen ihn mit dem Deckel und lassen den Tee 5 Minuten ziehen. Geben Sie 0,5 Liter erhitzte Vollmilch zu der Mischung und rühren alles kurz durch. Danach seihen Sie den Chai Tee ab oder lassen ihn durch ein feines Sieb in eine Kanne laufen - fertig. Sie können Ihren Chai Tee nach belieben mit Zucker oder Honig süßen, oder aber ganz pur genießen.   
  Rezept: Chai Tee Latte  
  Latte bedeutet ja nicht anderes als Milch und da im klassischen Chai Tee ohnehin schon Milch für die Zubereitung verwendet wird, wäre das ja nichts Besonderes. Allerdings kann man ihn auch noch verfeinern.    
 Chai Tee Latte Zubereitung: 
 Bereiten Sie einen Teeshot aus der klassischen Chai Tee Mischung zu. Hierzu nehmen Sie 10-15 Gramm Klassische Chai Teemischung und bereiten ihn nach der oben beschriebenen Methode mit 100 -150 ml Wasser zu.  Schäumen Sie Vollmilch auf, füllen ein großes Glas (350 ml) zu 4/5 mit dem Milchschaum und geben Sie 3-4 Esslöffel des Chai Tee Extrakts hinzu. Auf den Schaum können Sie gerne noch ein Topping geben, entweder fein geriebener Kakao oder Vanillepulver.   
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  Rezept: Chai Tee ohne Schwarztee  
 Wenn Sie Ihren Chai gerne ohne Schwarztee zubereiten möchten, mag das viele Gründe haben. Vielleicht möchten Sie das Tein im Schwarztee meiden, dann nehmen Sie einfach als Basis einen entkoffeinierten Schwarztee. Möchten Sie allerdings schwarzen Tee komplett vermeiden, dann bleibt als einzig echte Alternative eigentlich nur noch der    Rotbuschtee    übrig. Er ist geschmacklich am besten geeignet um einen Chai Tee herzustellen. Hier das passende Rezept für Chai ohne Koffein. 
 Chai Tee ohne Schwarztee Zutaten: 
 
 500 Gramm    Bio Rotbuschtee    
 50 Gramm Ingwer, fein gemahlen 
 10 Gramm schwarzer Pfeffer, fein gemahlen 
 10 Gramm    Kardamom   , zerstoßen 
 10 Gramm Vanillepulver 
 05 Gramm Sternanis, zerstoßen 
 05 Gramm Zimt, fein gemahlen 
 
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 Mischen Sie alle Zutaten gut in einer Rührschüssel und lassen Sie diese 24 Stunden stehen damit die Gewürze sich gut mit dem Tee verbinden können. Sie können aber auch gerne unseren    Rotbusch Indian Chai    mit unserem selbst entwickelten Rezept verwenden.   
 Chai Tee ohne Schwarztee Zubereitung: 
 Geben Sie 15 Gramm der Chai Mischung in einen Topf mit sprudelnd kochendem Wasser und lassen es für 1 Minute kochen. Danach noch 2-3 Minuten ziehen lassen, dann können Sie den Chai abseihen oder durch ein feines Sieb abschütten. Mit Milch und Honig genießen.    Variante :  Aus dieser Mischung kann man auch einen Chai Latte herstellen. Dazu nimmt man am besten wieder einen Teeshot (10-15 Gramm auf 100-150 ml Wasser) und gibt diesen in ein Glas aufgeschäumte Milch.   
  Rezept: Chai Tee mit Honig  
 Natürlich kann man jeden Chai Tee einfach mit Honig süßen, um aber einen Chai Tee zu kreieren der besonders gut mit dem Honig harmonisiert, sollten alle Zutaten bestens aufeinander abgestimmt werden. Falls Ihnen an dieser Stelle die Herstellung zu mühselig sein sollte, empfehlen wir Ihnen unsere Serie an    Honig Chai Tee   . 
 Chai Tee mit Honig Zutaten: 
 
 250 Gramm Schwarztee 
 20 Gramm Ingwer, fein gemahlen 
 05 Gramm schwarzer Pfeffer, fein gemahlen 
 05 Gramm rosa Pfeffer 
 05 Gramm Zimt, fein gemahlen 
 05 Gramm    Kardamom   , zerstoßen 
 3-4 Esslöffel flüssiger Waldhonig 
 
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 Mischen Sie alle Zutaten gut in einer Rührschüssel und lassen Sie diese 24 Stunden stehen damit sich der Tee, die Gewürze und der Honig gut verbinden können.Den „klebrigen“ Chai Tee können Sie gut in einem leeren Marmeladen Glas oder in einem stabilen Ziplockbeutel aus mehreren Lagen aufbewahren. 
  Chai Tee mit Honig Zubereitung: 
 Für eine Tasse Chai geben Sie 2 Teelöffel Honig Chai in ein Sieb oder direkt in die Tasse. Mit 250 ml aufgekochter Milch überbrühen und 6 Minuten ziehen lassen. Dann ggf. abseihen und fertig ist die perfekte Tasse Chai Tee mit Honig.     Variante 1 :  Aus dieser Mischung kann man auch einen Chai Latte herstellen. Dazu nimmt man am besten wieder einen Teeshot (10-15 Gramm auf 100-150 ml Wasser) und gibt diesen in ein Glas aufgeschäumte Milch. 
   Variante 2 :  Kochen Sie 0,5 Liter Wasser in einem Topf. Sobald das Wasser kocht, nehmen Sie ca. 10-15 Gramm der fertigen Honig Chai Mischung und geben diese hinzu. Nehmen Sie den Topf von der Herdplatte, verschließen ihn mit dem Deckel und lassen den Tee 5 Minuten ziehen. Geben Sie 0,5 Liter erhitzte Vollmilch zu der Mischung und rühren alles kurz durch. Danach seihen Sie den Chai Tee ab oder lassen ihn durch ein feines Sieb in eine Kanne laufen - fertig. 
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  Rezept: Süßer Chai Tee ohne Zucker  
 Wir werden auch öfters gefragt wie man einen guten Chai Tee ohne Zucker oder Honig genießen kann, der dennoch süß schmeckt. Das geht sehr gut, wenn man die Zutaten entsprechend variiert. Wir haben sogar auch eine    fertige Mischung   , die diese Anforderungen erfüllt im Onlineshop. Gerne zeigen wir Ihnen wie Sie diesen Tee auch selbst mischen können. 
 Süßer Chai Tee ohne Zucker Zutaten: 
 
 300 Gramm Schwarztee 
 200 Gramm    Vanilletee    schwarz 
 50 Gramm Ingwer, fein gemahlen 
 50 Gramm    BIO Fenchelsamen    
 20 Gramm Sternanis, zerstoßen 
 10 Gramm    Süßholz    
 10 Gramm schwarzer Pfeffer, fein gemahlen 
 10 Gramm Zimt, fein gemahlen 
 
  Mischen Sie alle Zutaten gut in einer Rührschüssel und lassen Sie diese 24 Stunden stehen damit die Gewürze sich gut mit dem Tee verbinden können. Je länger die Mischung ziehen kann umso homogener schmeckt der Tee.   
 Süßer Chai Tee ohne Zucker Zubereitung: 
 Den süßen Chai Tee können Sie genauso zubereiten wie den klassischen Chai Tee:  Geben Sie einen halben Liter kochendes Wasser ca. 10-15 Gramm der fertigen süßen Chai Mischung. Nehmen Sie den Topf von der Herdplatte, verschließen ihn mit dem Deckel und lassen den Tee 5 Minuten ziehen. Geben Sie 0,5 Liter erhitzte Vollmilch zu der Mischung und rühren alles kurz durch. Danach seihen Sie den Chai Tee ab oder lassen ihn durch ein feines Sieb in eine Kanne laufen - fertig. Natürlich können Sie hier auch einen Chai Tee Latte, wie oben beschrieben, daraus machen.   
  Alle Rezepte beruhen auf unserer eigenen Erfahrung und können als gute Basis für Ihre eigenen Chai Mischungen dienen. Experimentieren Sie gerne mit unterschiedlichen Mengen und Zubereitungsarten und passen Sie den Chai ganz auf Ihren eigenen Geschmack ab.  
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                            <updated>2019-03-03T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schwarzer Tee und Ziehzeit - wann wirkt schwarzer Tee beruhigend?</title>
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                                            Ab welcher Ziehdauer wirkt Schwarzer Tee eigentlich beruhigend? Wirkt er überhaupt beruhigend? Alles was Sie über Ziehdauer und Dosierung wissen sollten erfahren Sie hier.
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                 Welches ist die optimale Ziehzeit für schwarzen Tee? 
 Tee ist in erster Linie ein Genussmittel. Deshalb richten wir uns, wenn wir unsere Empfehlung für die Zubereitung von    schwarzem Tee    geben, in erster Linie nach dem Geschmack. Im schwarzen Tee gibt es vielfältige Inhaltsstoffe mit unterschiedlicher Wirkung auf den Organismus: 
  Tein  - wirkt auf das Nervensystem  Gerbstoffe (Tannine)  - wirken auf die Verdauung und den Darm  Sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide)  - gehören zu den Antioxidantien und fangen freie radikale ab  Aminosäuren, Vitamine, Mineralien  - Sind Baustoffe für den Körper   
 Wenn wir uns auf den Geschmack beziehen, spielen in erster Linie die Tannine und Flavonoide eine Rolle. Die Zusammensetzung dieser beiden Gruppen und das Verhältnis zueinander steuern das geschmackliche Ergebnis.  Damit ein Teeaufguss alle Geschmacksstoffe in den Infus abgeben kann, sollte er mindestens drei Minuten ziehen. Nur nach dieser Mindestziehdauer entfaltet der Tee sein volles Aroma.   Wem der Tee nach drei Minuten Ziehzeit zu stark ist sollte zuerst überprüfen ob er vielleicht zu viel Tee verwendet hat. Als Faustregel gelten hier 1.5 bis 2 Gramm pro Tasse (200ml). das ist allerdings von Sorte zu Sorte unterschiedlich.  Stellt man fest, dass man den Tee nicht überdosiert hat, sollte man ganz einfach die Teesorte wechseln. Es gibt genügend schwarze Teesorten aus Anbaugebieten, die im Charakter eher mild und fein sind. 
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 Was passiert wenn Schwarzer Tee zu lange zieht? 
 Was bedeutet denn zu lange? Nun zu lange bedeutet, wenn der Tee geschmacklich ungenießbar wird, dann hat er zu lange gezogen. Der Tee wird dann in erster Linie zu bitter. Das resultiert daraus, dass bei längerer Ziehzeit zu viele Gerbstoffe aus dem Teeblatt gelöst werden. Gerbstoffe haben einen Einfluss auf unsere Verdauung. Eine vermehrte Menge an Gerbstoffen bewirkt aus verschiedenen Gründen eine Verlangsamung der Resorption, sprich der Verdauung. 
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 Wirkt schwarzer Tee nach drei Minuten Ziehzeit beruhigend? 
 Um es gleich zu sagen:  Nein . Auch nach drei, fünf oder noch mehr Minuten Ziehzeit wirkt schwarzer Tee nicht beruhigend, jedenfalls nicht auf das Vegetativum (Nervensystem), allerdings auf die Verdauung. Dies erklärt warum empfindliche Menschen Verstopfung von schwarzem Tee bekommen können oder warum ein lang gezogener Schwarztee ein gutes    Hausmittel gegen Durchfall    ist.  Aber auch Tee der lange zieht verliert seine belebende Wirkung nicht. Da sich dieser Mythos aber so hartnäckig hält, wollen wir hier ein wenig näher auf diese Thema eingehen:  Das Koffein im Tee (Tein) ist zum größten Teil an die Gerbstoffe gebunden und wird erst durch den Darmsaft allmählich aufgespalten. Je länger ein Tee zieht umso mehr Gerbstoffe und Tein löst sich. Ales was hier beruhigt wird ist also die Verdauung und somit wird die Aufnahme des Tein verlangsamt. Dies bedeutet aber auch, dass das Tein insgesamt länger aufgenommen wird. Der angebliche Gegenspieler zum Tein das Alkaloid Adenin wirkt nur als weiterer Verzögerer und hebt die Wirkung des Tein nicht auf.  Der Adeninanteil im Teeblatt beträgt ca. 0,5 bis 1 % des Teeblatt und wird auch schon bei einer Ziehdauer von 3 Minuten fast vollständig gelöst. 
 Fazit: 
 Schwarzer Tee der länger zieht wirkt nicht beruhigend. Er wirkt eher noch anregender als kurz gezogener Tee. Die so oft angepriesene beruhigende Wirkung bezieht sich lediglich auf die Verdauung.   Das könnte Sie auch interessieren:  
    Wie viel Koffein hat Schwarzer Tee?    
    Wie viel schwarzen Tee sollte man am tag trinken?    
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                            <updated>2018-12-31T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Teekannen aus Ton: Benutzung, Reinigung und Pflege</title>
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                                            Teekannen aus Ton haben einen romantischen Charme und wirken sehr naturverbunden. Hier erfahren Sie, wie Sie diue ungklasierten Teekannen aus Ton an Besten pflegen.
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                 Benutzung, Reinigung und Pflege von Teekannen aus Ton 
  Benutzung von Teekannen aus Ton 
 Prinzipiell sind unglasierte    Teekannen aus Ton    für den Gebrauch einer einzigen Teesorte gedacht. Das Verfahren für die Herstellung von unglasiertem Teegeschirr aus Ton und dessen Verwendung reicht lange zurück. Ursprünglich wurden Teekannen und Teeschalen aus unglasiertem Ton für die Zubereitung und den Genuss von Grüntee oder Schwarztee verwendet. In Japan wird heute noch die    Kyusu    für die Zubereitung von Grüntee verwendet. Die meisten sind zwar glasiert aber gerade auch hochwertigere Stücke sind unglasiert, wie z.B. die Serie von    Tonkannen aus Tokoname   .  Hierbei ist es relativ egal um welche Sorte Grün- oder Schwarztee es sich handelt, die gerade zubereitet wird. Durch den Gebrauch der Teekanne bildet sich auf der porösen Oberfläche des Ton eine feine Schicht von Ablagerungen aus dem Tee. In Teekreisen wird dies auch Patina genannt. 
  Muss die Patina entfernt werden? 
 Die feinen Ablagerungen von Teerückständen, welche sich im Laufe der Zeit an der Innenseite der Tonkanne absetzen, bilden eine feine Schicht die verhindert, dass der Tee „nach Ton schmeckt“. Dies merkt man besonders bei feineren Teesorten. Entfernt man rigoros diese Patina, kommt der Tee wieder direkt mit den feineren Poren des Tons in Berührung. Also ist es ratsam diese Patina zu erhalten. Sollte diese allerdings im Laufe der Zeit so dick werden, dass sich beim Ausgießen des Tees feine Stückchen davon lösen und in die Tasse gelangen, sollte man einen Teil davon entfernen.   
 Wie wird die Tonkanne gereinigt? 
 Möchte man die überschüssige Patina entfernen empfiehlt sich auf jeden Fall die mechanische Anwendung zur Reinigung. Mit einer Spürbarste und warmem Wasser kann man das Innere der Tonkanne soweit reinigen, dass sich keine Patina mehr löst. Die Verwendung jeglicher Spülmittel ist dabei unbedingt zu vermeiden. Alternativ zu dieser Methode kann man auch ungekochten Vollkornreis mit Wasser verwenden. Den Reis mit etwas Wasser in die Teekanne geben, den Ausguss verschließen und bei geschlossenem Deckel das Reis-Wasser-Gemisch so lange in der kann schwenken bis sich genügend Patina gelöst hat.   
 Sollte man Teesorten in der Tonkanne mischen? 
 Wie schon erwähnt, ist es ratsam sich auf eine Teesorte bei der Zubereitung in der unglasierten Tonkanne zu beschränken. Also entweder    klassischer Grüntee   ,    klassischer Schwarzte  e   ,    Oolong    oder    Früchtetee    bzw.    Kräutertee   . Wobei es bei der    Pfefferminze    oder    Nanaminze    schon eher so ist dass die nächsten 3-4 folgenden Teeaufgüsse einen leichten Hauch Minze mit sich tragen werden. Also Minze besser nicht oder in einer separaten Teekanne.   
 Mehrere Teekannen für verschiedene Teesorten 
 Wer seinen Tee ausschließlich in unglasierten Ton Teekannen zubereiten möchte und trotzdem auf die Vielfalt der verschiedenen Teesorten zurückgreifen will, dem bleibt leider nichts anderes übrig, als sich mehrere Kannen zuzulegen. Besonders dann, wenn man aromatisierte Teesorten mit klassischen Teesorten im Wechsel zubereiten will.  Wer unbedingt alle Sorten in einer einzigen unglasierten Tonkanne zubereiten will, müsste dann die Teekanne vor jedem Sortenwechsel gründlich reinigen. Oder man nimmt in Kauf, dass der geliebte Tee z.B. plötzlich eine Note Vanille aufweist, weil man zuvor einen Vanilletee zubereitet hatte.   Auch das ist unter Umständen ganz lustig…..   
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    Pflegehinweise für Teekannen aus Gusseisen    
  Falls Sie jetzt Lust bekommen haben sich unsere Tonkannen anzuschauen, gelangen Sie hier zu unserem Sortiment:  
    Teekannen aus Ton    
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                            <updated>2018-10-20T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Tee hilft bei einer Blasenentzündung?</title>
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                                            Blasenentzündungen können nicht nur nerven sondern auch zu weiteren Beschwerden wie z.B. einer Nierenbeckenentzündung führen. Deshalb ist die Behandlung durch einen Arzt dringend anzuraten. Mit den richtigen Tees können Sie eine Behandlung ideal unterstützen und beschleunigen.
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                <![CDATA[
                 Wer schon mal eine Blasenentzündung hatte kann bestätigen das sie nicht nur äußerst lästig ist, sondern sie auch gerne so schnell wie möglich loswerden möchte. Viele Erreger sind inzwischen resistent gegen Antibiotika geworden. da möchte man natürlich alles tun was möglich ist um schnell wieder beschwerdefrei zu werden. 
 Wie entsteht eine Blasenentzündung? 
 Eine Entzündung der Blase hat in erster Linie eine bakterielle Ursachen. Oft sind es Darmbakterien, die hier in&#039;s Spiel kommen. Aufgrund der weiblichen anatomischen Gegebenheiten wird ein aufsteigendes wandern von Krankheitserregern in die Blase bei Frauen begünstigt. 
 Eine Blasenentzündung kann durch eine Unterkühlung durch äußere Einflüsse oder eine unpassende Ernährungsweise in Ihrer Entstehung begünstigt werden. Eine Blasenunterkühlung, welche sehr ähnliche Symptome aufweist ist jedoch nicht mit einer Entzündung zu verwechseln. 
 &amp;nbsp; 
 Welche Hausmittel können helfen? 
 Alle Bakterien benötigen ein basisches Milieu um gedeihen zu können, so auch die bakterien die für eine Blasenentzündung verantwortlich sind. Im Anfangsstadium einer sich anbahnenden Zystitis kann es helfen das basische Milieu in der Blase in ein saures Milieu zu wandeln. Das kann man z.B. mit einer extrem hohen Dosis Ascorbinsäure erreichen. Da das enthaltene Vitamin C wasserlöslich ist, wird es rasch wieder aus dem Körper ausgeschwemmt und macht den Blaseninhalt &quot;sauer&quot;. 
 Natürlich ist alles förderlich was die Abwehrkräfte des Körpers stärkt. Denn wie bei jeder körperlichen Infektion muss das Immunsystem fit genug sein um diese zu bekämpfen. 
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 Welcher Tee bei Blasenentzündung? 
  Brennesseltee  
 Durch seine besonders hohen Gehalt an Kalium hilft    Brennesseltee    die bakterien un Keime zu bekämpfen. Außerdem wirkt dieser Mineralstoff harntreibend und spült so die Nieren und Blase gut durch. Bereiten Sie den Tee mit 5 Gramm auf 500 ml kochendes Wasser zu und lassen diesen ca. 15-20 Minuten ziehen. Trinken Sie den Tee drei bis vier mal täglich. 
 Den besonderen Kick erhält man mit einer Mischung aus Brennessel und Ingwer. Beides ergänzt sich ideal und lässt zudem den Geschmack der reinen Brennessel etwas aufwerten. Brennessel-Ingwer-Tee finden Sie    hier im Onlineshop   . 
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  Cranberry Tee  
 Die Cranberry Frucht tut nicht nur gut, sie schmeckt auch hervorragend. Deshalb wird sie auch gerne als Bestandteil in vielen Teemischungen verwendet wie z.B. bei unserem    Cranberry-Sanddorn Früchte-Tee    oder dem Rotbuschtee    Cranberry-Mandarine   . Die Cranberryfrucht eignet sich hervorragend als vorbeugendes Getränk. Nehmen Sie hierzu am besten 5-10 Gramm Tee auf 500 ml kochendes Wasser und trinken den Tee tagsüber verteilt. 
 &amp;nbsp; 
  Goldrutentee  
 Die indische Goldrute ist mit einer der stärksten Tees wenn es um Niere und Blase geht. Der Aufguss dieses Krauts bekämpft Bakterien und Pilze gleichermaßen. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Goldrute entzündungshemmend, krampflösend und harntreibend. Goldruten Tee finden Sie in einer gut sortierten Apotheke oder im Reformhaus. 
 Am besten kaufen Sie den Tee pur und nicht in einer Mischung. Nehmen Sie ein bis zwei Teelöffel für eine Tasse ( 0.3 Liter) und überbrühen Sie das Kraut mit kochendem Wasser. Trinken Sie den Tee 2-3 mal täglich. 
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                            <updated>2018-08-09T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Englischer Tee und seine Zubereitung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Großbritannien gilt seit jeher als begeisterte Teetrinker-Nation. Doch wie gelangte der englische Tee eigentlich auf die Insel? Was zeichnet die britische Teekultur aus? Und wie läuft eine solche Zeremonie eigentlich ab? Fragen über Fragen – die wir uns mal genauer ansehen wol...
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Pünktlich um 17:00 Uhr scheinen die Uhren in vielen Haushalten Großbritanniens jeden Tag ein wenig langsamer zu gehen. Dann ist nämlich „tea time“ - und somit höchste Zeit, sich eine Tasse Tee zu genehmigen! Der „ englische afternoon tea“ ist längst zu einem festen Bestandteil der britischen Alltagskultur geworden. Grund genug für uns, diese spezielle englische Art Tee zu genießen einmal genauer ins Auge zu fassen…. 
 &amp;nbsp; 
 Was ist englischer Tee? 
 In England wächst natürlich kein Tee. Der Tee für das britische Imperium kommt vorwiegend aus Indien. Feine Sorten, hauptsächlich&amp;nbsp; aus Darjeeling, Assam und Ceylon werden je nach Anlass und Geschmack zu einem sogenannten Blend gemischt. Je nachdem zu welchem Anlass der Tee kredenzt werden soll, also morgens, mittags oder nachmittags, wählt man die entsprechende Teemischung. So entstehen die verschiedenen englischen Teesorten wie    English Breakfast    oder    Afternoon Tea   .    
 Wie der Tee auf die britische Insel kam 
 ….&amp;nbsp; per Schiff natürlich! Dies geschah 1644, als ein niederländisches Handelsschiff die erste Ladung Tee zu den Briten brachte. „Hoffähig“ wurde das Getränk durch die portugiesische Prinzessin Katharina von Braganza, die 1662 per Heirat an den britischen Hof kam und den Tee aus ihrer Heimat kannte und schätzte. Sie gilt heute als diejenige, die die britische Teekultur begründete.&amp;nbsp; Der Siegeszug des Tees auf der Insel hatte begonnen – und 1717 sollte das erste Teegeschäft in London eröffnen. Inhaber war ein gewisser Thomas Twining dessen Tee heute noch unter der Marke Twining Tea verkauft wird. 
  Allerdings dauerte es aufgrund des Seewegs so seine Zeit (sechs bis neun Monate), bis der Tee seinen (britischen) Bestimmungsort erreichte. Zumal sich nur die Reichen die (hohen) Preise für den Tee leisten konnten – „das Volk“ musste mit dem damals üblichen „Warmbier“ vorlieb nehmen. 
  Dennoch begann sich Tee immer weiter auszubreiten. Wurde er zunächst lediglich an Höfen und in Kaffeehäusern ausgeschenkt, eröffneten nach und nach die ersten Teegärten. Hier durften übrigens auch Frauen ihren Tee in aller Öffentlichkeit genießen. Nicht selten spielte dort ein Orchester auf, so dass ein Besuch des „Tanztees“ schon bald eine beliebte Freizeitbeschäftigung war. 
  Ende des 18. Jahrhunderts wurden dann endlich die hohen Abgaben&amp;nbsp; auf den Tee gesenkt. So kamen nun auch Arbeiter und Angestellte in diesen Genuss der besonderen Art. Und da es auf Dauer zu teuer war, den Tee direkt aus China zu importieren, begannen die Briten damit, Tee in den eigenen Kolonien anzubauen – und das bekanntlich höchst erfolgreich.    
 Gut zu wissen 
 Es gibt nicht nur „die eine“ Teezeremonie. Je nachdem , wann und mit was der Tee in Großbritannien genossen wird, gibt es unterschiedliche Bezeichnungen: 
 
   Tee, der mit Scones und Co. nachmittags serviert wird, heißt „light bzw. afternoon tea“.   
   Die Variante, die zwischen 18 und 19 Uhr auf den Tisch gestellt und zusammen mit Salaten, Kuchen, Braten und Huhn genossen wird, wird als „high tea“ bezeichnet.   
   Und Tee, der gemeinsam mit Sherry oder Champagner serviert wird, nennt man – klar - „royal tea“.   
   Im Folgenden wollen wir uns den „afternoon tea“ genauer anschauen:   
 
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 Tee nach englischer Art – der Ablauf 
 Der berühmte „afternoon tea“ wurde von der Herzogin von Bedford am Hofe Queen Victorias eingeführt. Er stellte anfangs vor allem eine elegante Lösung dar, die lange Wartezeit bis zum „high tea“ zu überbrücken und den aufkommenden Hunger am Nachmittag zu stillen. Also wurde schon bald zur täglichen Teestunde bzw. zum „afternoon tea“ eingeladen. Die bis heute eine kleine beliebte Auszeit geblieben ist. Und so läuft sie ab: 
 Englische Art der Teezubereitung 
 Zunächst werden die Teeblätter lose in die Kanne gegeben – Faustregel ist hierbei ein gehäufter Teelöffel auf eine Tasse Wasser (mit 250 ml Fassungsvermögen). Meist werden hierfür Sorten verwendet, die unaromatisiert sind und die sich durch ein kräftiges Aroma auszeichnen – wie Ceylon oder Assam. Die Teeblätter bleiben übrigens die gesamte Zeit über in der Kanne. So wird der Inhalt im Verlauf der Zeremonie immer stärker. 
  Nun wird Wasser zum Kochen gebracht und über die Blätter gegossen. Nach einer Ziehzeit von ca. 3 min (je nach Geschmack) kann der erste Tee genossen werden. Der echte Brite bevorzugt dabei ein sehr kräftiges Aroma. Ist die Kanne leer bzw. der Geschmack zu bitter, wird mit heißem Wasser wieder aufgefüllt. 
  Der Tee wird britisch-stilecht natürlich mit Milch und/ oder Zucker genossen. Auf diese Weise soll der Geschmack ein wenig abgemildert werden. Eine entscheidende Frage dabei, die die Geister scheidet: Kommt der Tee auf die Milch („milk first“) oder umgekehrt (tea first“)? Serviert wird natürlich von dem Gastgeber/ der Gastgeberin. Die Gäste sollten sich daher nicht selbst einschenken. 
 Englische Spezialitäten zum Tee 
 Auf die Menü-Reihenfolge bei diesem Ritual wird noch heute besonders großer Wert gelegt. In der Regel werden drei Gänge zum Tee serviert, die übrigens mit Fingern gegessen werden. 
 
  Der erste Gang besteht aus Sandwiches.  
  Anschließend kommen Scones mit Clotted Cream (dicker Rahm) und Marmelade (Erdbeere, Himbeere oder Orange) auf den Tisch.  
  Den Abschluss bilden (kandierte) Früchte und Pralinen.&amp;nbsp;  
  Wahlweise wird auch   Shortbread   zum Tee gereicht.  
 
  Manche ziehen es vor, den Tee mit Zitrone anstatt mit Milch zu sich zu nehmen. (doch bitte niemals beides zusammen, da so die Milch durch die Zitronensäure gerinnen würde.) Als Faustregel gilt hierbei: Kräftige Sorten wie&amp;nbsp;   Ceylon    oder&amp;nbsp;   Assam    erhalten durch Milch einen milderen Geschmack. Bei&amp;nbsp;   Darjeeling    ist Zitrone hingegen besser – das Aroma dieser feinen, leichten Sorte würde durch Milch überdeckt werden. Durch die Zitrone hingegen wird das fruchtige, frische Aroma perfekt unterstrichen.    
 Die Do&#039;s and Dont’ s bei der englischen Teezeremonie 
 
   Der Löffel sollte beim Rühren niemals das Porzellan berühren.   
   Der Tee sollte zudem nicht vom Löffel in die Tasse zurück tropfen – leichtes Auf- und Abrühen oder vorsichtiges Schwenken beugen dem vor.    
   Ferner sollte man darauf verzichten, den Löffel in der Tasse zu lassen oder ihn gar abzulecken. Echte Briten streifen den Löffel nämlich an der Innenseite der Teetasse ab, um ihn dann auf der Untertasse abzulegen. (auf der rechten hinteren Seite unterhalb des Handgriffs, um genau zu sein).   
   Auch die Haltung der Tasse unterliegt übrigens gewissen Regeln: Wer etwas auf sich hält, führt die Untertasse zusammen mit der Tasse zum Mund. Auf Kinnhöhe wird die Untertasse gehalten, die Tasse nur leicht gekippt. Man muss dabei entgegen der gängigen Meinung übrigens NICHT den kleinen Finger abspreizen.    
   Bitte während der Zeremonie nicht rauchen.   
 
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 Britische Teezeremonie – das Zubehör 
 Man muss sich nicht in große Unkosten stürzen, um den Tee auf original britische Art zu genießen. Man benötigt neben einem Teeservice nämlich nur eine    Teekanne   , Tee sowie heißes Wasser. Je nach Anlass wird jedoch das feine Geschirr heraus geholt. Wer es vornehm(er) mag, serviert den Tee jedoch auf dem Silbertablett. 
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            <title type="text">Weißer Tee 2018 - keine gute Prognose</title>
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                                            Weißer Tee ist sehr begehrt und verzeichnet eine ständig wachsende Nachfrage. Die Tatsache das die diesjährige Ernte mit schwierigen Wetterbedingungen zu kämpfen hat, tut nun noch ihr Übriges um eine Knappheit an weißen Tees hervorzurufen. Lesen Sie wie es um die Ernte in 2018...
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                  Hier bieten wir Ihnen ein Kurzes Update zur momentanen Marktentwicklung und der aktuellen Erntesituation von Weißem Tee.  
 Weißer Tee ist weltweit begehrt 
 Weißer Tee ist sehr begehrt und der weltweite Bedarf ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Nicht zuletzt wegen der Tatsache dass alle  Medien über die wohltuende, wundersame und lebensverlängernde Wirkung des weißen Tees berichten. Nichts desto trotz Weißer Tee ist wirklich sehr bekömmlich und besitzt einen angenehm weichen Geschmack. 
 Dabei muss man wissen das weißer Tee, vor allem die hochwertigen Sorten wie der  Silver Needle , nur für kurze Zeit geerntet werden können. In einem kurzen Zeitfenster im April müssen die hochwertigen Tees geerntet werden. Nur in dieser Zeit sind die hochwertigen Knospen der Pflanzen brauchbar um Weißen Tee zu produzieren, danach ist erst mal Schluss. 
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 Plötzlicher Frost zur Erntezeit der jungen Teeknospen 
 Dieses Jahr war der März in Fujian bereits sehr warm und die Teebüsche wuchsen schon früh und waren sehr ertragreich. Vom 5. April bis zum 20. April ist normalerweise die große Zeit für Frühlingstees. Aber am 7. April sank die Temperatur plötzlich ab und es gab Frost in den Höhenlagen. 
 Dabei wurden die Teepflanzen in vielen Teegärten beschädigt. Hier können dieses Jahr keine Frühjahrstees, wie der Weiße Tee, mehr geerntet werden. Der Ertrag der Frühlingstees wird sich um mindestens&amp;nbsp;  30% -50%  reduzieren. Darüber hinaus wird sich die Menge an Tee, welcher die EU-Richtlinien für den Import erfüllen kann, nochmal deutlich weniger werden. 
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 Steigende Teepreise sind zu erwarten  
 Wie bekannt wurde sind auch andere Provinzen wie Zhejiang, Anhui usw. von dieser Situation betroffen. Es ist stark anzunehmen, das in diesem Jahr der Preis für chinesische Tees sehr stark steigen wird. 
 Nicht nur der plotzliche Frosteinbruch und die dadurch enstandene Verknappung, sondern auch der steigende Konsum in Inlandsmarkt sind dafür verantwortlich. So war zum Beispiel der weiße Tee des letzten Jahres komplett ausverkauft. 
 In diesem Jahr sind bereist jetzt schon die inländischen Teefabriken und Teeläden bereit sehr hohe Preise für gute Teeblätter an die Teegärten zu bezahlen. 
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  Landflucht in China 
 Schon seit geraumer Zeit setzt sich in China ein Trend fort, der immer mehr junge Menschen in die großen Metropolen zieht. Viele Dörfer auf dem Land sterben langsam aus und die Teegärten sind gezwungen mit Leiharbeitern die Erntearbeiten zu vollziehen. Um überhaupt attraktive Löhne zu zahlen, sind mehr als 60% des Preises für frische Teeblätter allein für das Gehalt von Teepflückern. 
 Den Lohn zu senken ist undenkbar, da die Erntearbeiter sonst abwandern, oder aber streiken würden, wie dies kürzlich der Fall in Darjeeling war. 
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                            <updated>2018-05-17T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wo losen Tee aufbewahren?</title>
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                                            Tee wird geerntet verarbeitet und verpackt und gelangt dann schließlich in den Handel. Dort lagern die Vorräte für eine gewisse Zeit bevor sie komplett verkauft sind. Erfahren Sie wie Sie zuhause Ihren Tee am besten lagern und worauf Sie unbedingt achten sollten.
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                 Tee für den eigenen Gebrauch zu bevorraten ist eine gute Idee, denn nichts ist ärgerlicher als eine leere Teedose wenn man gerade Lust auf eine gute Tasse Tee hat. 
  Die Frage nach der geeigneten Aufbewahrung lässt sich jedoch nicht ganz so einfach beantworten und muss differenzierter betrachtet werden, da jede Teesorte unterschiedliche Ansprüche an Lagerung und Aufbewahrung stellt. 
 Wo bewahre ich losen Tee am besten auf? 
 Ob Sie Ihren Tee jetzt in der Küche, im Wohnzimmer oder im eigens eingerichteten Teezimmer aufbewahren ist egal, solange Sie die Grundregeln beachten. 
 Grundregeln zur Lagerung von Tee 
 Für die Aufbewahrung von Tee sollte folgendes immer beachtet werden: 
 
  Tee immer trocken aufbewahren  
  Tee niemals unmittelbar mit stark riechenden Gewürzen oder Kaffee lagern  
  Tee immer luftdicht und kühl lagern  
  Tee möglichst ohne Lichteinwirkung lagern  
 
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 Teelagerung im alten China. 
 Schon die alten Chinesen beschäftigten sich mit der Frage wie man den fertigen Tee am besten lagert. Im 9. Jhdt. waren die Produktion von Teeziegel die Antwort auf diese Frage. In China, der Mongolei und Tibet wurde der Tee nach der Ernte und Verarbeitung zu festen Ziegeln in unterschiedlichen Formen gepresst. Einige der Teeziegel besaßen eine eindrucksvoll geprägte Oberfläche mit verschiedenen Motiven und Siegeln. Diese Tees wurden als Zahlungsmittel für Tribute und Zölle verwendet. 
  Noch heute wird vornehmlich der    Pu Erh Tee als Ziegel   , Fladen oder als gepresster    Tuocha    (Vogelnest) verarbeitet. Da der Pu Erh Tee zum Teil lange lagert um zu reifen, ist dies eine sehr praktische Form zur Aufbewahrung.   
 Losen Grüntee aufbewahren 
 Wenn es aber um die Lagerung von losen Teesorten geht müssen besondere Bedingungen erfüllt sein die Qualität des Tees möglichst lange zu bewahren. Grüner Tee, insbesondere der japanische, aber auch der frische chinesische Grüntee, mögen es wenn sie kühl gelagert werden. Ideal ist eine Temperatur um die 8-10 Grad Celsius.  Einige passionierte Teetrinker haben einen kleinen extra Kühlschrank um die besonders wertvollen Grüntees dort bei der idealen Temperatur zu lagern. Aber nicht nur die Temperatur spielt eine wichtige Rolle auch der Ausschluss von Luftsauerstoff. Denn gerade Grüntees neigen dazu mit dem Sauerstoff der Luft zu reagieren und verändern dadurch stark ihren Geschmack. Sie schmecken dann oft säuerlich und schroff.  Für den normalen Gebrauch reicht es aus sich eine gut schließende    Teedose    zuzulegen, am besten mit einem extra Innendeckel wie und den Tee möglichst kühl zu lagern. Das muss jetzt nicht unbedingt im Kühlschrank oder Keller sein, es reicht auch schon ein schattiges Eckchen in der Küche. Also möglichst nicht im offenen Regal mit Sonneneinstrahlung.  Bei der Lagerung von größeren Mengen (ab 500 Gramm) lohnt es sich den Tee einzuschweißen, oder bereits eingeschweißt zu kaufen. Dies ist eine gängige Praxis vor allem bei japanischen Grüntees. Hier gibt es auch schon kleinere Verbraucherpackungen luftdicht eingeschweißt wie diese    Japan Grüntees im Aromapack   .   
 Losen Schwarztee aufbewahren 
 Hier kommt es stark auf die Sorte an die gelagert werden soll. Handelt es sich etwa um einen Assam oder Schwarztee aus Ceylon (Sri Lanka) sind die nötigen allgemeinen Tips zur Lagerung wie weiter oben beschrieben, zu beachten. Gerade bei Asamtee ist es für den Leser sicherlich interessant zu erfahren, das gute Sorten gerne eingelagert werde um zu reifen. 
 Welcher Schwarztee hält sich länger? 
 Assam, Ceylon, Nepal oder auch Teesorten aus Afrika sind also relativ einfach zu lagern weil sie dunkler sind. Anders dagegen sieht es bei Schwarztees aus, die von ihrer Frische leben. Ganz vorne stehen da die Tees aus    Darjeeling    und hier vor allem der First Flush, insbesondere der    Flugtee   . Darjeeling ist ein Tee mit vielschichtigen Geschmacksnuancen und einem blumigen Aroma. Bei schlechter Lagerung gehen diese Qualitäten schnell verloren. Um diesen blumigen Geschmack möglichst lange zu bewahren, ist besonders die luftdichte und wenn möglich kühle Lagerung wichtig.  Prinzipiell lässt sich sagen, dass je mehr Grünanteile ein Schwarztee hat, desto wichtiger ist eine Aroma erhaltende Lagerung.   
 Früchte- und Kräutertee aufbewahren 
 Da    Früchtetee    meistens aromatisiert ist sollte er stets luftdicht und sehr gut verschlossen aufbewahrt werden. So hält der Tee lange sein Aroma. Im Gegensatz zum klassischen Schwarz- oder Grüntee sollte Früchtetee nicht länger als 12 Monate lagern. Fast alle Sorten verlieren sonst nach einer überstrapazierten Lagerung ihren ursprünglichen Geschmack.  Etwas anders verhält es sich mit den    Kräutertees   , diese vertragen durchaus eine etwas längere Lagerdauer. Aber auch nicht zu lange, besonders dann wenn es um Kräuter mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen geht wie zum Beispiel die Minze. Hier gilt, je frischer umso besser. Früchte- und Kräutertees sollten stets gut verschlossen aufbewahrt werden. Es empfiehlt sich ein fester Schraubverschluss. Ideal ist das braune Apothekerglas das zudem noch vor übermäßigem Lichteinfall schützt.   
 Achtung Mottenbefall 
 Vor allem die Mehlmotte (Ephestia kuehniella) und die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) mögen Früchte und Kräuter. Gerade deshalb ist es so wichtig Teesorten mit Früchte- und Kräuterbestandteilen absolut gut verschlossen zu halten. Wenn Sie einen Früchte- oder Kräutertee über längere Zeit lagern möchten, empfiehlt es sich regelmäßig auf Mottenbefall zu kontrollieren. Die kleinen Tierchen legen ihre Eier durch die winzigsten Löcher.  Sollte einmal ein Tee mit Motten befallen sein, empfiehlt es sich den Tee sofort zu entsorgen bevor noch weitere Lebensmittel befallen werden. Übrigens reicht es nicht die Teedose oder das Teeglas auszuspülen. Die Eier der kleinen Falter sind sehr resistent und lassen sich erst bei dauerhaft höheren Temperaturen unschädlich machen. Die Verwendung von kochendem Wasser ist hier ein Muss.   
 
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            <title type="text">Die nepalesische Teezeremonie</title>
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                                            Tee hat in Nepal einen großen Stellenwert. Und ist längst ein fester Bestandteil des Alltags! Klar, dass dieser Genuss auch angemessen zelebriert werden will. Doch wie genau läuft die nepalesische Teezeremonie ab? Was gibt es dabei zu beachten? Alles Wissenswerte zum Thema erf...
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                 Tee und Nepal – ein paar Hintergrundinformationen 
 Wer an Nepal denkt, dem fällt vielleicht nicht automatisch Tee ein. Doch hat das Getränk seit Jahrhunderten Tradition in diesem fernöstlichen Land. Zeit also, sich die tibetische Teezeremonie ein wenig genauer anzuschauen! Tee und der Genuss desselben spielt in Nepals Alltag eine wichtige Rolle. Vor allem die Nomadenvölker schwören auf die hiesige Spezialität, den Buttertee – und zelebrieren dies ausgiebig. 
 Quellenangaben zufolge kam der erste Tee im 7. Jahrhundert mit einer chinesischen Prinzessin ins Land, die mit einem nepalesischen Herrscher verheiratet werden sollte. Diese wollte auch in ihrer neuen Heimat nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten und brachte einige Teeblätter mit – als Teil der Aussteuer sozusagen.  Etwa zeitgleich begann das Land, verstärkten Handel mit China zu betreiben. Im Zuge dieses erhöhten Warenaustausches überschritt auch der Tee die Grenzen nach Nepal. Zunächst waren es nur die Mönche, dieses noch neue Getränk tranken (und die den Tee aufgrund der anregenden Wirkung schätzten). Doch schon bald breitete sich dies allmählich auf die Gesamtbevölkerung aus   
 Die Anfänge der nepalesischen Teezeremonie 
 Natürlich wollte dieser Genuss angemessen zelebriert werden! Dabei orientierten sich die Nepalesen zunächst stark am großen Nachbarn. Das ursprüngliche Ritual sah folgendermaßen aus: 
 
  Die Mönche ließen sich in mehreren Reihen nieder.  
  Ein sogenannter Stifter kniete vor ihnen auf dem Boden, sang mehrere religiöse Hymnen und schenkte währenddessen Tee ein.  
  Dieser wurde der Reihe nach an die Mönche weitergegeben.  
 
  Im Laufe der Zeit wurde dieses zunächst recht einfache Ritual immer aufwändiger, mehr und mehr&amp;nbsp; Vorschriften und Riten kamen hinzu. Auch der Bezug wurde zunehmend spiritueller.    
 Die Bedeutung der nepalesischen Teezeremonie heute 
 Tee steht in dieser symbolträchtigen Kultur für Freundschaft, Reinheit, Verehrung und Glück. Es gehört längst zum guten Ton, dem Gast einen Tee anzubieten! Und selbst wenn die Schale „nur“ halb leer sein sollte, wird sie sofort wieder aufgefüllt. Denn ein leeres Gefäß steht in der hiesigen Kultur für Abschied nehmen.   
 Weitere Infos zur nepalesischen Teezeremonie 
 Auch die „hungrigen“ Geister sollen übrigens nicht auf ihren Tee verzichten müssen. Dafür werden die Fingerspitzen mit ein wenig Tee benetzt und dann geschnipst. Die so aufkommende Feuchtigkeit gilt als Opfergabe an die verstorbenen Angehörigen.  Am Material der Schalen lässt sich auch der jeweilige Wohlstand ablesen. Daher schaut manch einer schon genau hin – ist es Holz, Keramik,&amp;nbsp; Silber oder gar Jade? Mit gutem Grund, wird Tee in Nepal bis heute als „Geschenk der Götter“ angesehen&amp;nbsp; - und sollte daher entsprechend zelebriert werden. 
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 Wie läuft die nepalesische Teezeremonie ab? 
 Hier schauen wir uns einmal die wichtigste Teezeremonie im Alltag mit dem nationalen Getränk, dem salzigen Buttertee, an. Dieser enthält, wie der Name es schon andeutet, Yakbutter. Er ist sehr nahrhaft und wärmt zudem sehr gut. Beides keine unwichtigen Eigenschaften angesichts des harten Klimas! Hinzu kommt die Höhenlage, was wiederum einen großen Energiebedarf nach sich zieht. Abgesehen davon ist es besonders in manchen Bergregionen schwer, Nahrung zu finden – der Buttertee stellt daher eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, sich mit „Nahrung“ zu versorgen. Zumal er die Verdauung unterstützt und von innen aufwärmt.   
 
  Bei der Zubereitung wird lediglich Tee verwendet, der zu Ziegeln gepresst wurde. Dieser wird teilweise gemahlen, so dass er pulverförmig ist.  
  Nun wird er in einen Kessel gegeben und mithilfe von Wasser zu einem Konzentrat verkocht.  
  Dieses wird in ein Gefäß aus Holz umgefüllt und anschließend mit Butter und Salz vermischt.  
  Bevor er getrunken wird, wird der Buttertee noch einmal im Kessel erwärmt.  
 
 
  Nun kann der Tee getrunken werden. Kenner führen dabei die Untertasse stets zusammen mit der Tasse zum Mund geführt werden.  
  Hat die untere Tasse Kinnhöhe erreicht, wird sie gehalten, die Tasse wird nun leicht gekippt.  
 
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 Hier noch ein paar Tipps für die nepalesische Teezeremonie: 
 
  Der Löffel sollte beim Rühren niemals das Porzellan berühren.   
  Ferner sollte der Tee nicht zurück vom Löffel in die Tasse tropfen – um dies zu verhindern, ist vorsichtiges Schwenken bzw. leichtes Auf- und Abrühren angesagt.  
  Wer keine kritischen Blicke auf sich ziehen möchte, verzichtet zudem darauf, den Löffel nach dem Trinken in der Tasse zu lassen oder den Löffel abzulecken.  
  Der echte Teekenner streift den Löffel vielmehr an der inneren Seite der Teetasse ab, um ihn dann auf der Untertasse abzulegen. (am besten auf der rechten Seite unterhalb des Handgriffes).  
  Ferner sollte man während dieser Zeremonie nicht rauchen und auch darauf verzichten, Kekse oder Ähnliches in den Tee einzutunken.  
 
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 Natürlich wird in Nepal der Tee nicht nur zeremoniell genossen. Es gibt eine Reihe von Teegärten in Nepal, die sich auf die Herstellung von orthodoxen Tees spezialisiert haben. Diese Tees aus Nepal bieten einen besonderen Charkter und schmecken sehr aromatisch. Einige Plantagen fertigen auch besondere Spezialitäten in Premiumqualität wie den    Jun Chiabari   . Es lohnt sich auf jeden Fall sich die Teesorten aus Nepal näher anzuschauen, besonders wenn man ausgefallene Teesorten mag. 
    Hier geht es zu den Tees aus Nepal im Shop    
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            <title type="text">Die russische Teezeremonie</title>
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                                            Russland ist eine wahre Teetrinker-Nation. Bereits seit kapp 400 Jahren ist dieses Getränk dort bekannt – und kann sich in allen Bevölkerungsschichten größter Beliebtheit erfreuen. Längst ist im Laufe der Zeit eine nationale Teekultur entstanden. Doch was zeichnet diese aus? W...
                                        ]]>
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                 Der Samowar 
 „Wo sich mein Samowar befindet, da bin ich zu Hause“, besagt ein russisches Sprichwort. Und das drückt die Bedeutung, die Tee in diesem riesigen Land zwischen Ost und West hat, eigentlich schon ganz gut aus:&amp;nbsp; Laut Umfragen greifen 82 % aller Russen täglich zur Teetasse. Grund genug, sich ein wenig genauer mit der russischen Teezeremonie zu befassen! Eine Teekultur, die sich unabhängig von anderen europäischen Ländern entwickelt hat...   
 Geschichtliches – es begann mit dem Karawanentee 
 Diese Geschichte beginnt mit einem Geschenk: Jenes des mongolischen Khan Altyn nämlich an den damaligen Zaren Michail Fedorowitsch. Das war im Jahre 1638 – und das russische Staatsoberhaupt war so begeistert von dem neuen Getränk, dass er sich rasch um ein Handelsabkommen&amp;nbsp; mit China bemühte – auch, um so regelmäßig Tee ins Land geliefert zu bekommen. (Als Austausch gab es dafür Pelze.)   
 Der Tee wurde dabei auf dem Landweg transportiert – und nicht etwa, wie damals üblich, per Schiff. Und so gelangte dieser „Karawanentee“ auf dem Rücken von zahllosen Kamelen ins Land – ein Zug, der entlang der berühmten Seidenstraße rund ein Jahr brauchte. Dem Tee schadete es nicht, nahm er doch seinen charakteristisch rauchigen Geschmack an (der den Lagerfeuern während der Reise zuzuschreiben ist.). Damals galt dieser Tee als der hochwertigste in ganz Europa. In der Regel wurde er zu Ziegeln gepresst, damit man ihn auf diese Weise möglichst platzsparend und sicher transportieren konnte. 
  Daran sollte sich bis 1925 nichts ändern. Als jedoch zu diesem Zeitpunkt die Transsibirische Eisenbahn fertig gestellt wurde, transportierte man den Tee fortan auf dem Gleis. Damit jedoch der charakteristische rauchige Geschmack weiterhin erhalten bliebt, wurde er mit geräucherten Teesorten wie etwa dem    Lapsang Souchong    gemischt. Innerhalb der Bevölkerung konnte sich Tee übrigens ebenfalls zunehmend einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Und längst bedeutet Tee trinken in Russland nicht nur einfach den Durst stillen – nein, er ist zu einem festen Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Und so schließt man bei manch einer Teezeremonie Handelsgeschäfte ab oder behandelt wichtige familiäre Anliegen… 
  Die „Zutaten“ russischer Teekultur 
 Heute besteht die traditionelle Rezeptur für den russischen Tee aus einer Mischung aus zartem Darjeeling, blumigen Keemun sowie einem würzigen Assam – der bekannten russischen Mischung.&amp;nbsp; Aber auch andere schwarze Tees mit Assam als Grundlage sind „akzeptabel“.  Und natürlich geht ohne den oben bereits erwähnten Samowar bei einer echten russischen Teezeremonie rein gar nichts. Dieses dickbauchige Gefäß gilt als Symbol der häuslichen Gemütlichkeit und des Guten allgemein. Der Samowar tauchte im 18. Jahrhundert das erste Mal auf. Einst mit Petroleum oder Holzkohle beheizt, genügt heute eine Steckdose. An der äußeren Form sowie der Funktionsweise hat sich jedoch nichts geändert. 
  Eine weitere wichtige Zutat sind die speziellen Wärmflaschen, welche die Kanne bedecken. Diese Hähne, die aus dichtem Material genäht sind oder auch Puppen Matrjoschkas zieren den Tisch. Und natürlich soll für eine feierliche Zeremonie das festliche Geschirr aus dem Schrank geholt werden. Eine besonders schöne Tischdecke ist ebenfalls ein Muss. 
 Russischer Tee – die Zubereitung 
 
 Der Samowar wird angeheizt und mit Wasser befüllt. 
 Sobald das Wasser kocht, wird eine kleine Teekanne auf den Samowar aufgesetzt. In dieser Kanne wird der Tee zubereitet und zieht dann dort bis zu vier Minuten lang. 
 Anschließend wird der Tee mithilfe eines Siebs gefiltert und wieder auf den Samowar gesetzt. Auf diese Weise bleibt der Tee wunderbar heiß – selbst über längere Zeit hinweg. Bis zu einem Tag lang) 
 Das Konzentrat, auch Sawarka genannt, wird nun in die Tasse gegossen. Doch muss er dort noch mit heißem Wasser verdünnt werden: Je nach Geschmack liegt das Mischverhältnis hierbei zwischen 1:3 bis 1:10. Das Verdünnen ist deshalb sehr wichtig, da bei der Zeremonie meist ca. 20 Teelöffel Tee auf 1 l Wasser gegeben werden – eine sehr starke Mischung. 
 Dieses heiße Wasser wird aus dem Wasserkessel „eine Etage tiefer“ entnommen. Dank des kleinen Hahns sollten keine Probleme beim Ausgießen entstehen. Der zweite Aufguss wird Tscheinik genannt („kleiner Tee“). 
 Jeder kann sich nun nach Lust und Laune bedienen. 
 
 Wichtige Regeln für die russische Teezeremonie: 
 
 In der Regel wird die Zeremonie auf der Veranda oder im Wohnzimmer durchgeführt – nicht etwa in der Küche oder im Esszimmer. 
 Es ist längst zur nationalen Tradition geworden, dass die Hausfrau den Tee ausgießt – und diese Handlung nur in Notfällen von ihrer ältesten Tochter übernommen wird. 
 Zitrone sowie Würfelzucker gehören unbedingt zu dieser Teezeremonie. Jeder kann beides nach seinem Geschmack nach Belieben ergänzen. 
 Russen genießen zum Tee einen reichhaltigen Imbiss. Besonders beliebt ist Warenje, eine Konfitüre. Wahre Kenner nehmen bei der Zeremonie übrigens einen Löffel Konfitüre in den Mund, um den Tee anschließend darüber laufen zu lassen. Anfänger ziehen die sichere Variante vor: Sie löffeln Warenje in ihre Tasse. 
 Eine echte Zeremonie wird niemals ohne Samowar durchgeführt. 
 
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            <title type="text">Die chinesische Teezeremonie – Infos, Zubereitung und Ablauf</title>
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                                            Tee und China lassen sich nur schwer voneinander trennen. Und kaum ein anderes Getränk kann sich dort so großer Beliebtheit erfreuen! Deshalb verwundert es nicht, dass es auch in China eine spezielle Zeremonie gibt. Doch wie läuft diese eigentlich ab? Was wird dafür benötigt? ...
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                  Nicht nur in Japan gibt es ausgeklügelte Teezeremonien – auch die fernöstlichen Nachbarn haben in dieser Hinsicht einiges zu bieten. Werfen wir mal einen Blick nach China – und schauen uns an, wie das beliebte Heißgetränk dort genossen wird!    
 Die chinesische Teezeremonie 
 Ein Alltag ohne Tee in China? Undenkbar! Schließlich hat dieses Getränk eine Jahrhunderte alte Tradition im Land. Und so verwundert es nicht, dass es dort zahlreiche Zeremonien gibt, die sich je nach Region und Sorte unterscheiden. Das bekannteste Tee-Ritual soll Ihnen hier vorgestellt werden.   
 Gong Fu Cha – die bekannteste chinesische Teezeremonie 
 Gong Fu Cha mag vielleicht nicht ganz so perfektioniert sein wie die japanische Variante. Doch hat sich dieser Ritus längst einen festen Platz innerhalb der chinesischen Kultur erobert und wird von der Bevölkerung häufig durchgeführt. 
 „Gong Fu Cha“ - was bedeutet das eigentlich? 
 Mit Gong Fu Cha ist die Perfektion gemeint, die sich durch intensive Übung und Erfahrung erreichen lässt. Das oberste Ziel des Teemeisters ist es daher, die perfekte Tasse Tee zuzubereiten und zu servieren. Hierbei zählt nicht nur das handwerkliche Geschick, sondern vor allem auch die rechte Geistesverfassung, Intuition und meditative Verfassung. 
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 Was macht Gong Fu Cha so besonders? 
 Gong Fu Cha ist durch verschiedene Aufgüsse charakterisiert: 
   1. Aufguss: „Der Aufguss des guten Geruchs“  Beim ersten Aufguss werden nur die Blätter geöffnet, um die Bitterkeit zu lindern. Der so entstandene Tee wird direkt in die Schalen gegossen – mit dem Trinken selbst muss allerdings noch ein wenig gewartet werden. Vielmehr soll dieser Aufguss dazu dienen, die Nase zu „animieren“ und sich auf den eigentlichen Tee-Genuss einzustimmen. 
   2. Aufguss: „Der Aufguss des guten Geschmacks“  Jetzt kann das eigentliche Teetrinken beginnen. Nachdem die Blätter einen Großteil ihrer Bitterstoffe verloren haben, können der jeweilige Geschmack sowie das jeweilige Aroma nämlich in vollen Zügen genossen werden... 
   3., (4., 5., ...) Aufguss: „Der Aufguss der langen Freundschaft“  Ist die Qualität sehr hoch, können die Tee-Aufgüsse bis zu 15 mal wiederholt werden. Je mehr Zeit man miteinander verbringt, umso besser: Denn der dritte sowie die nachfolgenden Aufgüsse stehen&amp;nbsp; sinnbildlich für eine lange Freundschaft. Wichtig dabei ist jedoch, dass der Tee bei jedem erneuten Aufguss zehn Sekunden länger zieht als beim vorigen Mal. Auf diese Weise ergeben sich so vielfältige unterschiedliche Geschmackserlebnisse.   
 Chinesische Teezeremonie: der Ablauf 
 
  Das Wasser wird zum Kochen gebracht, um Gaiwan, Schälchen sowie den Krug zu erwärmen.  
  Die Teeblätter werden in der gewünschten Menge in den Gaiwan gegeben.  
  Der Teemeister gießt nun kochendes Wasser über die Blätter, um diesen ersten Aufguss sofort wieder auszuleeren. (Dieses „Abwasser“ kann hinterher zum erneuten Erwärmen der Schälchen verwendet werden).  
  Erneut wird Wasser für den zweiten Aufguss zum Kochen gebracht und über die Teeblätter gegeben – nachdem die passende Temperatur erreicht ist, versteht sich. Der Tee kann ziehen.  
  Der Tee wird durch das Sieb gleichmäßig und kreisförmig im Uhrzeigersinn in die Schalen gegossen.  
  Bevor die Gäste den Tee genießen können, wollen Farbe und Aroma bewundert werden. Nicht selten kommen dabei spezielle doppelte Tassen zum Einsatz: Der obere Teil dient zum Riechen, aus dem unteren Teil wird getrunken.  
  Je nach Zeremonie finden anschließend weitere Aufgüsse statt.  
  Zu guter Letzt werden die gebrauchten Teeblätter aus der Teekanne in eine saubere Teeschale gefüllt. Diese wird den Gästen gereicht.  
 
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 Und noch ein paar Hinweise zur chinesischen Teezeremonie 
  Der Tee sollte zeremoniell getrunken werden. Viele schwören darauf, dies in drei Schlucken zu tun. Mit gutem Grund, besteht doch das chinesische Schriftzeichen für Verkostung und Beurteilung aus den drei gleichen Zeichen. 
 
  Der erste Schluss bereitet den Gaumen vor.  
  Der zweite dient zum Schmecken, Genießen und Wertschätzen.  
  Und der dritte leert die Tasse.  
 
   Grüner Tee kommt bei Gong Fu Cha übrigens sehr selten zum Einsatz. Vielmehr ist es üblich, Sorten wie Oolong oder, seltener, Pu Errh Tee zu verwenden.  
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                            <updated>2018-01-28T13:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Teezeremonie</title>
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                                            Die japanische Teezeremonie ist fast schon ein Kunstwerk für sich. Doch welcher Gedanke steckt eigentlich dahinter? Wie läuft ein solches Ritual ab? Welche Utensilien dürfen dabei keineswegs fehlen? Erfahren Sie mehr – in diesem Beitrag!
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                  Japan, das „Mutterland“ aller Teezeremonien. In kaum einem anderen Land, in kaum einer anderen Kultur findet man solch einen wohl überlegten und feierlichen Handlungsablauf. Auch deshalb ist es immer wieder faszinierend (und ein wahrer Genuss), an diesem Ritual teilzunehmen… Grund genug, sich dieses Ritual der besonderen Art einmal näher anzuschauen!  
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 Die japanische Teezeremonie – Teekultur par excellence 
 Tee gilt seit jeher als das perfekte Getränk, um sich eine (kleine) Pause vom stressigen Alltag zu gönnen. Um sich hinzusetzen und zu entspannen. Um zur Besinnung zu kommen und zur inneren Einkehr zu finden. Genau darum geht es bei der japanischen Teezeremonie. Gewisse Rituale und bestimmte Abläufe spielen dabei eine große Rolle. Längst ist diese Zeremonie zu einem elementaren Bestandteil der hiesigen Kultur geworden ist. Ein Bestandteil der Teekunst („Chanoyu“, japanisch für „Wasser für den Tee“), die an das Zen erinnert. 
 Ein paar generelle Hinweise zur japanischen Teezeremonie 
 Eine solche Zeremonie gleicht einem Gesamtkunstwerk. Die Ästhetik spielt hier eine wesentliche Rolle – ebenso wie die Vorbereitung. Und natürlich kommt dem Zeremonienmeister eine wesentliche Bedeutung zu. Soll er doch dabei helfen, den Weg zu Selbstfindung und Harmonie zu finden. 
  Nur der Augenblick ist entscheidend 
 Die Zeremonie ist an feste Regeln gebunden. Manchen Gerätschaften und Handlungen – mitunter Abläufe, die sich seit über 1.000 Jahren nicht verändert haben) kommt allerdings eher symbolischer Charakter zu. Die zur reinigenden, besinnlicher Bedeutung mit beitragen sollen.   Bei dieser Zeremonie sind alle Teilnehmer gleich:  Sämtliche gesellschaftlichen Unterschiede, die ansonsten vorhanden sind, existieren nicht mehr. Der Alltag hat somit keinerlei Bedeutung – zumindest in diesem Augenblick. Auch deshalb soll während des gesamten Ablaufs Schweigen herrschen. Erst danach kann man sich nach der Teesorte und nach weiteren Informationen erkundigen! 
  Die vier Prinzipien der japanischen Teezeremonie 
 Es ist nicht nur das reine (Tee-)Trinken, um das es hier geht. Vier Prinzipien bestimmen die Zeremonie:   
 
  Respekt gegenüber dem Gastgeber sowie den Gästen und den Utensilien  
 
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  Stille, um Gelassenheit und innere Ruhe zu erreichen  
 
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  Harmonie zur Natur, zu den Teilnehmern  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Reinheit für eine spirituelle innere Reinigung  
 
  Das Teehaus – der Ort der Zeremonie 
 Die Zeremonie findet üblicherweise in einem Teehaus statt – einem ganz besonderen Ort. Dieser&amp;nbsp; ist oftmals von einem kleinen Garten umgeben, nicht selten mit einem umgebenden Wasserbecken. Feste Bestandteile sind ein Wartebereich sowie der Roji, der von Tau bedeckte Pfad, der schnurstracks zum Haus führt.   Das Haus selbst wird durch eine kleine Schiebetür betreten. Es weist zwei Räume auf. Einer dient der Vorbereitung, der zweite wird für die Zeremonie verwendet.  Die Dekoration ist bewusst einfach gehalten – kaum etwas soll von dem so wichtigen Ritual ablenken. Einrichtung oder Möbel sucht man hier meist vergebens. Stattdessen findet man eine Grube für das Holzkohlenfeuer vor, damit das Teewasser auf die perfekte Temperatur gebracht werden kann. Ferner Matten aus Tatami, die den Boden bedecken. Vielleicht erblickt man noch eine Schriftrolle oder ein einfaches Blumengesteck.&amp;nbsp; Auch hier lässt sich erkennen, dass Einfachheit und Ruhe die obersten Gebote sind! Und dass jedes Detail mit höchster Sorgfalt gestaltet wurde. 
 Japanische Teezeremonie – welcher Tee? 
 In der Regel wird Matcha Tee verwendet. Dieser ist (nicht nur) in Japan seit jeher für seine positive Wirkung auf Geist und Körper bekannt. Er wird mithilfe des Matcha Pulvers sowie einem kleinen Besen aus Bambus angerührt und zubereitet. Übrigens stammt die Art den Pulver Tee zu genießen ursprünglich aus China. 
  Japanische Teezeremonie – das Zubehör 
 Für dieses festliche Ritual müssen natürlich sämtliche Utensilien sorgfältig ausgewählt werden. Diese werden so angeordnet, dass&amp;nbsp; sie einen harmonischen und zugleich praktischen Ablauf ermöglichen.  Doch was benötigt man eigentlich für eine solche Zeremonie? 
 
   eine Teeschale (Chawan)    
 
 &amp;nbsp; 
 
   eine Teedose (Natsume)&amp;nbsp; für leichten Tee (Usu-cha)    
 
 &amp;nbsp; 
 
   eine Teedose (Cha-ire) für starken Tee (Koi-cha)    
 
 &amp;nbsp; 
 
   ein Frischwassergefäß (Mizusashi)    
 
 &amp;nbsp; 
 
   ein eiserner Wasserkessel (Kama)    
 
 &amp;nbsp; 
 
   ein Teebesen (Chasen)   
 
 &amp;nbsp; 
 
   Eine Schöpfkelle (Hishaku)   
 
 &amp;nbsp; 
 
   der Teebambuslöffel (Chashaku)   
 
 &amp;nbsp; 
 
   ein seidenes Teetuch (Fukusa), das der Gastgeber an seinem Obi trägt   
 
 &amp;nbsp; 
  Übrigens, das wichtigste Zubehör für die Teezermonie finden Sie    hier als Set   .      
 Die japanische Teezeremonie – der Ablauf 
 Eine Bemerkung vorab: Planen Sie ein wenig Zeit mit ein – denn eine solche Zeremonie kann durchaus einige Stunden dauern! 
 
  Maximal fünf Teilnehmer sind dabei erwünscht.   
 
 &amp;nbsp; 
 
  Diese erleben die Zeremonie im Schneidersitz oder kniend.   
 
 &amp;nbsp; 
 
  Begleitet werden sie dabei vom Teemeister,&amp;nbsp; der dieses Getränk strikt nach dem vorgegebenem Prozedere zubereitet.   
 
 &amp;nbsp; 
 
  Er soll die Teilnehmer auf den „Teeweg“ zu führen und ihnen zu Gelassenheit, Wärme und Ruhe zu verhelfen.  
 
 &amp;nbsp; 
 Die Ankunft 
 Der eingeladene Gast betritt den Gartenpfad (Roji). Dieser steht für die erste Stufe, die Erleuchtung.&amp;nbsp; Während er diesen entlang geht, soll er seinen Alltag abstreifen und sich auf das vorbereiten, was kommt…  Zunächst wird er im Wartesaal auf einer Bank platziert sowie mit heißem Wasser angemessen begrüßt. (Dieses Wasser wird später übrigens für die Teezubereitung verwendet). Der Gastgeber füllt währenddessen frisches Wasser in ein Wasserbassin aus Stein und legt einen Schöpflöffel daneben. Anschließend verschwindet er.  Der Gast benutzt nun das frische Wasser, um sich Mund und Hände zu reinigen – um sämtliche Übel abzuwaschen. Erst dann ist er „rein“ genug, um das Teehaus zu betreten. Angekommen, lässt er sich voller Demut auf seine Knie nieder. 
 Die Vorbereitung 
 Für die Teezeremonie muss natürlich eine gewisse „Grundlage“ geschaffen werden. Deshalb werden nun leichte (!) Speisen wie etwa Suppen, Reis, Sake oder sauer eingelegtes Gemüse gereicht. &amp;nbsp;  Je nach Jahreszeit werden anschließend Wasser und Raum auf eine angenehme Temperatur gebracht. Für den Gast geht es nun zurück in den Wartesaal. Dort wartet er (mit den anderen Teilnehmern), bis der Gong fünf Male ertönt. Das ist das Signal, sich in den Teeraum zu begeben. 
 Die Zeremonie kann beginnen... 
 Und die Zeremonie nimmt ihre Fahrt auf. Der starke Tee, Koi-cha, wird nun serviert. Er ist so „dick“, dass er „gegessen“ und nicht getrunken wird -&amp;nbsp; natürlich mit entsprechender Feierlichkeit. Anschließend wird das Feuer neu geordnet - um den dünneren Tee (Usu-Cha) zu servieren. Dabei kniet der Gastgeber vor dem Kohlebecken (Füro) nieder. Er konzentriert sich, verbeugt sich vor seinem Gast – und die Zeremonie kann fortgeführt werden.   
 
  Das Gebrauchtwassergefäß (Kensui) und die Teeschalen werden platziert.  
 
  &amp;nbsp;  
 
  Das seidene Teetuch wird aus dem Obi geholt und gefaltet. Es soll der Reinigung des&amp;nbsp; Pulvertees (Natsume) dienen. Wenig später wird es zur Reinigung des Teelöffels verwendet und auf dem Tee abgelegt.  
 
  &amp;nbsp;  
 
  Nun wird mithilfe der Schöpfkelle 80° Grad heißes Wasser entnommen und in die Schale gegossen.  
 
  &amp;nbsp;  
 
  Mit einem Bambusbesen wird das Wasser geschmeidiger gemacht und vom Meister geprüft. Doch dient dieses Wasser nur der Erwärmung. Daher wird es danach in einem Brauchwassgefäß (Kensui) ausgeleert. Mit dem weißen Leinentuch wird die Teeschale abschließend gereinigt.  
 
  &amp;nbsp;  
 
  Nun nimmt der Gastgeber ein wenig Pulvertee, um den dünneren Aufguss zuzubereiten. Er gibt den Matcha in eine Schale und fügt heißes Wasser hinzu. Mit dem Chasen aus Bambus wird dieser nun schaumig geschlagen.  
 
  Der Genuss kann beginnen.. 
 Die Zeremonie ist nun auf ihrem Höhepunkt angelangt: Der (wichtigste) Gast erhält die Schale: Diese nimmt er nach einer Verbeugung an. Der Tee wird in ca. drei Schlucken probiert und zurück an den Gastgeber gegeben. Dieser reinigt die Schale erneut und bereitet den nächsten Aufguss zu. Der Tee wird reihum gereicht, so dass sämtliche Teilnehmer an diesem Genuss der besonderen Art teilhaben können. Und jene Gelassenheit und Ruhe finden können, die sie gesucht haben... 
 Lesen Sie auch unseren Beitrag    Matcha Tee richtig zubereiten    
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            <title type="text">Fukushima und die Folgen: Wie stark ist Tee aus Japan noch radioaktiv belastet?</title>
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                                            Die Atomkatastrophe von Fukushima hatte spürbare Auswirkungen auf die Teeanbaugebiete in Japan. Doch wie sieht es heute, sechs Jahre später, aus? Kann man Tee aus Japan wieder unbedenklich trinken? Oder sollte man nach wie vor vorsichtig sein? Wir haben dieses Thema mal genaue...
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                  Ein Tsunami sowie ein Erdbeben führten am 11. März 2011 zum Atomunfall von Fukushima - die schwerste radioaktive Katastrophe seit Tschernobyl. Die zunehmende Strahlung rund um das Gebiet kontaminierte auch Teeanbaugebiete in der Region. Wie sieht es heute damit aus?  
 Ist Tee aus Japan nach Fukushima noch trinkbar? 
 Dies war eine der drängendsten Fragen, die sich Verbraucher aus aller Welt nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima stellten. Mit gutem Grund: Die Auswirkungen einer solchen Katastrophe können mitunter noch Jahre anhalten – siehe Tschernobyl.  Bei dem Atomunfall wurden sechs Reaktorblöcke zerstört, radioaktive Strahlung trat aus. Aufgrund der ungünstigen Wetterbedingungen wurde diese in Richtung Tokio getrieben. Die Folge: ganze Landstriche wurden kontaminiert. Darunter auch diverse Teeanbaugebiete. Denn bedingt durch die klimatischen Bedingungen wächst grüner Tee aus Japan ausschließlich in den Präfekturen südlich von Tokio. In Shizuoka beispielsweise, dem größten und wichtigsten nationalen Teeanbaugebiet, rund 400 km von Fukushima entfernt. Gerade dieses Gebiet war jedoch direkt von den Auswirkungen der Katastrophe betroffen. 
  Warum ist Radioaktivität bei Lebensmitteln eigentlich so gefährlich? 
 Ein kleiner Einschub an dieser Stelle: Wer radioaktive Atomsorten, sogenannte Radionuklide, über die Nahrung aufnimmt, kann gesundheitlich viele Schäden davon tragen. Dies können neben einer erhöhten Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken unter anderem Allergien, Diabetes oder Arthritis sein. Umso wichtiger ist es, in dieser Hinsicht besondere Vorsicht walten zu lassen, um „unerwünschte Nahrungsergänzungsmittel“ wie Cäsium-137 zu vermeiden.   
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 Grüner und Matcha Tee radioaktiv belastet? 
 Zählte (grüner) Tee aus Japan bis dahin zu den hochwertigsten und gesündesten Teesorten weltweit (mit vielen Vitaminen, Mineralien und medizinisch wirksamen Inhaltsstoffen), stellte sich nun die Frage, wie belastet er sei. Die meisten Händler vermieden es zunächst, grünen Tee aus Japan zu importieren – bzw. nur solchen, der als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wurde. Und dies zu Recht. Denn im Juni 2011 wurde öffentlich, dass die Präfektur Shizuoka, das größte und wichtigste Teeanbaugebiet des Landes, teilweise stark radioaktiv kontaminiert war. Und selbst drei Jahre danach wurde in dem Gebiet rund um den Havarie-Reaktor eine zunehmende Strahlung festgestellt. Proben getrockneter Teeblätter aus diesem Gebiet ergaben, dass der hiesige Tee weit über den erlaubten Grenzwert hinaus mit radioaktivem Cäsium-137 belastet war. (Der Grenzwert liegt in Japan bei 500 Becquerel Cäsium pro Kilogramm Lebensmittel, in der EU bei 600 Becquerel/kg ). Ebenso wurde der Verkauf grünen Tees aus etlichen Anbaugebieten (z.B. Ibaraki, Chiba, Kanagawa) rund um Fukushima gestoppt. 
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 Und wie sieht es heute mit (grünem) Tee aus Japan aus? &amp;nbsp; 
 Die Importbeschränkungen für grünen Tee aus den genannten Regionen (ebenso wie aus den Präfekturen Aomori, Niigate, Yamanashi und Nagano) blieb bis Ende März 2014 bestehen. Heute hat sich die Situation jedoch geändert. Seit den Jahren nach Fukushima wurde die Strahlenbelastung des Grünen Tees aus Japan strengstens beobachtet und regelmäßig gemessen. Die japanischen Verantwortlichen setzten zudem viel daran, die Böden zu de-kontaminieren – etwa mithilfe von Bambuspflanzen, deren Wurzeln die radioaktiven Strahlen abbauen können.  Seit 2014 sind Sorten aus Shizuoka sowie aus den anderen erwähnten Regionen wieder in Europa erhältlich – nachdem Messungen ergaben, dass die Strahlenwerte unter dem Grenzwert lagen. Seit 2015 haben diese Werte wieder das Niveau vor Fukushima erreicht. Aktuelle Werte der japanischen Gesundheitsbehörde zeigten zudem, dass die Grundbelastung mittlerweile recht gering ausfällt und fast immer niedriger als die Nachweisgrenze ist. Heute, sechs Jahre nach der Katastrophe lässt sich keine Strahlenbelastung mehr feststellen. Tee aus Japan kann also wieder unbedenklich getrunken und genossen werden. 
  Ungeachtet dessen, wurden und werden, nach wie vor seit dem Ünglück in Fukushima, alle Japan Tees bei KOBU Tee und Futon einer gammaspektrometischen Untersuchung geprüft. So lässt sich feststellen ob und wie stark ein Tee mit radioaktivität belastet ist oder nicht.  
    Weiter zu den japan Grüntees im Onlineshop    
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            <title type="text">Teeanbaugebiete in Japan (Teil 1)</title>
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                                            Japan ist berühmt für seine lange Teetradition – und weiß dieses Getränk auch entsprechend zu zelebrieren. Doch woher kommt der Tee aus Japan eigentlich? Wir haben uns die wichtigsten Teeanbaugebiete einmal genauer angeschaut. Und nehmen Sie mit auf eine weitere Reise der beso...
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                 Eine (kurze) Geschichte der Teeherstellung in Japan 
  Auch wenn die Teeernte in Japan mittlerweile häufig maschinell abläuft: Einst hat alles ganz anders angefangen.   Japan zählt zu den wenigen Industrienationen, die Tee in größeren Mengen anbauen. Vor allem Grüntee wird hier produziert - darunter natürlich die bekannten Sorten Sencha und Matcha. In diesem Text wollen wir Ihnen die drei wichtigsten Teeanbaugebiete näher vorstellen – sowie einige interessante Informationen zur hiesigen Teeherstellung. 
  Vor mehr als 1.000 Jahren reiste eine Gruppe japanischer Mönche nach China, um dort Religion, Schrift und Politik zu studieren. Dort lernten sie auch den erlesenen grünen Tee kennen, der sich schon damals größter Beliebtheit erfreuen konnte. Der japanischen Reisegruppe erging es nicht anders – und sie nahmen kurzerhand einige Teesträucher mit.  Diese wurden von dem mitgereisten Mönch Eisai in einem frisch angelegten Teegarten an den Ufern des Biwa-ko, des größten See Japans, angelegt. Es sollte der erste von vielen werden! Die Zahl der Teeliebhaber stieg unablässig. Auch, wenn zunächst nur die Samurais und die japanischen Adligen in diesen besonderen Genuss kamen.  Das änderte sich jedoch im Laufe der Zeit und heute kann man die gesamte Nation als ausgesprochene Teetrinker bezeichnen, die die berühmte Zeremonie mit Genuss vollführen. 
  Ein paar grundlegende Informationen über den Teeanbau in Japan 
  Das japanische Teeanbaugebiet erstreckt sich über eine Länge von ca. 1.600 km. Vor allem im Süden und in der Mitte des Landes sind die Plantagen zu finden – aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen in diesen Regionen.   Mehr als 20 verschiedene Anbaugebiete sind es mittlerweile, die insgesamt ca. 11.000 Tonnen Tee jährlich produzieren. Davon gelangen jedoch nur 2 % in den Export! (Zumal die nationale Nachfrage so groß ist, dass mittlerweile Tee importiert werden muss.) 
  Die drei wichtigsten Teeanbaugebiete in Japan 
 Shizuoka 
  Im Westen der Hauptstadt auf der Hauptinsel Honshu gelegen, erstreckt sich Shizuoka über eine Länge von ca. 160 km zwischen dem berühmten heiligen Berg Fuji und der Pazifikküste. Mehr als 40 % der jährlichen Teeproduktion des Landes kommen von hier – hauptsächlich Sencha. Diese „Produktivität“ ist vor allem der Bodenbeschaffenheit sowie der Lage zu verdanken. Hinzu kommt das günstige Klima: Hier hält der Frühling recht früh Einzug, die Winter sind sehr mild. Das begünstigt natürlich den Teeanbau und wirkt sich optimal auf die Qualität des hier angebauten Tees aus.  Unter Kennern besonders geschätzt ist der Tee aus Honyama. Entlang der Mündung des Flusses Abe gelegen, wird hier seit 800 Jahren Grüntee produziert, der als Repräsentant für dieses besondere japanische Erzeugnis schlechthin gilt. 
  Kagoshima 
 Dieses Anbaugebiet ist im äußersten Südwesten des Archipels zu finden – genauer gesagt auf der Insel Kyushu. Bekannt ist diese Gegend für ihre zahlreichen heißen Quellen sowie für ihre noch immer aktiven Vulkane.  Die Tees, die hier angebaut werden, können von den besonderen Bedingungen profitieren: Dank der fruchtbaren vulkanischen Erde und den idealen Klimabedingungen wachsen hier ganz besondere Pflanzen heran.&amp;nbsp; Dies alles begünstigt den Teeanbau und hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass Kagoshima heute das zweitgrößte Anbaugebiet des Landes ist. Rund 20 % des Tees stammen von hier, was ca. 26.000 Tonnen jährlich entspricht.  Dies ist mit Sicherheit auch dem Umstand zu verdanken, dass sich hier mehr Groß-Teefarmen als andernorts niedergelassen haben. Gleichzeitig hat sich besonders in den letzten Jahren der Fokus auch auf Bio-Bewirtschaftung sowie den Anbau spezieller Saatsorten mit besonderem Geschmack (wie etwa Okumidori, Saemidori aus Makizono) verschoben. Daher ist es kein Wunder, dass Kagoshima mittlerweile die nationale Spitzenposition in Sachen Bio-Anbau übernommen hat und besten Bio-Tencha sowie    Bio-Gyokuro    liefert. Und auch um den Nachwuchs neuer Produzenten muss man sich hier – anders als in anderen Regionen – kaum Sorgen machen.  Erwähnenswert ist noch das hiesige spezielle Anbausystem, das mancherorts praktiziert wird.&amp;nbsp; Dabei werden die Teesträucher mit speziellen Netzen beschattet und geschützt, so dass nur die Hälfte des Sonnenlichtes durchdringt. Dank diesem „Schutz“ und dem Aufwuchs im Halbschatten können die wilde Pflanzen von natürlichen Lichtbedingungen profitieren. Das Ergebnis ist der Halbschattentee, der aufgrund seines duftig-frischen Aromas und der zahlreichen Wirkstoffe (nicht nur) landesweit äußerst beliebt ist.   
 Uji 
 Die Region befindet sich südlich der Metropole Kyoto. Zwar fällt die Flächenausdehnung nicht allzu groß aus. Die Qualität des hier erzeugten Tees ist dafür umso besser!  Zumal dieser Distrikt als die Wiege japanischer Teeproduktion gilt: Hier wurde einst der erste Teegarten gegründet – von dem bereits erwähnten Mönch Eisai. Lange Zeit galt nur Tee aus eben diesem Garten als „hon-cha“, als wahrer Tee. (Andere hingegen wurden als „hi-cha“, als falscher Tee bezeichnet.) Bis heute gelten die Tees aus dieser Gegend als sehr hochwertig. Vor allem Premium Sencha und    Matcha    sowie Gyokuro stammen von hier. Charakteristisch für diese Sorten sind eine natürliche Süße sowie ein exzellentes Aroma. 
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                            <updated>2017-11-08T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Pflegehinweise für Teekannen aus Gusseisen</title>
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                                            Teekannen aus Gusseisen sind edel und wertvoll. Beachten Sie wertvolle Hinweise zur Pflege und erfahren Sie was es bedeutet eine Gusseisen Teekanne zu kaufen.
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                 Was Sie vor dem Kauf einer Gusseisen Teekanne beachten sollten! 
 Eisenkannen haben ihren Ursprung in Japan. Dort werden auch heute noch die original Teekessel aus Gusseisen nach traditioneller Art hergestellt. Mittlerweile werden aber auch in Ländern wie Taiwan, Thailand und China Eisenkannen hergestellt. Im Prinzip gibt es zwei unterschiedliche Ausführungen: Eisenkannen innen mit Email-Lack überzogen und Eisenkannen ohne Beschichtung.  Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrer Teekanne aus Eisen haben, befolgen Sie bitte unsere Pflegehinweise. Teekannen aus Gusseisen und Zubehör aus Gusseisen sind edel und bieten eine ausgefallene Optik, jedoch gibt es einige Dinge bei der Handhabung und Pflege zu beachten. Voir der ersten Benutzung sollten Sie die Eisenkanne gründlich mit heißem Wasser ausspülen. 
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 Der Teekessel aus Gusseisen - nicht emailliert 
 Dieser Gusseiserne Teekessel wurde seit jeher dafür verwendet das Wasser für den Tee zu erhitzen. Diese Art von Teekessel ist der Urvater aller Eisenkannen. Traditionell wird er nicht mit einer Emaille Schicht überzogen, sondern bleibt ohne Veredelung. Diese Art von Eisenkessel wurde von den japanischen Bauern auf dem Feld gerne verwendet, da er die Hitze lange hält. Dieser Teekessel setzt leicht Rost an, was den japanischen Teetrinker nicht weiter stört. Mancherorts ist der leichte Eisengeschmack im Tee sogar erwünscht. 
   Wenn Sie sich für solch einen traditionellen Eisenkessel entscheiden, sollten Sie folgendes beachten:   
 
  Lassen Sie keine Flüssigkeit über längere Zeit im Kessel wenn Sie ihn nicht gebrauchen.  
  Nach Gebrauch trocknen Sie den Kessel von innen und außen mit einem Baumwolltuch ab.  
  Benutzen Sie den Kessel nur zum erhitzen des Teewassers.  
  Zur Reinigung Der Gusseisen Kanne verwenden Sie bitte keine aggressiven Reinigungsmittel.  
  Bei kleinen Roststellen und an der Oberseite der Kanne empfiehlt sich die regelmäßige Reinigung mit Speiseöl.  
  Auf gar keinen Fall sollte die Eisenkanne in der Spülmaschine gereinigt werden.  
  Nur befüllte Eisenkannen erhitzen, erhitzen Sie keine leere Kanne.  
  Verwenden Sie die Teekanne nicht auf einem Ceran Kochfeld.  
  Auf gar keinen Fall sollten Sie Früchtetee oder Kräutertee in der Kanne zubereiten. Diese enthalten Säuren, welche die Oberfläche der Kanne angreifen können.  
 
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 Der Teekessel aus Gusseisen - innen emailliert 
  Die emaillierte Teekanne aus Gusseisen ist erst in den 1960 er Jahre entstanden. Sie ist das Ergebnis einer alten japanischen Tradition und europäischer Design- und Fertigungskunst. Die Emailleschicht im Inneren der Gusseisen Teekanne soll verhindern, dass das Eisen direkt mit dem Wasser bzw. Tee in Kontakt kommt. Es bietet eine gewisse Schutzschicht, die eine Rostbildung vermindert oder gar ganz verhindert.    Dennoch sollten Sie auch hier die oben aufgeführten Hinweise beachten. Zusätzlich gilt:   
 
  Erhitzen Sie die emaillierten Eisenkannen nicht.  
  Bereiten Sie nur grünen Tee in der Gusseisen Teekanne zu.  
 
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 Kleinere Roststellen bei Gusseisen Teekannen sind normal 
 Wenn Sie diese Pflegehinweise beachten, werden Sie lange Freude an Ihrer Gusseisen Teekanne haben. Allerdings ist es nicht auszuschließen, dass sich durch den Gebrauch mit der Zeit kleinere Roststellen, auch bei dem emaillierten Kannen, bilden.  Mit der Zeit wird jede gusseiserne Teekanne kleinere Roststellen aufweisen. Das liegt in der Natur dieser Teekannen und schadet&amp;nbsp; weder&amp;nbsp; der Teekanne noch der Gesundheit, selbst wenn diese Stellen im Inneren der Kanne sind. Sollten Sie diese Stellen stören, so können Sie die Kanne nach dem Ausspülen innen und außen mit einem leicht öligen (z.B. Grünteeextrakt) Lappen abwischen und damit schützen. 
 An der Tülle und der Öffnung der Teekanne kann sich im Laufe der Zeit auch die Emaille etwas lösen, was keinen Mangel darstellt. Hierbei besteht keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigung. Alle unsere Eisenkannen wurden durch ein deutsches Labor untersucht und entsprechen hinsichtlich der Abgabe von Schwermetallen den Anforderungen der europäischen Richtlinie 84/500/EWG.    Das könnte Sie auch interessieren:     Reinigung und Pflege von Teekannen aus To n   
    Hier geht es zu unseren Eisenkannen aus Japan    
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                            <updated>2017-10-19T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Teeanbaugebiete in Indien (Teil 2)</title>
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                                            Indien verfügt über eine ganze Reihe weltbekannter Teeanbaugebiete. Dieses Mal wollen wir Ihnen das berühmte Darjeeling näher vorstellen. Und einen kurzen Blick auf die Geschichte des Teeanbaus auf dem faszinierenden Subkontinent werfen: Wie kam es eigentlich dazu, dass Indien...
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                  Unsere Teereise geht weiter – mit dem zweiten Teil unserer Tee-Rundreise nach Indien. Dieses Mal beleuchten wir das berühmte Teeanbaugebiet Darjeeling. Und werfen eine Blick zurück auf die Geschichte: Wie kam es eigentlich dazu, dass Indien ein so bedeutender „Tee-Lieferant“ wurde?  
 Darjeeling 
 Darjeeling zählt zu den bekanntesten Teeanbaugebieten überhaupt. An den südlichen Hängen des Himalaya Gebirges gelegen, geht es hier bis zu 2.500 m Höhe hinauf. Einst Erholungsgebiet für die britischen Kolonialbeamten, begann man hier ab Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem kommerziellen Teeanbau: Der erste Strauch Camellia Sinensis, Zweck eigens aus China eingeführt, wurde 1847 in Darjeeling gepflanzt. Dank der mineralhaltigen Böden und des günstigen Klimas konnte dieser hier bestens gedeihen – und immer mehr Landbesitzer entschieden sich dafür, auf diesen noch recht jungen Wirtschaftszweig zu setzen. Heute lassen sich ca. 90 Plantagen in Darjeeling finden, die (unter anderem) die edelsten Schwarztees weltweit hervorbringen. Manch Plantagenbesitzer zeigt sich zudem experimentierfreudig und produziert zusätzlich interessante wie hochwertige Oolongs, Grün- und Weißtees her. 
  Ernte nach traditionellen Methoden 
 Die Ernte des gleichnamigen    Darjeeling Tees    geschieht noch immer nach traditionellen Methoden. Da hier zahlreiche Teesträucher entlang Hängen mit bis zu 45 ° Neigung zu finden sind, können&amp;nbsp; keine Erntemaschinen eingesetzt werden – es muss also von Hand gepflückt werden. Doch trägt genau dies zur hohen Qualität dieser weltweit geschätzten Sorte mit bei.  Neun Monate im Jahr wird hier geerntet – von März bis November. Die Ernte selbst erweist sich als sehr aufwändig – für ein Kilo an Darjeeling First Flush Blättern beispielsweise werden ca. 12.000 Blätter benötigt. (Zum Vergleich: bei einem Kilo Assam sind es „nur“ 4.000 Blätter).    
 Erntezeitpunkt maßgeblich für den Tee-Geschmack 
 Die besondere Note verdankt dieser Tee den unterschiedlichen klimatischen Bedingungen, die das Jahr über in Darjeeling herrschen. Stärker als in anderen Anbaugebieten ist hier der Ablauf der Jahreszeiten spürbar. Und das wiederum übt einen ganz wesentlichen Einfluss auf Charakter und Vielfalt aus:  Für den beliebten  First Flush Darjeeling  beispielsweise werden die ersten zarten Triebe von März bis Mai (nach der vegetativen Winterpause) gepflückt – sobald es die Witterung erlaubt. Das Ergebnis ist ein sehr lebhafter, frischer und spritziger Tee mit blumigem Duft. Die Infusion erweist sich als hellgelb bis honigfarben.  Etwas dunkler ist der sogenannte  Inbetween . Dieser wird erst gegen Ende der ersten Ernte gepflückt, nachdem die hohe Luftfeuchtigkeit, die warmen Temperaturen und die tropischen Klima-Bedingungen die Teeblätter wachsen ließen. Er zeichnet sich durch einen vollmundigeren sowie leicht würzigen Geschmack aus, die Infusion ist dunkler. Der Inbetween findet sich häufig in Teemischungen wieder. Von Juni bis Juli ist Zeit für die Ernte des  Second Flush Darjeeling . Durch die intensive und längere Sonneneinstrahlung hat diese Sorte mehr Aroma und Kraft. Das Ergebnis: Der Tee schmeckt sehr aromatisch-würzig und weist eine ausgeprägte Muskatel Note auf. Die Farbe der Infusion erinnert an Bernstein.  Im August und September wird der sogenannte  Monsoon Regentee  geerntet. Dieser zeichnet sich durch ein eher herbes Aroma aus. Die Tasse ist von grünlich-gelber Farbe. Diese Sorte gelangt eher selten in den Export. Der Erntezyklus wird mit der Periode von Oktober bis November abgeschlossen. Der     Autumnal Darjeeling     zeichnet sich durch den reichlichen Regen durch eine milde Note aus, die trotzdem herb-würzig ist.   
 Und zu guter Letzt: Die Geschichte des Teeanbaus in Indien 
   Tee wird in Indien seit der Herrschaft der Briten angebaut – was angesichts deren Begeisterung für das Heißgetränk nicht wirklich verwundert. Die damaligen Kolonialherren trieben diesen neuen Wirtschaftszweig ab Ende des 18. Jahrhunderts allerdings auch ein wenig eigennützig voran: Sie wollten die marktbeherrschende Stellung Chinas beim Teeanbau brechen und unabhängig(er) von dieser Vormacht werden. Deshalb sorgte die britische Ostindien-Kompagnie energisch für den Aufbau und die Weiterentwicklung dieses vielversprechenden neuen Wirtschaftszweigs. 
  Die Bedingungen dafür waren günstig. Zum einen dank des meist tropischen Klimas. Zum anderen fanden die Briten hier bereits einheimische Teepflanzen vor, was den Start gehörig erleichterte. Weitere Pflanzen und Samen wurden von manch wagemutigem Briten heimlich aus China heraus geschmuggelt. 
  &amp;nbsp;Lesen Sie auch:   Teeanbaugebiete in Indien (Teil 1 )   
 
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                            <updated>2017-09-27T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ungewisse Aussichten in Darjeeling - Unruhen halten weiter an</title>
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                                            Die Second Flush Saison ist komplett ausgefallen und auch die Hoffnung auf Ernten aus After-Season/ Autumnal ist nunmehr nicht mehr gegeben. Wie se mit der Teeproduktion in Darjeeling weiter geht ist schwer zu sagen. Bei uns sind schon erste Hamsterkäufe zu verzeichnen.
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                 Darjeeling Tee ist weltweit begehrt 
 Darjeeling-Tee gilt als eine der besten Teesorten weltweit. Doch leider gibt es zurzeit im Anbaugebiet, am Fuße des Himalaja, schwerwiegende Probleme: Alle 87 Teegärten, in denen von Juni bis August normalerweise der größte Teil des Darjeeling-Tees geerntet wird, befinden sich aufgrund politischer und ethnischer Konflikte seit drei Monaten im Streik. 
 Feste und temporäre Arbeiter sind seit 3 Monaten ohne Lohn &amp;amp; Brot, viele von Ihnen haben die Bergregion bereits verlassen um anderweitig Arbeit zu finden um zu überleben; es gilt, diese Arbeiter nach Öffnung der Gärten wieder nach Darjeeling zu holen. Insgesamt stehen viele Gärten vor einer ungeheuren finanziellen Herausforderung, noch nicht wissend, wo das Geld für all die Maßnahmen hergenommen werden soll. 
 Die Folgen des Streiks für den Tee 
 Während dieser Zeit sollte dort eigentlich der „Summer/Second flush“ – die umsatzstärkste Sorte – geerntet werden. Doch stattdessen wuchert neben den Teeblättern zurzeit auch das Unkraut auf den Plantagen. Die Gärten des Darjeeling sind wild verwachsen und müssen erst einmal wieder mühevoll bearbeitet werden; eine Bearbeitung ist jedoch erst möglich, wenn der Streik offiziell beendet wird. Einige der Büsche sind zudem bereits abgestorben. Heftige Monsunregen haben zuvor die Tee-Ernte beeinträchtigt. Aufgrund der Verwilderung der Teegärten und dem Verlust an Teesträuchern schätzen Plantagenbesitzer, dass es Jahre dauern könnte, bis frühere Erträge wieder erreicht werden können. Somit sind nicht nur die Tees der Second-Flush-Periode, sondern auch die „Autumnal“-Ernte im Herbst betroffen. Die Ernteausfälle werden schon jetzt in die Millionen-Beträge beziffert.  Grund für den Streik sind politische Unruhen in der Provinz Darjeeling. Viele der Teepflücker gehören zum Volk der Gorkha. Diese fordern schon seit Jahrzehnten mehr Autonomie und einen eigenen Bundesstaat in Indien. Auslöser der jüngsten Unruhen war die Entscheidung der Regierung des Bundesstaates, in den staatlichen Schulen bengalischen Sprachunterricht einzuführen. Bisher aber verweigert die indische Regierung die Forderungen der Gorkha, deren Sprache ebenfalls in der Schule zu lehren und ihnen einen eigenen Bundeststaat zuzusprechen.  Erst vor ein paar Tagen hatten sich Vertreter der fünf zerstrittenen Parteien getroffen, um eine langfristige Lösung zu finden. So wird im Moment über eine mögliche Beteiligung der Teepflücker an den Teegärten verhandelt. Die Verhandlungen dauern jedoch noch an und ein Ende des Streiks ist bisher nicht abzusehen. Erst Mitte Oktober soll ein neues Treffen stattfinden. 
 Darjeeling Tee wird in 2018 knapp werden 
 Die Auswirkungen des monatelangen Streiks werden noch lange spürbar sein. Es wird damit gerechnet, dass Darjeeling-Tee auch nächstes Jahr weiterhin Mangelware sein wird. Der fehlende Tee-Nachschub ist schon jetzt in Europa spürbar. Es ist anzunehmen, dass aufgrund der zunehmenden Knappheit an Darjeeling-Tees, die Preise weiterhin deutlich ansteigen werden. Zurzeit können wir Ihnen unsere Lagerbestände zu unseren üblichen Preisen anbieten.  Die Auswirkungen auf den First Flush 2018 und auch die Ernten danach sind derzeit nicht einzuschätzen; wir rechnen jedoch mit unregelmäßigen Erträgen, schwankenden Qualitäten und enormen Preissteigerungen. 
 
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                            <updated>2017-09-22T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Teeanbaugebiete in Indien (Teil 1)</title>
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                                            Indische Tees wie Darjeeling und Assam können sich auf der ganzen Welt größter Beliebtheit erfreuen. Zu Recht, bringt der fruchtbare Boden doch einzigartige (Tee-) Erzeugnisse hervor. Grund genug, sich einmal genauer mit diesem faszinierenden Land zu beschäftigen – und in das ...
                                        ]]>
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                  Unsere Teereise geht weiter – und zwar nach Indien. Zwar wird China weithin als das „Mutterland des Tees“ bezeichnet. Doch das größte&amp;nbsp; zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt befindet sich in Indien – und zwar in Assam. Damit jedoch längst nicht genug: Auf dem Subkontinent lassen sich noch zahlreiche andere Anbaugebiete finden. Einige von ihnen wollen wir Ihnen hier genauer vorstellen.  
 &amp;nbsp; 
 Tee Anbaugebiete Terai und Cachar 
 Auch die an Darjeeling angrenzenden Anbaugebiete Cachar und Terai sind für ihre gute Qualität in Sachen Tee bekannt. In diesen Gegenden werden vor allem kräftige und dunkle Sorten produziert, die sich in zahlreichen englischen Teemischungen (Blends) finden lassen. Und natürlich im beliebten Masala Chai, einer der Spezialitäten des Landes.   
 Anbaugebiet Assam 
 Das zweite bekannte Anbaugebiet des Landes ist im Nordosten zu finden. Das Klima Assams ist tropisch, mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen. Dies erlaubt den Anbau von würzigen und kräftigen Tees – die perfekte Grundlage für gute, klassische Schwarztee-Mischungen. Die Blätter wachsen dadurch sehr schnell – kein Wunder also, dass Assam als das ertragreichste Gebiet des Landes gilt. Mitunter sind bis zu 30 Ernten pro Jahr möglich. (Durch die Hitze müssen die Blätter allerdings oftmals nachts verarbeitet werden.) Geerntet wird nach der sogenannten CTC Methode (Crushing, Tearing, Curling). Auf diese Weise können die Blätter intensiver trocknen und anschließend schneller verarbeitet werden. Das Resultat sind Broken Tees für Teemischungen und Fannings, die vor allem für Teebeutel eingesetzt werden. 
  First Flush und Second Flush Ernte 
 Bis zu 2.000 Plantagen lassen sich hier finden, welche sich über 600 km erstrecken. Dies macht Assam zum größten zusammenhängenden Teeanbaugebiet der Welt. Die Ernte setzt ab Mitte April ein. Auch hier hat der Zeitpunkt der Pflückung maßgeblichen Einsatz auf Farbe und Geschmack (wenngleich nicht in dem Ausmaß wie in Darjeeling): Der    First Flush Assam    wird von Mitte April bis Ende Mai gepflückt. Das Ergebnis ist ein Tee, der nicht unbedingt dem typischen Assam Charakter entspricht (und vielleicht deshalb recht selten hierzulande zu finden ist): aromatisch-frisch, weist er eine helle Tasse auf.  Der Second Flush, der von Juni bis August geerntet wird, erinnert mit seinem kräftigen und voll-würzigen Aroma sowie dem malzartigen Charakter schon sehr viel mehr an den „typischen Assam“. Auch deshalb ist diese Sorte wohl so beliebt für den Export. (Und z.B. eine perfekte Grundlage für den beliebten Ostfriesen-Tee) Durch die nur noch gelegentlichen Schauer und die intensive Sonneneinstrahlung ist die Farbe der Tasse kräftig dunkel.   
 Tee aus Nilgiri 
 Nicht so bekannt, doch ebenfalls recht bedeutend ist das Teeanbaugebiet Nilgiri im Südwesten des Landes. Nilgiri (Blaue Berge“) erstreckt sich entlang des hügeligen Hochlands dreier Provinzen. Seinen Namen verdankt das Gebiet dem charakteristischen Neelakurinji Strauch. Diese Pflanze blüht nur alle 12 Jahre und überzieht die Region dann mit einem eindrucksvollen blauen Teppich an Blüten. Der hiesige Tee wird in Lagen zwischen 800 und 2.200 m Höhe angepflanzt. Durch die üppigen Niederschläge und das tropische Klima herrschen hier ideale Bedingungen für den Teeanbau vor. Kein Wunder, dass sich hier ca. 20.000 Teegärten finden lassen! Die meisten davon werden jedoch von Kleinbauern bewirtschaftet und sind nicht größer als 10 ha.    Nilgiri Tee    ist für ihre aromatische, leichte und spritzige Note bekannt. Oftmals lässt sich auch eine zitrusartige Note herausschmecken. Die Ernte findet das ganze Jahr über statt. Experten schätzen jedoch vor allem jene Tees, die zwischen Dezember und Anfang März produziert werden. Oftmals dient der Tee als Grundlage für die beliebte Englische Teemischung. 
 Sikkim Tee 
 Sikkim ist das nördlichste Teeanbaugebiet des Landes und zwischen Tibet, Bhutan und Nepal zu finden. Hier lässt sich zwar nur ein einziger Teegarten finden. Doch dieser wird weltweit gerühmt für seine besonders hochwertigen Teesorten! Diese weisen einen eleganten Geschmack mit edlem Aroma auf. Geerntet wird hier ab April. Ähnlich wie in Darjeeling werden hier auch Tees aus der    Frühjahrsernte    (First Flush) und aus der    Sommerernte    (Second Flush) produziert. 
  Tee aus dem Anbaugebiet Dooars: 
 Ein weiterer erwähnenswerter Teedistrikt im Himalaya ist Dooars oder auch Doars, südlich von Darjeeling gelegen. Die insgesamt über 60.000 ha Anbaufläche machen diese Region zum drittgrößten Teeanbaugebiet im Norden des Landes.  Tee, der von hier stammt, wird gerne nach der CTC Methode verarbeitet. Es gibt aber auch sehr schöne Blatt-Tees aus Doars. Geerntet wird dabei ebenfalls ab Frühjahr. Die    First Flush Dooars    weisen, ähnlich wie die Darjeeling Sorten, eine aromatische, leichte und blumige Note auf.  Bedingt durch die Sonneneinstrahlung und die längere Reifung fällt bei dem    Second Flush Dooars    das kräftigere Aroma auf. Charakteristisch ist auch der typische Honey Flavour, durch welchen sich diese Sorte auszeichnet.   
   Lesen Sie auch: &amp;nbsp;   Teeanbaugebiete in China    
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                            <updated>2017-09-03T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Teeanbaugebiete in China</title>
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                                            China gilt weltweit als das „Mutterland des Tees“ und kann auf eine Jahrtausende alte Tradition zurückblicken. Jede Region bringt einzigartigen Tee hervor, der die lokalen Gegebenheiten widerspiegelt. Doch welche wichtigen Anbaugebiete sollten Sie kennen?
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                  Beginnen wir unsere kleine Rundreise durch die verschiedenen Teeanbaugebiete in China, dem „Mutterland des Tees“. Unzählige verschiedene Sorten werden hier produziert – darunter auch einige besondere Spezialitäten, die nicht nur Experten zu schätzen wissen.  
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 Ein paar allgemeine Informationen über den Teeanbau in China 
 Im „Reich der Mitte“ hat sich bereits vor mehr als 4.000 Jahren eine Teekultur entwickelt - die&amp;nbsp; älteste weltweit. Und voller Traditionen, die bis heute hoch gehalten werden. Angesichts dieser langen Vergangenheit ist es wenig verwunderlich, dass die Anzahl an chinesischen Teesorten immens hoch ist. Neben Schwarz- und Grüntee werden dort andere Spezialitäten wie Rauchtee, Blumentee (einer Variante des Jasmintees) Weißer Tee und Oolongtee angebaut und produziert. 
 Die Teeanbaugebiete konzentrieren sich vor allem im Süden des Landes, wo schwarze und grüne Sorten gepflückt und verarbeitet werden. (rund 75 % der Sorten sind übrigens Grüntees.). Doch sind auch außerhalb dieser Regionen zahlreiche kleine Plantagen zu finden, die sich in Familienbesitz befinden.  Zahlreiche dieser besonderen Sorten werden noch immer von Hand hergestellt. Die Ernte der exklusivsten Sorten findet von Mitte April bis Mitte Mai statt, eine zweite Ernte im Frühsommer. Mitunter findet noch eine dritte Ernte im Herbst statt. 
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  Die geografische Einteilung der chinesischen Tee-Anbauregionen: 
  Die Gebiete in Yunnan und Sichuang im Südwesten Chinas:   Bekannte Exportschlager aus der Gegend sind z.B. der Pu Errh Tee und ausgewählte Schwarzteesorten.  Die Provinzen Fujian und Guangdong im Süden des Landes:   Nicht nur Schwarztees, sondern auch berühmte Oolongs und der Weiße Tee stammen von hier.  Die Gebiete südlich des Jangtses:   Vor allem Grüntee stammt aus den dortigen Provinzen Anhui, Hunan, Hubei und Zheijiang.  Die Gebiete nördlich des Jangtses:   Von hier stammen nur wenige bekannte Teesorten, da sich die Anbaubedingungen als vergleichsweise ungünstig erweisen. 
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 Die wichtigsten Teeanbaugebiete in China kurz vorgestellt 
 Provinz Anhui 
 Diese Provinz befindet sich im Osten des Landes und wird unter anderem vom berühmten Fluss Jangtse durchflossen. Sie gilt als das wichtigste Zentrum in Sachen Teeanbau am Jangtse und wird von Liebhabern weltweit für die zahlreichen exzellenten Grünteekulturen geschätzt. Auch der feine&amp;nbsp; Schwarztee aus Qimen (   Keemun   ) hat sich längst einen hervorragenden Ruf erwerben können. 
 Anhui weist zahlreiche stark zergliederte und dicht bewaldete Bergregionen auf. Diese sind von kleinen Flüssen durchzogen, oftmals herrscht hier starker Dunst und Nebel. Auf diese Weise wird eine unmittelbare Sonneneinstrahlung auf die Teesträucher verhindert. Das verleiht dem Tee aus Anhui einen milden und feinen Geschmack ohne (zu) viele Bitterstoffe. 
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 Feinste Schwarztees aus Qimen 
 Keemun oder Qimen ist im Südwesten der Provinz zu finden. Von dort stammt der zart duftende und feine Qi Hong, der weltweit unter Liebhabern als einer der besten Schwarztees gilt. Dazu tragen auch die klimatischen Bedingungen bei, die sich mit sehr geringem Niederschlag und einer Durchschnittstemperatur von 15 ° C als sehr günstig erweisen. 
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 Exklusive Grüntees aus dem Huang Shan Gebirge 
 Der Huang Shan („Gelber Berg“) ist mit seinen 72 Gipfeln und dem zerklüfteten Massiv schon optisch höchst eindrucksvoll. Von den steil abfallenden Felsenklippen und der wildromantisch anmutenden Landschaft ringsum einmal ganz zu schweigen...  Mittlerweile wurde dieser besondere Ort in einen ca. 500 km² Nationalpark umgewandelt. Der hiesige Tee wird nach streng traditionellen Methoden angebaut – auch deshalb gelten die hiesigen Grüntees als mit die besten des Landes. Sie stammen aus mehreren, zum Teil sehr kleinen Teegärten, die sich entlang der Südhänge des Massivs erstrecken. 
  Provinz Fujian 
 Fujian ist im Südosten Chinas gelegen. Die Region ist die waldreichste des Landes (mit einer Abdeckung von 63 %) und weist mit dem imposanten Wu Yi Gebirge, ein UNESCO Welterbe, „eines der herausragendsten subtropischen Wälder der Welt“ auf. Die Provinz ist der größte Teeproduzent landesweit, viele verschiedene Teesorten werden hier angebaut. Besonders bekannt sind die    Oolong Tees   . 
  Steintees aus dem Wu Yi Gebirge 
 Die Gegend rund um das Wu Yi Gebirge zählt zu den bekanntesten Teeanbaugebieten in China. Nur 20.000 Menschen leben auf einer Fläche, die etwa so groß wie Brandenburg ist. In dieser unzugänglichen Bergwelt mit den stark zerklüfteten Felsmassiven, der dichten Bewaldung und der wilden Flussläufe ließ sich der Legende nach einst ein taoistischer Einsiedler nieder. Seine beiden Söhne, Wu und Yi, begründeten die hiesige Teekultur, indem sie erstmals Sträucher in dessen Garten anpflanzten.  Darunter auch der Felsen- oder Steintee, ein Oolong, der zu den besten des Landes zählt. Die wertvolle Wu Yi Shan Sorte etwa sorgt mit ihrem blumig-duftigen Aroma für unvergessliche Geschmackserlebnisse. Zu der Exklusivität dieser Sorte trägt auch bei, dass sie aufgrund der kleinen Anbaufläche und der geringen Erntemengen (oftmals höchstens 150 kg jährlich) nur selten im weltweiten Angebot zu finden sind. 
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 Min Nan Anxi, ein wichtiges Zentrum der Oolong Kultur 
 Dieses Teeanbaugebiet ist im Fouqing Hochland zu finden. Einst soll hier ein armer Bauer namens Wie Yin das „Tee-Wunderpflänzchen“ entdeckt haben – und zwar hinter dem Tempel der Göttin Kuan Yin. Ihr zu Ehren benannte er den Tee, den er kurz darauf anbaute. Charakteristisch für diese Gegend sind aromatisch duftende Oolongs, dessen stark gerollte Blätter sich beim Aufgießen zu großen Blättern von teilweise bis zu 9 cm Länge entfalten. Der    Anxi Ooolong    gehört heute zu den begehrtesten Oolongs aus China. 
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 Weißer Tee aus Fuding 
 Eine besondere Spezialität ist der    Weiße Tee   , dessen Ursprung in Fuding liegt. Im Gegensatz zu vielen irrtümlichen Aussagen hat der Weiße Tee keine lange Tradition. Der erste Weiße Tee wurde um 1800 produziert. Dennoch ist er eine sehr begehrte Sorte unter den China Tees. Sein bekanntester Vertreter der    Yin Zhen Silver Needle    ist eine der teuersten Teesorten überhaupt und wird nur in sehr kleinen Mengen produziert. 
  Provinz Guangdong (Kanton) 
 Guangdong (oder Kanton) ist die südlichste Provinz auf dem chinesischen Festland. Sie wird von dem breiten Pearl River durchflossen, dessen Schwemmland für höchst fruchtbare Böden sorgen. Dank der hiesigen tropischen sowie subtropischen Klimazone herrschen zudem günstige klimatische Bedingungen. Vor allem grüne und schwarze Tees stammen von dort. 
 Bittertee aus Shantou und Ying De 
 Die Gegend rund um Shantou und Ying De wiederum bringt berühmte Raritäten hervor wie etwa den Bittertee Yi Yip Cha („One Leaf Tee“). Der „Ein-Blatt-Tee&quot; erhält seinen außergewöhnlichen Charakter durch die spezielle Behandlung beim Fermentieren. Seine spiralförmigen Blätter duften leicht bitter und weisen eine tiefschwarze Farbei auf. Aufgrund der Größe reicht schon ein einziges Blatt aus, um eine ganze Teekanne zuzubereiten. 
  Provinz Yunnan 
 Die Provinz Yunnan wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt lassen. Diese Gegend fast schon mysteriöser Schönheit erstreckt sich entlang der Grenze zu Vietnam, Burma und Laos und zeichnet sich durch teilweise große geografische und kulturelle Unterschiede aus. Von schneebedeckten Bergen über Plateaus bis hin zu Tälern mit tropischer Vegetation ist hier alles zu finden. Die Biodiversität fällt entsprechend groß aus.  Viele der hiesigen Tees stammen von alten Teebäumen, die oftmals mehrere hundert Jahre alt sind. Deren Blätter werden mitunter noch per traditioneller „Klettermethode“ gepflückt. Vor allem Grüner Tee hat hier eine sehr lange Tradition – Schwarztee hingegen wird erst seit den 1930er Jahren hergestellt. 
 Pu Errh Tee aus Meng Hai 
 Der wohl bekannteste Vertreter aus der Region ist der    Pu Erh Tee   .&amp;nbsp; Dessen Heimat ist das Hochtal von Meng Hai. Dank den fruchtbaren Böden und dem milden Klima werden hier Tees mit feinem Aroma sowie Hochland-Schwarztees produziert, die sich durch einen leicht rauchigen Geschmack auszeichnen. Und mitunter vermeint man, eine leichte Schokoladennote zu schmecken... 
  Provinz Zhejiang 
 Zheijiang ist im Südosten des Landes zu finden, direkt an der Küste des Ostchinesischen Meers. Trotz dieser maritimen Nähe erweist sich diese Region als sehr gebirgig und wird von zahlreichen Flüssen durchzogen. 
  Xihu, Heimat edelster Loong Tsengs 
 Ein bekanntes Teeanbaugebiet ist jenes entlang des Westsees Xihu, die edelste Heimat Long Tsengs (Lung Ching) hervorbringt. Bekannt ist diese Gegend für ihre Teegärten, die bereits aus Zeiten der Tang Dynastie stammen. Zwei der hiesigen buddhistischen Klöster stellten so exklusive und gerühmte Tees her, dass der damalige Kaiser Qian Long im 18. Jahrhundert dort seine Aufwartung machte und eigenhändig 18 Teesträucher pflanzte. Diese „Kaisersträucher“ lassen sich noch heute dort bewundern. Wer sich einen besonderen Genuss gönnen möchte, entscheidet sich für den originalen &amp;nbsp;   Lung Jing Tee   , der rund um die Provinzhauptstadt Hangzhou angebaut wird. 
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 Gunpowder Tee aus Ping Shui 
 Liebhaber des Perlen-Tees (besser bekannt unter dem Namen    Gunpowder   ) entscheiden sich oftmals für Exemplare aus dem Ping Shui Gebiet. Hier wird eine kugelblättrige Sorte angebaut, die als sehr ergiebig gilt und das ganze Jahr über gepflückt werden kann. Dies ist auch den hohen Niederschlagsmengen zu verdanken – Ping Shui gilt heute als regenreichstes Teeanbaugebiet des Landes. 
 Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind und gerne den Chinesischen Tee probieren möchten, schauen Sie sich in unserem Onlineshop um: 
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                            <updated>2017-08-12T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ist Rooibostee für Kinder und Babies geeignet?</title>
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                                            Rooibostee gilt als gesund und auch als ein Tee mit sehr wertvollen Inhaltsstoffen. Ist der Rotbusch allerdings auch bereits für unsere Kleinsten, also Babies und Kinder, geeignet? Lesen Sie jetzt, was Sie dazu wissen sollten!
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                  Der Rooibostee gilt als eine der beliebtesten Teesorten. Doch ist der Rotbuschtee auch für Kinder und Babies geeignet?   Viel diskutiert wird im Internet tatsächlich darüber, ob man den Rooibos bereits einem Baby geben darf. Die überwiegende Meinung: Ja, auch Kinder im Säuglingsalter vertragen den Rotbusch schon sehr gut.  Etwas genauer geht Ernährungsberaterin Veronika Klinkenberg auf    www.rund-ums-baby.de    darauf ein. Sie verweist darauf, dass der Rooibostee „kein Koffein und keine belastenden Reizstoffe“ enthalte und deshalb für Säuglinge und Kleinkinder verwendet werden könne.  Beim Kauf solle man auf die Schadstofffreiheit achten. Idealerweise trägt der Tee eine Altersempfehlung. Eine gute Wahl sind dabei auch die Bio-Tees aus einem kontrollierten Anbau.   
 Rooibostee bringt bereits Süße mit 
  Kinderarzt Dr. Andreas Busse geht auf derselben    Website    genauer auf die Frage ein, wie viel Rotbuschtee man Kinder trinken lassen sollte. Er sieht darin angesichts einer möglichen Heilwirkung kein Dauergetränk, sagt aber auch: „Gegen eine Tasse gelegentlich ist aber sicher nichts einzuwenden.“  Veronika Klinkenberg hebt ihrerseits im Zusammenhang mit Kindern besonders die beruhigende Wirkung des Rotbuschtees hervor. Grundsätzlich werden dem Rooibostee sehr viele positive Eigenschaften attestiert, von denen vor allem auch Erwachsene gesundheitlich profitieren können. Dazu kommt, dass der Rotbusch über sehr wertvolle Inhaltsstoffe verfügt.  Was für Kinder besonders interessant ist: Der Rotbusch kann nicht bitter werden, vielmehr bringt er bereits von sich aus eine angenehme Süße mit. Damit ist dieser Tee auch für unsere Kleinen ein sehr angenehmes Getränk, das sich ganz ohne Zuckerzusatz wunderbar genießen lässt. 
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 Bio Rotbuschtee „Natur“ im Online-Shop 
 In unserem Online-Shop auf Kobu Teeversand finden Sie eine große Auswahl an Rotbuschteesorten, die auch für Kinder und Säuglinge geeignet sind. Werfen Sie dabei auch einen Blick auf unseren    BIO Rotbuschtee „Natur“    , der frei von Aroma und naturbelassen ist und aus einem kontrolliert biologischen Anbau kommt. Wenn es etwas erfrischender im Geschmack sein soll probieren Sie den    B    io Rotbusch mit Blutorange . Dieser Tee ist außerdem frei von Zutaten, die allergische oder andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können und damit eine sehr gute Wahl für Kinder und Babies.     Weiter zum Rooibostee im Online-Shop    
   Lesen Sie auch:     So gesund ist Rotbuschtee       Enthält der Rotbuschtee Koffein?        
 
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                            <updated>2017-07-12T14:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unruhen in Darjeeling bedrohen den Teehandel</title>
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                                            Politische Ausschreitungen in Indien haben das Leben in Darjeeling lahmgelegt. Teegärten bleiben geschlossen und die Second Flush Ernte ist bedroht. Ein Ende der Unruhen ist nicht in Sicht.
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                 Bislang konnte&amp;nbsp; man den Ursprung Darjeeling als relativ sichere Quelle einstufen, was die Beschaffung von Tee angeht. Das hat sich jetzt mit einem Schlag geändert. Aktuell gibt es dort politische Unruhen, die dazu geführt haben, dass seit knapp zwei Wochen die Gärten in Darjeeling geschlossen sind und kein Tee produziert wird. Die gesamte Region befindet sich im Generalstreik.   Konkret heißt das, dass die Second Flush-Ernte, die aktuell auf dem Höhepunkt ist, in diesem Jahr komplett ausfallen wird, oder zumindest mit qualitativ sehr großen Abstrichen gerechnet werden muss. Dadurch dass nicht gepflückt wird, wachsen die Büsche ungebremst weiter und müssen erst einmal wieder gepflegt werden bevor Qualitätstees geerntet werden können. 
 Die Hintergründe 
 Politischer Hintergrund ist, dass die Regierung von West Bengalen jetzt beschlossen hat, Bengali als Schulsprache einzuführen. Die Mehrheit der Bevölkerung in Darjeeling spricht aber Nepali. Darauf hin ist ein von der separatistischen Gorkha-Bewegung initiierter Generalstreik am Wochenende vom 17. Juni in schweren Ausschreitungen eskaliert. Noch ist nicht absehbar, wann der Streik beendet wird. Bisher weigern sich alle Parteien, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und zu verhandeln. Es kommt zu Demonstrationen unter der Bevölkerung und Ausschreitungen mit der Polizei, was bereits Verletzte und Tote forderte. Der Tourismus und der Handel liegen derzeit flach in der Region.  Unsere Lieferanten halten engen Kontakt mit Ihren Brokern und den Teegärten und werden sofort informiert, wenn sich die Situation wieder entschärft hat bzw. wenn die Konsequenzen aus der Situation für die Teeproduktion final feststehen.  Über weitere Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden. Mehr zu diesem Thema können sie auch hier lesen: 
  http://www.cnbc.com/2017/06/22/darjeeling-tea-production-halted-as-gorkhas-and-bengalis-face-off.html  
  https://www.pri.org/stories/2017-06-22/separatist-protests-could-break-back-tea-industry-darjeeling  
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                            <updated>2017-07-01T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Tees für die ganze Familie</title>
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                                            Mama, Papa und die Kinder, vielleicht sogar noch bei Besuch von Oma und Opa, genießen zusammen eine schöne Tasse Tee. Damit man alle Generationen mit einer besonders leckeren Teesorte verzaubert, haben wir unsere besten Familientee-Tipps zusammengestellt - für einen guten Früc...
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                  Eine schöne Tasse Tee, die der ganzen Familie schmeckt, bringt Groß und Klein zusammen. Doch was muss ein guter Familientee mitbringen?   Dafür gilt es zuerst natürlich die Bedürfnisse für die Kinder zu berücksichtigen. Teesorten, die Koffein enthalten, sind für sie nicht empfehlenswert. Deshalb stellen Grüntee oder Schwarztee keine gute Wahl dar. Anders sieht es schon bei schmackhaften Früchtetees, die auch die Kleinen begeistern, aus oder auch bei Kräutertees, die geschmacklich interessant sind. Diese Teesorten gelten auch als ein wunderbares Getränk für jede Tageszeit.  Unser besonderer Tipp für den Sommer: Lassen Sie sich als Familie einen frischen Eistee schmecken, den Sie selbst zubereiten und nicht aus dem Supermarkt holen. Das wird Eltern und Kids gleichermaßen begeistern und alle auch bei heißen Temperaturen schnell wieder auf Trab bringen.  Mehr erfahren:    Wie Sie Eistee selbst zubereiten    
 Die besten Früchtetees für die ganze Familie 
 Ein Früchtetee ist für Kinder schon ab einem Babyalter von vier Monaten geeignet. Das gilt ganz besonders für Klassiker wie    Hagebutten Tee    oder    Hibiskustee   , zu denen auch Erwachsene gerne greifen. Bei Babies sollte man darauf achten, dass man den Tee ungesüßt trinkt. Sehr spannend sind auch leckere Früchteteemischungen, an denen ältere Kinder viel Freude haben. Denn wer mag es nicht schön fruchtig?   In unserem Online-Shop von Kobu Teeversand finden Sie unter anderem:     Früchtetee Mandarinenkuss    Diese Teemischung ist magenmild und sehr bekömmlich für Groß und Klein. Eine ganze Reihe verschiedene Früchte sorgen als Zutatenmix für einen tollen Geschmack, bei dem die Mandarine besonders zur Geltung kommt. Und sehr wichtig: Dieser Familientee besteht nur aus natürlichen Zutaten.     Früchtetee Erdbeer-Kiwi    Erdbeer und Kiwi, diese Kombination verspricht auch als Teemischung eine ganze Menge. Es überrascht deshalb auch nicht, dass sie bei Kindern sehr beliebt ist. Dieser fruchtig-exotische Geschmack begeistert alle Generationen. Und das Beste: An heißen Tagen kann man diesen Tee auch sehr gut kalt, also als Eistee, trinken.     Kaltgetränk Kiwi Kirsch   Ein Eistee mit leckerem Kirschgeschmack der bei Kindern besonders gut ankommt. der Geschmack von reifen süßen Kirschen ist aber auch für die Großen bestens geeignet. Besonders magenmild schmeckt er ganz ohne Zucker hervorragend und löscht prima den Durst. 
 Die besten Kräutertees für die Familie 
 Ein guter Kräutertee gehört genauso in den Teeschrank wie ein leckerer Früchtetee. Vor allem bei Krankheiten spielen verschiedene Kräuterteesorten ihre wahre Stärke aus. Bekannt sind hier besonders Sorten wie    Kamille    oder    Pfefferminze   .  Darüber hinaus gibt es noch viele weitere spannende Kräutertees. Denken Sie aber gerade an die medizinische Wirkung, die diese Teesorten haben, und dabei auch besonders an die Kinder. Ein guter Kräutertee bringt aber alles mit, um auch zu einem guten und wertvollen Tee für die ganze Familie zu werden.  Treffen Sie Ihre Wahl:    Entdecken Sie die Welt der Kräutertees      
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                            <updated>2017-06-01T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kobu Teeverkostung: Silver Needle</title>
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                                            Wir waren auf der Suche nach einem guten Silver Needle, da uns unser bisheriger Lieferant keine gute Qualität mehr anbieten konnte. Also haben wir uns an die Arbeit gemacht und bei verschiedenen Importeuren, groß und klein, Muster angefragt. Das Ergebnis war niederschmetternd ...
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                 Silver Needle Teeverkostung - Tee im Wandel der Zeit 
 Als ich das erste mal vor rund 25 Jahren das erste Teemuster Silver Needle in der Hand hielt war ich begeistert. Einer meiner Importeure mit guten Kontakten nach China hatte es geschafft überhaupt einen Yin Zhen zu kaufen und das noch in einer guten Qualität. Allerdings bekam er nur 3 Kilo diese tollen Tees. Der Tee war damals kaum bekannt und nur einige meiner treuen Stammkunden kamen damals in den Genuss den Tee zu erwerben. 
 In der Zwischenzeit hat sich viel getan. Die Zeiten haben sich geändert und wir leben in einer schnellen Welt in der Grenzen und Entfernungen keine Rolle mehr spielen. Das merken wir nicht nur im Alltag, der sich immer schneller zu drehen scheint, sondern auch in der Teebranche: Flugtee wird immer früher geerntet, die Teeproduktion hat sich geändert, Tees werden immer &quot;grüner&quot;, besonders bei den Taiwan Oolongs verzichtet man immer mehr auf die langwierige Herstellung hochwertiger dunkler Sorten. 
 Wer einen Silver Needle kaufen möchte, findet im Netz massig Angebote, einige der Tees zu einem absoluten Spottpreis. Da muss man sich fragen wie so was kommt. Nun, bei unserer Verkostung sind wir auf ein paar interessante Fakten gestoßen... 
 Die Anforderung der Teemuster 
 Da wir natürlich nicht die Katze im Sack kaufen möchten, haben wir erst mal bei den namhaften großen Importeuren Silver Needle Teemuster angefordert. Hier gab es schon erhebliche Preisunterschiede. Auf Nachfrage welchen Ursprungs der Tee sei mussten wir allerdings auch schon mal ein paar Tage warten um ein Antwort zu bekommen. Der original Yin Zhen kommt aus Fuding in der Provinz Fujian. Was zu erwarten war, war das die günstigeren Sorten nicht aus Fuding stammten, was sich dann auch teilweise bestätigte. Im ersten Schub erhielten wir die folgenden Muster: 
   
  Tee A:  Silver Needle Lieferant 1 - sehr günstig - Herkunft: unklar 
  Tee B:  Silver Needle Lieferant 2 - Standard Preis - Herkunft: Fuding 
  Tee C:  Silver Needle Lieferant 3 - Standard Preis - Herkunft: Fuding 
  Tee D:  Silver Needle Lieferant 3 - Standard Preis - Herkunft: Guangxi 
  Tee E:  BIO Silver Needle Lieferant 3 - Standard Preis - Herkunft: Blend aus Fujian 
 &amp;nbsp; 
 Um es vorweg zu sagen, keiner dieser Tees hat uns überzeugt. Durchweg fehlte allen Tees der Körper, sie waren lasch und bei allen Yin Zhen fehlte der typische feinblumige Charakter. Zu den Preisen muss man anmerken dass alle oben angebotenen Yin Zhen eigentlich zu günstig sind. Wenn man sich verdeutlicht wie viel Arbeit die Produktion eines solchen Tees macht und wie gering die Ausbeute ist, kommt man schnell auf einen Einkaufspreis der in die hunderte von EURO geht. Was also hier als Standard Preis angegeben ist, sind Preise die bei großen Importeuren allgemein für Yin Zhen üblich sind. 
  Tee A:  Der günstige Preis diese Silver Needle hat uns schon gereizt obgleich wir uns nicht viel davon erhofften. Das Teeblatt diese Tees war relativ klein für einen Silver Needle, was häufig darauf hinweist das der Tee zu früh geerntet wurde. Der Aufguss war eher lasch und hatte einen säuerlichen Charakter -  nicht zu gebrauchen . 
  Tee B:  Teurer im Einkaufspreis und mit Ursprung aus Fuding, waren die Vorraussetzungen für eine akzeptable Qualität gegeben. Leider war dem nicht so. Dieser Yin Zhen schien überlagert oder schlecht verarbeitet. Der Geschmack war brackig und von Frische keine Spur -  nicht zu gebrauchen . 
  Tee C:  Im gleichen Preisgefüge wie Tee B sah dieser Yin Zhen etwas anders aus. Fester im Blatt und etwas weniger behaart machte dieser Silver Needle optisch zunächst einen guten Eindruck. Allerdings konnte auch hier der Aufguss nicht überzeugen. Zwar schmeckte die Tasse weich samtig, hatte aber keinen Charakter und zu dünn -  nicht zu gebrauchen . 
  Tee D:  Vom selben Lieferanten wie Tee C gab sich dieser Silver Needle nicht viel Unterschied. Die Tatsache das der Tee aus Guanxi stammt, wirkte sich etwas auf den Preis aus. Allerdings merkte man im Geschmack deutlich das es sich um keine hohe Qualität handelt. Es fehlten Blume um Charakter -  nicht zu gebrauchen . 
  Tee E:  Die Tatsache das der Tee aus kontrolliert biologischem Anbau ist, war zunächst&amp;nbsp;sympathisch und ein Pluspunkt. Aber auch hier war der Silver Needle in der Tasse zu schwach. Samtig weich aber kein Charakter und sehr fade. Schade eigentlich aber zu erwarten -  nicht zu gebrauchen . 
 Noch mehr Silver Needle 
 Zwei kleinere Importeure mit guten Kontakten zu China hatten uns in der Zwischenzeit mit weiteren Mustern versorgt. Beide Händler beliefern uns seit vielen Jahren mit hochwertigen Tees und hier war eine gute Qualität zu erwarten. Einer der Händler hatte fur uns versucht einen guten Silver Needle aus Guangxi zu besorgen, weil der Preis attraktiv war. Nachdem er den Tee geprüft hatte, teilte er uns mit das er uns den Tee nicht verkaufen kann, da dieser zu schlecht ist. Ich bat ihn trotzdem uns das Muster zu schicken weil ich einfach neugierig war. In der zweiten Runde verkosteten wir dann:  
  Tee F:  Silver Needle Lieferant 4 - günstiger Preis - Herkunft: Guangxi 
  Tee G:  Silver Needle Lieferant 4 - Standard Preis - Herkunft: Yunnan 
  Tee H:  Silver Needle Lieferant 5 - gehobener Preis - Herkunft: Fuding 
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 Die Verkostung dieser drei weiteren Silver Needle brachte dann doch einige Überraschungen mit sich und wir konnten zwei Favoriten ermitteln. Allerdings stehen noch zwei Teemuster aus, die uns erst in drei Wochen erreichen. 
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  Tee F:  Auf den Tee den uns unser Lieferant gar nicht anbieten wollte waren wir gespannt. Das Blatt für einen Silver Needle mittelgroß und in schimmernden Weiß- und Grüntönen macht zunächst einen interessanten Eindruck. Eine erste sensorische Prüfung des trockenen Teeblatts war in Ordnung. Der Aufguss des Tees war klar und hatte eine gelbgrünliche Farbe. Zumindest im Ansatz hatte der Tee ein feines Aroma fiel aber nach hinten schroff ab und hinterließ ein baky Flavour. Eines ist klar, dieser Silver Needle war nicht zu gebrauchen, aber immer noch besser als alle oben getesteten Tees -  besser als erwartet . 
  Tee G:  Ein Silver Needle aus Yunnan, das klingt zunächst interessant, ist es auch. Zwar kommt dieser Tee nicht wie das Original aus Fuding sieht aber vom Blatt her aus wie ein waschechter Yin Zhen. Sauber gearbeitet und mit einer schönen Farbe. Der Aufguss brachte einen klaren aromatischen Geschmack hervor. Aromatisch und mit einer feinen Süße wie sie für Yunnan-Tees typisch ist -  alle Achtung . 
  Tee H:  Ein original Silver Needle aus Fuding mit einem sagenhaft schönen Blatt. Ein frisches grünes Blatt gespickt mit vielen weißen Buds. Das war zunächst schon eine Augenweide. Der Aufguss ist klar in der Tasse und verströmt einen feinblumigen Duft. Der erste Schluck füllt den Mund mit einem weichen samtigen Gefühl aus. Fein aromatisch ohne einer Spur von Schroffheit hinterlässt der Tee im Gaumen eine feine Süße Blume. Das ist bisher unser Favorit der sicher bald unser Sortiment ziert -  Top Tee!  
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  Fazit:  
 Silver Needle ist ein teurer Tee, dessen muss man sich bewusst sein. Für eine vernünftige Qualität muss man schon mit 30.- bis 50.- EURO pro 100 Gramm rechnen. Alles andere ist unbrauchbar. Wenn man nicht gewillt ist soviel Geld für einen Weißen Tee auszugeben, sollte man zu einer anderen Sorte greifen. Es gibt durchaus andere Weiße Tees die für kleineres Geld eine sehr vernünftige Qualität und einen guten Geschmack bieten. 
 Aber es macht absolut keinen Sinn sich einen Silver Needle zu kaufen, der von unzulänglicher Qualität ist, nur weil er günstig ist. Wie unser Test gezeigt hat, sind aber die meisten Silver Needle im Handel unbrauchbar. Selbst wenn man zu einen  &quot;günstigeren&quot;  Silver Needle greift, zahlt man schon mehr als für andere Weißen Tees, nur ist dann dieses Geld leider zum Fenster hinausgeworfen. 
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                            <updated>2017-05-27T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Tee hilft bei Eisenmangel?</title>
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                                            Wer unter Eisenmangel leidet, sucht nach einer effektiven und natürlichen Möglichkeit, den Eisengehalt zu steigern. Doch nicht jeder Tee ist zur Eisenaufnahme geeignet, es gibt aber sehr empfehlenswerte Sorten wie Bancha und Brennnessel-Tee. Darüber hinaus muss man auch auf di...
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                  Eisenmangel und Tee, passt das zusammen? Tatsächlich findet man gerade im Internet reichlich Diskussionen zu dem Thema und auch Empfehlungen auf Tee wie Kaffee zu verzichten, weil diese Getränke die Eisenaufnahme hemmen würden. Doch stimmt das?   Diese These ist nicht von der Hand zu weisen, allerdings gilt ebenso: Es gibt durchaus Teesorten wie den Japan Bancha und auch einen Kräutertee mit Brennnesselblättern, die zum einen viel Eisen liefern und der Eisenaufnahme nicht so sehr im Wege stehen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch die richtige Zubereitung. Der Hintergrund: Die Eisenaufnahme wird durch die Freisetzung von Tannin gehemmt. Deshalb empfiehlt zum Beispiel Petra Renner-Weber (Verband der Oecotrophologen) auf    t-online.de    auch, dass man bei Getränken mit viel Tannin einen Abstand von zwei Stunden zu Mahlzeiten beachten sollte. 
  Grüner Tee bei Eisenmangel? 
 Häufig wird im Zusammenhang mit Eisenmangel der Grüne Tee genannt. Dieser bringt in den Teeblättern tatsächlich einen hohen Eisengehalt mit, allerdings wird davon nur ein bestimmter Teil im Teewasser freigesetzt.  Darauf sollten Sie nach    gruenertee.de    bei der Zubereitung von Grüntee besonders achten, wenn Sie möglichst viel Eisen über den Tee aufnehmen möchten:   
 
  Ziehzeit nicht länger als zwei Minuten  
  Wassertemperatur 60 Grad oder weniger  
  Zeitlicher Abstand zu den Mahlzeiten  
 
  Teeblätter mit Eisen verzehren 
 Eine weitere, spannende Empfehlung der Experten von gruenertee.de: Nachdem in den aufgebrühten Teeblättern immer noch jede Menge Eisen steckt, kann man diese auch verzehren und so noch nutzen. Das würden wir allerdings nur bei BIO Tee empfehlen. 
  Bancha Grüntee mit hohem Eisengehalt 
 Besonders interessant ist dabei der Japan Bancha. Dieser Grüntee kommt auf einen Eisengehalt von 38 mg auf 100 Gramm. Das ist ein Top-Wert. Diese Konstellation kann man sich zunutze machen.  Die Bancha-Teeblätter lassen sich nach dem Aufguss bedenkenlos essen. Besonders empfehlenswert ist dabei die zweite Ernte. So kommt man zu einer wertvollen Eisenquelle, die bei Eisenmangel eine effektive Unterstützung liefern kann.  Weiter zum    BIO Grüner Tee »Bancha Extra Fine“ im Online-Shop      Bitte beachten Sie: Die chinesischen Grüntees, die in der Regel geröstet wurden, sind für den Verzehr nicht geeignet.  
 Brennnessel-Tee kann viel Eisen liefern 
 Ein weiterer besonderer Tipp kommt von    heilpraxisnet.de   : Brennnessel enthalten viel Eisen und können sowohl als Tee, Smoothie als auch mit dem Salat oder einer Suppe zu sich genommen werden. Nur wenige Klicks entfernt: Wir führen in unserem Online-Shop einen hochwertigen Kräutertee aus Brennnesselblättern, der einen hohen Eisengehalt mitbringt. So kommen Sie bei Eisenmangel schnell zu einer glänzenden Eisenquelle als Tee.  Weiter zum    Kräutertee „Brennesselblätter“    
 Generell gilt natürlich das man bei Eisenmangel prinzipiell seinen Arzt konsultieren sollte und eine geeignete Behandlung mit ihm abspricht. 
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                            <updated>2017-05-10T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tee als Hausmittel bei Durchfall</title>
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                                            Wer an Durchfall leidet, kann mit einem guten Tee die Beschwerden lindern. Eine besonders positive Wirkung wird dem Schwarztee und dem Salbeitee attestiert. Auch der Pfefferminztee kann den Darm beruhigen.
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                  Bestimmte Tees sind ein altbewährtes Hausmittel bei Durchfall. Das gilt vor allem für den schwarzen Tee und den Salbeitee.   Schwarzer Tee ist ein bekanntes Getränk, das schon seit langer Zeit bei Durchfallerkrankungen getrunken wird.    praxisvita.de    hat noch eine besondere Empfehlung: Schwarzer Tee mit Zimt. Bei dieser Mischung handelt es sich um ein Hausmittel, das aus Indien kommt und bei akutem Durchfall angewendet werden kann.  Die Zubereitung für eine Tasse:    1 Teelöffel Schwarztee   ¼ Stange Zimt   mit kochendem Wasser aufgießen    mindestens fünf Minuten ziehen lassen,   danach abseihen und trinken    praxisvita.de empfiehlt dieses Getränk dreimal täglich  
 Gerbstoffe im Schwarztee wirken gegen Durchfall 
 Dafür, dass der schwarze Tee gut gegen Durchfall hilft, sind die Gerbstoffe verantwortlich. Diese setzen sich mit längerer Ziehzeit immer mehr im Tee frei. Darüber hinaus wirkt dieser Tee auch antibakteriell und kann Schmerzen lindern.  Noch mehr zum Thema:    Wie schwarzer Tee bei Durchfall hilft…    
 Weiteres Hausmittel bei Durchfall: Salbeitee 
 Neben dem Schwarztee wird auch dem Salbeitee eine lindernde Wirkung bei Durchfall attestiert. Das Rezept von    praxisvita.de    sieht hier vor, dass man zwei Teelöffel Salbei mindestens zwölf Minuten ziehen lässt. Überhaupt kann Salbei Magen und Darm beruhigen, indem er Krämpfe löst. Außerdem entwickelt dieser Tee eine desinfizierende Wirkung, weshalb er auch gerne bei anderen Beschwerden wie Zahnfleischentzündungen oder Rachenentzündungen zum spülen verwendet wird. 
 Pfefferminztee entspannt Darm 
 Wer generell mit Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen zu kämpfen hat, der kann versuchen sich mit einem Pfefferminztee Linderung zu verschaffen. Die Minze hilft dabei, dass sich die Muskeln im Darm wieder entkrampfen und Ruhe im Bauch eintritt.  Das ist ein positiver Effekt bei Bauchkrämpfen, Blähungen, Verstopfungen und auch bei Durchfall. Für    praxisvita.de    gehört damit der Pfefferminztee zur „Pflanzenapotheke für den Bauch“. 
 Tees in bester Qualität im Online-Shop kaufen 
 In unserem Kobu Online-Shop finden Sie beste Tees, die Sie ganz bequem und sicher von zuhause aus bestellen können und dann als Hausmittel zur Hand haben, falls Sie ein Durchfall heimsuchen sollte.   Finden Sie jetzt Ihren Favoriten als    Schwarztee    oder auch einen erlesenen    Pfefferminztee   .    
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                            <updated>2017-05-01T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sushi selber machen - So wird’s richtig lecker</title>
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                                            Sie möchten gerne leckeres Sushi zuhause selbst zubreiten? Dann erfahren Sie in diesem ausführlichen Artikel alles darüber was Sie wissen müssen, damit Ihr Sushi gelingt. Mit vielen Tips und ausführlicher Anleitung.
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                  Sie möchten Sushi selber machen? Wir sind dem Geheimnis des japanischen Reisgerichts gefolgt und verraten, wie eigenes Sushi so richtig lecker wird!   Seit einigen Jahren sind die kleinen, algenummantelten Reisröllchen mit Fischfüllung aus deutschen Städten nicht mehr wegzudenken: Sushi hat den weltweiten Siegeszug angetreten. Warum auch nicht?  Im Gegensatz zu westlichem Fingerfood oder Fastfood gelten die Reishäppchen als gesund, kommen ohne Fleisch aus und sind fettarm. Den Algen werden zudem extrem positive Eigenschaften nachgesagt, sie sind reich an Jod und anderen Mineralstoffen, enthalten Spurenelemente und sollen Haut und Haar schön und jung halten.   Wissenschaftlich haltbar sind diese Behauptungen zwar nicht alle, aber immerhin kann man Sushi getrost als gesunde Snacks bezeichnen. 
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 Besteht Sushi nur aus Reis und rohem Fisch? 
 Im Westen gibt es einige Vorurteile bezüglich Sushi, auch wenn man sich der japanischen kalten Küche langsam annähert. Natürlich besteht Sushi in Japan nicht nur aus Reis und rohem Fisch. Gemüse, gerne auch als Rohkost, sowie eingelegtes Gemüse, Fleisch, Algen und Meeresfrüchte werden genauso verarbeitet wie Ei, Früchte und Samen. 
  Die kleinen Reisröllchen sind auch gar nicht immer Röllchen, oft genug kommen sie als Tütchen aus gepressten Algen mit einer Füllung aus Reis und/oder Gemüse daher, werden als kleine Bällchen in Algen verpackt oder als viereckige Klötzchen mit Belag verzehrt. Daneben gibt es Sushi-Variationen, die auf dem Teller serviert werden und wie eine bunte Pizza, ein Topf kaltes Risotto oder ganz anders aussehen. 
  Sushi passt in Japan für alle Lebenslagen 
 Sushi wird in allen Lebenslagen verzehrt: Ordentlich verpackt und O-nigiri bezeichnet dienen die kleinen Reisbällchen als Lunchpaket für Schule, Uni oder Büro. Es gibt sich als Nigiri-Sushi, Sashimi, Chirashi-Sushi und Norimaki als sogenanntes O-bentô, als Lunch-Paket für unterwegs. Im Restaurant kann man sie als einzelne Häppchen in nahezu jeder Form direkt beim Koch bestellen oder als Kaiten-Sushi in Zweier-, Vierer- oder Sechser-Sets auf winzigen Tellern von einem Fließband nehmen und essen, abgerechnet wird in diesem Fall nach Anzahl und Farbe der Tellerchen. Hausfrauen bestellen Sushi beim Lieferdienst wie das in Deutschland mit Pizza gemacht wird. Geliefert wird entweder auf Termin oder (auch wie in Deutschland) baldmöglichst. Besonders bei Besuch ist diese Variante beliebt. Im kleinen Kreis der Familie wird Sushi als Mahlzeit aufgetischt, wenn Reis übrig geblieben ist oder andere Reste verwertet werden sollen. Zu Hause muss allerdings jeder seine Reisröllchen selber machen. 
 Reis das Hauptnahrungsmittel bei Sushi 
 Auf den Tisch kommt der große Topf mit fertigem Sushireis, dazu nett angerichtet in kleinen Schüsselchen und auf Tellern die unterschiedlichen Beilagen. Richtig, Beilagen. Hauptnahrungsmittel ist der Reis, der Rest gibt Geschmack. Tamago-yaki, gebratenes Rührei, ist dabei genauso beliebt wie aufgeschnittene Vespergurke, eine Mischung aus Mayonnaise und Dosenthunfisch (genannt tsuna-mayonêshi) und rohe Avocado.   Aber auch Nattô, eine Paste aus vergorenen Sojabohnen, landet auf dem Tisch, roher Fisch in kleineren oder größeren Mengen, und frittierte Stücke Hähnchenfleisch mitsamt Panade (Karaage). Sehr wichtig: Der Teller mit handlich zurechtgeschnittenen Nori. Die getrockneten und gepressten Algen werden zu Quadraten von etwa 10 x 10 Zentimetern zurechtgeschnitten. 
  Sushi selber machen auf japanische Art 
  Und schon darf jeder am Tisch selber machen:    1.  Nori in die Hand nehmen, glatte Seite auf die Haut, raue Seite nach oben.   2.  Eine dünne Schicht Reis darauf verteilen. An einem Rand etwa eineinhalb Zentimeter aussparen.   3.  Füllung nach Belieben: Pastose Lebensmittel dünn und gleichmäßig auf dem Reis verteilen, Stücke nur in dünner Linie in der Mitte auslegen, parallel zum ausgesparten Rand.   4.  Finger langsam anwinkeln, so dass sich die Hand leicht schließt. Mit der anderen Hand Nori mit Reis und Belag zum Röllchen formen.   5.  Sauber aufwickeln. Das ausgesparte Stück Rand vom Nori ist dabei ganz außen und dient als Puffer: Hierhin weicht naturgemäß der Reis aus, der zu dick aufgetragen wurde.   6.  Röllchen wie eine Banane in die Hand nehmen und einfach von einem Ende abbeißen. Stäbchen werden nicht benötigt, das ist Fingerfood.  Selber machen ist also in Japan meistens in erster Linie ein Resteessen. Natürlich fehlen einige Grundzutaten auch da nicht: Wasabi, japanischer grüner Meerrettich, ist in jeder Küche immer vorhanden, ebenso Sojasoße und eingelegter Ingwer. Das lässt sich in etwa mit Maggi, Salz und Pfeffer in der deutschen Küche vergleichen - die sind auch immer vorhanden. 
  Sushi selber machen in Deutschland: Die japanischen Zutaten 
 Viele Zutaten, die traditionell für Sushi verwendet werden, sind in Deutschland nicht oder nur in Ausnahmefällen erhältlich. Dazu gehört neben dem eingelegten Ingwer (Gari) auch die japanische Sojasoße, Reisessig, Nori, Nattô, Wasabi und Fisch in der benötigten Qualität.   Gari  ist in jedem Supermarkt mit asiatischer Abteilung erhältlich, vertrieben werden neben japanischen Firmen auch die Produkte des Herstellers Bamboo-Garden. Die Sojasoße gibt es im gut sortierten Supermarkt im Regal mit den anderen asiatischen Spezialitäten. Eine gute, aber kostenintensive Marke ist Kikkoman, ein japanischer Hersteller.  Japanische Sojasoße für Sushi sollte möglichst nicht zu salzig sein und vor allem weder mit Fisch, noch mit Austern oder Pilzgeschmack versetzt sein.  Reisessig gibt es inzwischen in fast jedem Supermarkt, der Essig ist von einer sehr hellen, leicht gelblichen Farbe und mehr oder weniger geschmacksneutral.    Nori  sind ebenfalls manchmal im Supermarkt erhältlich, vertrieben werden japanische und koreanische Produkte. Koreanische Nori sind dabei manchmal mit Sesamöl und Salz versetzt und geröstet, sie werden in Japan als Kankoku-Nori (Korea-Nori) bezeichnet und nicht für Sushi verwendet. Der Hersteller Bamboo-Garden hat dagegen ganz brauchbare Nori im Sortiment.    Wasabi  ist frisch in Deutschland nicht erhältlich. Als Pulver in geriebener Form kann man den Meerrettich aber im Supermarkt finden, manchmal wird er sogar (wie in Japan) als Würzpaste in der Tube vertrieben. Auch hier ist Bamboo-Garden eine gute Wahl. Aber auch Ajinomoto und andere japanische Hersteller liefern in deutsche Supermärkte und in asiatische Lebensmittelmärkte.    Nattô  ist eine sehr spezielle Angelegenheit und wird auch in Japan entweder innig geliebt oder gemieden wie der Teufel. Die Paste ist recht geruchsintensiv und schmierig bis schleimig in der Konsistenz, weshalb sie vielen Menschen wirklich nicht schmeckt. In Deutschland ist Nattô, wenn überhaupt, nur im sehr gut ausgestatteten Asia-Laden erhältlich. 
  Ganz frischer Fisch für Sushi 
 Das größte Problem dürfte der rohe Fisch sein. Für Sushi wird grundsätzlich nur ganz frischer Fisch verwendet, möglichst am Tag des Fangs. Selbst in japanischen Supermärkten wird der Fisch für Sushi separat von anderem Fisch verkauft und hat ein eigenes Kühlregal, zusammen mit rohen Muscheln und anderen Meeresfrüchten für den rohen Verzehr.   Diese Lebensmittel sind abgepackt wie das Frischfleisch in der Selbstbedienungstheke in Deutschland und dürfen nur am gleichen Tag verzehrt werden. In den größeren deutschen Städten gibt es Fischhändler, die ihre Ware frisch von der Küste beziehen und auch Fisch und Meeresfrüchte für die rohe Verwendung anbieten.   Meist wurde der Fisch fangfrisch auf dem Kutter zerlegt und schockgefrostet und in diesem Zustand noch am selben Tag ausgeliefert. Wurde die Kühlkette nicht unterbrochen, kann der Fisch für Sushi verwendet werden. Von Experimenten mit normalem Tiefkühlfisch sollte man absehen, denn erstens schmeckt der nicht roh, und zweitens können sich bei unzureichender Kühlung Erreger vermehren, die den Fisch für den Rohverzehr ungeeignet machen. 
  Die Einkaufsliste zum Sushi selber machen 
  Reis:  Japanischer Sushireis ist natürlich optimal, aber einfacher Rundkornreis ohne Behandlung tut es auch. Milchreis, im Zweifelsfall. Wichtig ist, dass der Reis klebt. Die amerikanischen Reissorten sind in der Regel behandelt, so dass da nichts klebt - zum selber machen von Sushi ist dieser Reis ungeeignet. Parfümierte asiatische Reissorten, Wildreis, Langkornreis, Basmati und Vollkornreis eignen sich ebenfalls nicht, sie kleben nicht und schmecken komisch.   Reisessig:  Der Essig sollte auf jeden Fall geschmacksneutral sein, mit Yuzu (japanische Zitrusfrucht) oder anderen Früchten versetzte Essige eignen sich nicht für die Zubereitung von Sushi. Wer keinen Reisessig findet, kann auch handelsübliche Essig-Essenz nach Herstellerangabe verdünnen und für den Sushireis verwenden. Apfelessig, Weinessige und Kräuter- oder Gewürzessige sind allerdings gänzlich ungeeignet. Wird in kleiner Menge unter den ausgekühlten Sushi-Reis gerührt.   Zucker:  Wird zusammen mit Reisessig unter den Sushi-Reis gerührt, wenn der ausgekühlt ist.   Nori:  Meistens sind die gepressten und getrockneten Algen in Blättern von 20 x 20 cm erhältlich, jeweils 10, 20 oder 50 Blätter in Plastikfolie eingeschweißt. Die Blätter lassen sich mit der Haushaltsschere schneiden wie Papier, so dass man leicht auf die richtige Größe für die Reisröllchen zum selber machen kommt. Wird das Sushi für ein Picknick eingepackt oder soll Gästen serviert werden, bleiben die Blätter ganz.   Fisch:  In Deutschland werden in erster Linie Thunfisch und Lachs in Sushi-Qualität verkauft. In Japan macht man Sushi aber selbst zuhause manchmal mit Seewolf, Makrele, Seegurke oder Seescheide - was eben gerade in der entsprechenden Qualität vorhanden ist. Weißfleischige Fische haben (wie im Fall der Makrele) einen extremen Eigengeschmack, den nicht jeder mag. Thunfisch und Lachs sind sehr mild, sie eignen sich auch für &quot;Anfänger&quot; zum selber machen und probieren. Falls kein roher Fisch in ausreichender Qualität verfügbar ist, kann Thunfisch aus der Dose (im eigenen Saft, ohne Öl oder andere Zusätze) verwendet werden. Lachsfilets können auch gegart für Sushi Verwendung finden. Rezepte folgen weiter unten.   Gurke:  Salatgurke ist geeignet, in Japan so aber nicht erhältlich. Im Land der aufgehenden Sonne isst man das, was in Deutschland als Vespergurke vertrieben wird, und zwar inklusive der Schale. Die Gurken sollten unbehandelt sein, wenn möglich aus biologischem Anbau. Die wässrige Mitte mit den Kernen wird oft weggeschnitten, damit der Reis nicht zu sehr aufweicht. Beim Sushi selber machen zuhause bleibt die Mitte dran, denn die Röllchen werden sofort gegessen.   Avocado:  Handelsübliche Avocados sind völlig in Ordnung für Sushi. Die Früchte werden, wenn sie etwas weich sind, längs am Kern entlang aufgeschnitten, der Kern wird entfernt, die Schale wird entfernt, und die Avocado wird in feine Streifen geschnitten. Die sind von Natur aus etwa so lang wie die geviertelten Nori-Blätter, die beim Sushi selber machen auf der Hand verwendet werden.   Tamago-yaki:  Das Ei wird mit etwas Zucker und Sojasoße verquirlt und in der Pfanne (Deckel drauf!) fluffig ausgebacken. Anschließend in Streifen schneiden: Die werden, wie die Avocado und die Gurkenstreifen, in der Mitte in das Sushi eingerollt.   Thunfisch-Mayonnaise:  Dosenthunfisch abtropfen lassen, mit der Gabel in einer Schüssel zerpflücken und mit etwas Sojasoße, Salz und Mayonnaise vermengen. Als Mayonnaise eignet sich jede &quot;echte&quot; Mayonnaise, die Light-Produkte, Kartoffelsalat-Mayonnaisen und fettreduzierten oder zuckerfreien Varianten sind leider auch geschmacksneutral und ungeeignet.   gebratener Lachs:  Lachsfilet in mundgerechte Häppchen schneiden, in einer Pfanne scharf anbraten, abkühlen lassen, fertig. Kann je nach Geschmack auch mit Salz und etwas Sojasoße zubereitet werden.   Shiso:  Diese Pflanze ist in Deutschland nahezu unbekannt, wird in Japan aber ganz gerne angebaut. Man unterscheidet zwischen Shiso und rotem Shiso. Gegessen werden die Blätter der Pflanze, die im Aroma leicht frisch bis minzig sind und sich vor allem zusammen mit Gurke in dem Sushi zu einem ungeheuerlichen Geschmackserlebnis vereinen. Manch japanische Restaurants in Deutschland verwenden Shiso, die Blätter sind also frisch erhältlich. Im Zweifelsfall können sie durch getrocknete und gemahlene Blätter ersetzt werden, das Gewürzpulver sollte im asiatischen Lebensmittelhandel verfügbar sein.   Ebi-Maynonnaise:  Ebi ist die Sammelbezeichnung für alle Arten von Krabben und Shrimps. Verwendet werden in Japan alle Sorten von der &quot;normalen&quot; Pazifikkrabbe von etwa 1 cm Länge bis hin zu den großen King&#039;s Prawn, die schon fast einzeln eine ganze Mahlzeit darstellen. Ebi-Mayonnaise muss man selber machen. Dazu werden die kleinen Krabben (keine Nordseekrabben, die schmecken zu intensiv) gegart. Ausgekühlt werden sie mit Mayonnaise, etwas Salz und einem Klecks Sojasoße vermischt. Die Mayonnaise sollte &quot;richtige&quot; Mayonnaise sein, wie bei der Thunfisch-Mayonnaise.   Krebsfleisch:  Echtes Krebsfleisch landet auch in Japan eher selten in dem Sushi, meist wird Surimi verwendet. Das ist ein kleines Stäbchen, aus Fischeiweiß geformt, außen krebsfalben eingefärbt und mit den entsprechenden Aromen versetzt. Surimi wird einfach so, wie es ist, in das Sushi gewickelt. Oft wird es mit Ei und Avocado kombiniert.   Wasabi:  Der grüne Meerrettich sollte, wenn er als Pulver vorhanden ist, mit Wasser zu einer dicken, festen Paste verrührt werden. Vorsichtig eingesetzt, gibt er Fisch und Gemüse im Sushi eine gewisse Schärfe, die sich aber schnell in Frische verwandelt. Wasabi ist ehrlich: Brennt kurz, pfeift die Nebenhöhlen frei, und schon breitet sich ein angenehm frisches Gefühl im Mund- und Rachenraum aus. Kein Nachbrennen, keine Schmerzen, und die Zunge ist frei für alle weiteren Geschmackserlebnisse.   Gari:  Der eingelegte Ingwer schmeckt recht scharf, sollte aber auf keinen Fall fehlen. Er hat die gleiche Funktion wie das Brot bei der Weinprobe: Er nimmt den Geschmack des vorher gegessenen aus dem Mund, so dass man den folgenden Happen wieder in seiner ganzen Pracht genießen kann. Der eingelegte Ingwer wird fertig gekauft, er wird normalerweise in feine Scheiben geschnitten und in Flüssigkeit in kleinen Plastiktütchen vertrieben. 
  Reiskocher unverzichtbar beim Selber machen 
 Sushi selber machen ist denkbar einfach und erfordert kaum spezielles Gerät. Mit einer Ausnahme: Der Reiskocher ist eigentlich unverzichtbar. Klar, in Deutschland kann man Reis auch im Kochtopf garen. Aber die Faustregel von einer Tasse Reis auf zwei Tassen Wasser trifft bei dem klebrigen Sushi-Reis nicht ganz zu, der Reis hat einfach nicht die passende Konsistenz. Als Notlösung ist das aber akzeptabel.  Oft werden Essstäbchen als absolutes Muss empfohlen. Das ist so nicht ganz korrekt. Isst man Sushi im Restaurant, sind die Stäbchen natürlich ein Muss. Dienen die kleinen Reisröllchen als Snack oder Mahlzeit für unterwegs, sind mitgebrachte Stäbchen aufgrund der Hygiene ebenfalls sinnvoll. Das Sushi zum selber machen zuhause wird jedoch nicht nur auf der Hand gerollt, sondern auch aus der Hand gegessen - es geht also durchaus ohne Stäbchen. 
 Sushi Hilfen für Anfänger 
 Gerade wenn man wenig Übung hat mit Sushi gibt es einige kleine Helfer in der Küche, die auch von Japanern genutzt werden. Zum Beispiel gibt es da die rustikale    Sushipresse aus Holz   . Sie ist praktische für die Herstellung von mehreren Portionen Reis für Nigiri. Oder die Variante der Nigiri Sushiform aus Kunststoff und die praktische Maki Form.  Oft sieht man, dass Norimaki, die Reisröllchen mit Algen außen herum, mithilfe einer    Bambusmatte    gerollt werden. Das kann man so machen, muss man aber nicht. Ein sauberes Küchenhandtuch (Kochwäsche) tut es genauso. Die meisten Japaner rollen ihr Sushi zu Hause einfach so auf dem Küchenbrett. Wird auch rund. Dem Anfänger hingegen hilft solch eine Sushimatte beim herstellen der perfekten Rolle.  Viele kleine Schalen und Schälchen extra für Sushi kann man sich besorgen. Das sieht in der Küche nett aus, wirkt bei Tisch professionell und exotisch. Eine Untertasse oder eine kleine Dessertschale sind aber der perfekte Ersatz, wenn man sich die Küche nicht mit viel unnützem Geschirr zustellen will. Die kleinen Schälchen und Tellerchen werden in erster Linie für Sojasoße, Wasabi und Gari benötigt.  Sinnvollen ist ein scharfes Messer, mit dem auch roher Fisch gut zerteilt werden kann. Und ein Reislöffel. Diese Löffel sehen aus wie ein großer Kochlöffel aus Kunststoff mit einem zu kurzen Stiel und sind an der platten Seite mit lauter winzigen Noppen bedeckt. Der Reis klebt nicht an diesen Löffeln, sondern lässt sich leicht lösen. Der Löffel dient dazu, den Reis aus dem Topf heraus auf die Nori oder in die Reisschale zu befördern. 
  Und noch mehr Sushi Rezepte! 
 Das Wichtigste ist der Reis. Wer den selber machen will, sollte für jeweils zwei Personen eine Tasse Reis und zwei Tassen Wasser in einem Topf mit Deckel zum Kochen bringen. Kocht das Wasser, wird der Herd ausgeschaltet.   Der Reis muss jetzt im geschlossenen Topf so lange auf der ausgeschalteten Herdplatte stehen bleiben, bis er komplett ausgekühlt ist. Anschließend wird er mit etwas Reisessig und Zucker gemischt. Das diente ursprünglich dazu, den Reis im feucht-heißen japanischen Klima zu konservieren, wird heute aber in erster Linie für den Geschmack gemacht.   Nigiri-Sushi:  Der Reis wird zu kleinen viereckigen Klötzchen gepresst. Das geht mit feuchten Händen sehr gut (kaltes Wasser verwenden). Oben auf das Klötzchen kommt eine Messerspitze Wasabi, darauf eine Scheibe roher Fisch, rohe Muschel, eine rohe Krabbe (bitte vorher schälen) oder etwas Tintenfisch. Wer will, wickelt einen kleinen Streifen Nori um das Konstrukt, dann fällt es nicht so leicht auseinander.   O-nigiri:  Aus Reis wird ein rundes oder dreieckiges, plattes Bällchen geformt. In der Mitte wird etwas gebratener Fisch, Ei oder Mayonnaise-Mischung untergebracht. Außen herum kommt ein Blatt Nori, damit man sich beim Essen die Hände nicht mit Reis verklebt. Typisches Fingerfood für unterwegs.   Norimaki:  Auf das Nori-Blatt kommt eine Lage Reis, darauf die Füllung nach Wahl (siehe oben). Sehr nett macht sich beispielsweise auch gerösteter Sesam, der nicht nur durch seinen nussigen Geschmack, sondern auch durch die vielen Mineralstoffe und Spurenelemente besticht. Das Nori wird mitsamt Füllung wie oben beschrieben aufgerollt. Ein scharfes Messer mit breiter Klinge wird mit kaltem Wasser angefeuchtet, und dann können aus der gut 20 cm langen Rolle zwischen fünf und acht Häppchen Sushi geschnitten werden. Packt man den Reis auf Frischhaltefolie, das Gemüse oder den Fisch darauf und erst als innerste Lage das Blatt Nori, heißt das Ura-Maki (Rückseite-Rolle) oder California Roll. Aufgewickelt wird in diesem Fall so, dass das Nori-Blatt die innerste Lage bildet. Die Frischhaltefolie bitte nicht mit einwickeln! Gegen das klebrige Gefühl vom Reis außen wird normalerweise eine Lage Sesam zwischen Folie und Reis ausgelegt.   Sashimi:  Sashimi selber machen ist eine Kunst. Eigentlich handelt es sich dabei nicht um Sushi, sondern um eine Vorspeise. Sashimi ist roher Fisch, der in mundgerechte Häppchen und Scheibchen geschnitten ist. In Japan wird so geschnitten, dass die einzelnen Muskellagen des Fischs in den dünnen Scheiben als wunderschöne Muster sichtbar werden. Wie bereits erwähnt, eignen sich Thunfisch und Lachs dafür sehr gut, aber in Japan werden auch andere Fischsorten und verschiedene Muschelarten dafür verwendet. Sashimi wird nicht einfach so gegessen, sondern auf dem Weg zum Mund in eine Mischung aus Sojasoße und etwas Wasabi getunkt.   Chirashisushi:  Das ist eigentlich ein vollständiges Gericht, und es wird immer selber gemacht. Nun ja, fast immer: Chirashisushi gibt es rund um die Zeit des japanischen Mädchenfestes Hina-matsuri im März auch fertig abgepackt im Supermarkt zu kaufen. Zumindest in Japan. Selber machen bedeutet bei Chirashisushi, dass der fertige Sushi-Reis je Portion in einer Schüssel angerichtet wird. Alle anderen Zutaten, Tamago-yaki, gegarte Krabben, Stücke von rohem Thunfisch und Lachs, aber auch Gurke und eventuell Avocado, werden in kleine Stückchen (etwa fingernagelgroß) geschnitten und auf dem Reis verteilt. Bei Tisch gibt jeder so viel Wasabi und Sojasoße darüber, wie er oder sie mag, gegessen wird mit Stäbchen oder Löffel.  Zubehör für das perfekte Sushi finden Sie hier in unserem Onlineshop:    Gedeckter Tisch    
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            <title type="text">Das Geheimnis des Assam Tee</title>
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                                            Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen wächst und gedeiht die Teepflanze für den bekannten Assam Tee. Die Ernte beschert den Teeliebhabern ab dem First Flush im Februar eine würzige und malzige Teesorte, die auch die Verdauung anregen kann.
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                  Der Assam Tee zählt zu den populärsten Schwarztee-Sorten und das sogar auf der ganzen Welt. Das wiederum hat gute Gründe, schließlich wird er in einem Gebiet mit bestem Klima geerntet und überzeugt in Wirkung und Geschmack gleichermaßen.   Der Tee kommt aus Indien und eben dort aus der Provinz Assam, so erklärt sich auch der einprägsame Name. In dieser Gegend findet man das größte, zusammenhängende Teeanbaugebiet weltweit. Von dort machen sich kräftige und malzig-würzige schwarze Tees auf ihren Weg in die ganze Welt.  Aber nicht nur das renommierte Anbaugebiet spricht für die Qualität. Vor allem findet man in dieser Region mit viel Luftfeuchte und tropischen Temperaturen von weit über dreißig Grad beste klimatische Bedingungen vor, damit die Teepflanzen (Camelia Assamica) wunderbar wachsen und gedeihen können. Das tun sie im Rekordtempo und zu extra großen Blättern, was auch als ein Geheimnis des Assam Tee gilt: Bis zu 30 Ernten pro Jahr sollen dort möglich sein.  Natürlich hängt der Geschmack des Assam Tee auch davon ab, zu welcher Jahreszeit der Tee hergestellt wird. Den First Flush, also die erste Ernte der Saison, gibt es bereits ab Februar. Charakteristisch ist dann noch eine fruchtig-blumige Note. Im Laufe der Wochen wird der Geschmack dieses Schwarztees aber würziger und intensiver.  Den geschmackvollsten und kräftigen Assam ernten die Inder in der Regel mit dem Second Flush in der Zeit von Mai bis Juli. Die Haupterntezeit läuft bis in den September hinein.   
 Verdauungsfördernd: Assam Tee als Digistif 
 Der Assam Tee überzeugt auch mit seiner Wirkung. Er ist in der Lage die Verdauung anzuregen und zu fördern. Das stellte der Deutsche Teeverband in einer offiziellen    Pressemitteilung    heraus.   Besonders beliebt ist dafür der sogenannte Assam Shot, den manche sogar als Alternative zum Espresso trinken. Die Zubereitung gilt als recht einfach: Eine loser kräftiger Assam-Tee wie z.B. unser    Assam Malty    reicht dafür vollkommen aus. Diese wird in doppelter Dosierung in einer kleinen Tasse aufgebrüht und etwa eine Minute ziehen gelassen. Fertig ist der Assam Shot.   
 Bis zu fünf Minuten Ziehzeit 
 Für den normalen Teegenuss gilt beim Assam Tee allerdings eine Ziehzeit von mindestens drei Minuten, besser fünf Minuten als optimal, um das beste Geschmackerlebnis zu erzielen. So erreicht man eine kräftige, leicht rötliche Farbe. Zu einer Tasse Assam passt auch sehr gut etwas Milch oder Sahne. Damit bietet diese Teesorte auf jeden Fall auch raum für besondere Teegenießer. 
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                            <updated>2017-04-07T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Enthält der Rotbuschtee Koffein?</title>
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                                            Der Rotbuschtee hat in Deutschland viele Teefreunde als Anhänger gefunden. Das hängt nicht nur mit seinen vielen wertvollen Inhaltsstoffen und der gesundheitsfördernden Wirkung zusammen, sondern auch mit seiner Herkunft und Herstellung. Erfahren Sie jetzt mehr dazu!
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                  Steckt im Rotbuschtee Koffein? Tatsächlich ist der Rooibos für alle, die auf den Koffeingehalt achten müssen, ein sehr interessanter Tee.   Der Rotbuschtee weist nämlich kein Koffein oder Tein auf. Deshalb hat er auch keine aufputschende oder anregende Wirkung. Vielmehr wird diesem Tee eine beruhigende Wirkung und ein positiver Effekt beim Stressabbau attestiert (   mehr dazu   ). Er ist somit für das Herz-/Kreislaufsystem gut verträglich und kommt bei Menschen mit einem empfindlichen Magen bestens an.  Umso mehr bringt er eine Menge Mineralstoffe und Spurenelemente mit. Der Rotbuschtee enthält Eisen, Fluor, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Zink und ätherische Öle. Außerdem stecken nur wenige Gerbstoffe in diesem Tee, dadurch bleibt auch ein bitterer Geschmack aus. Genauere Angaben zu den Inhaltsstoffen finden Sie unter    rotbuschtee.com    
  Koffeinfreier Rotbuschtee auch ideal für Kinder 
 Mit diesen wertvollen Inhalten ist es auch ein exzellentes Teegetränk für Kinder. Als Eltern muss man keine negativen Auswirkungen wie etwa eine Schlaflosigkeit durch Koffein befürchten. Dazu kommt, dass man diesen Tee auch ohne Zucker sehr gut genießen kann. Dafür sorgt eine angenehm milde Grundgeschmacksnote.  Das Geheimnis hinter dem Rotbuschtee ist darin zu finden, dass er nicht aus dem typischen Teestrauch (Camellia sinensis) gewonnen wird wie etwa der grüne Tee, der einen Koffeinanteil aufweist. 
  Das Geheimnis des Rooibos 
 Vielmehr kommt der Tee direkt aus dem Rooibos, der zu den Hülsenfrüchten gehört. Die Zweige werden getrocknet und fermentiert zu einem Tee ähnlichen Getränk verarbeitet. Das Interessante dabei ist, dass selbst Schwarzteetrinker den Geschmack von Rotbuscvh als angenehm empfinden, da er milden Schwarzteesorten ähnelt. 
 In jüngster Zeit ist auch noch eine andere Variante des Rotbuschtees in Mode gekommen, der grüne Rotbuschtee. Beim grünen Rotbuschtee handelt es sich um die gleiche Pflanze, nur eben unfermentiert. Dadurch werden der Tee und sein Aufguss deutlich heller und er schmeckt milder. 
 Ursprung des Rooibos 
 Die ginsterartige Rotbusch Pflanze ist ausschließlich in den Zederbergen Südafrikas zu finden und damit insbesondere in der Provinz Westkap. In dieser Region findet sie den Boden und das Klima vor, um ohne Zusätze oder Behandlungen zu wachsen und zu gedeihen.   Von dort aus hat der Tee seinen weltweiten Siegeszug angetreten, nachdem er sich in Südafrika selbst als Nationalgetränk ohne Koffein einen exzellenten Ruf erworben hatte. Gerade in Deutschland begeisterte der Rotbuschtee viele Teefreunde. Mehr als die Hälfte der Ernte wird hierher exportiert. Dieser gewaltige Boom und letztjärige Ernteeinbußen haben dazu geführt, dass der Rotbuschtee extrem knapp geworden ist und sein Preis am internationalen Handelsmarkt in die Höhe geschnellt ist. 
 Lesen Sie hierzu auch unseren    Beitrag    um mehr über die Hintergründe zu erfahren. 
  Rotbuschtee ohne Koffein bestellen 
 In unserem Kobu Online-Shop können Sie einen Rotbuschtee ohne Koffein auch in bester Bio-Qualität bestellen. Sie finden dort verschiedene Sorten, völlig natürlich oder mit Aromen wie „Kleiner Pfirsisch“, „Sahne-Karamell“ oder „Zimt-Pflaume“. Entdecken Sie Ihren Favoriten!  Jetzt weiter zu den    Rotbuschtees    (ohne Koffein)  Lesen Sie auch:    So gesund ist Rotbuschtee       
 
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            <title type="text">So gesund ist Rotbuschtee</title>
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                                            Der Rotbuschtee ist ein besonders gesunder Tee. Ob bei Dreimonatskoliken von Babys, bei Verdauungs- und Hautproblemen oder sogar bei Allergien kann er seine positive Wirkung entfalten. Erfahren Sie jetzt, welches Geheimnis hinter dem gesunden Zauber steckt…
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                  Für die einen ist es ein   „Super-Tee“  , für die anderen mit jedem Schluck eine Portion Gesundheit. Doch warum ist der Rotbuschtee so gesund?   Es lassen sich vielen Thesen dazu finden, wie dieses Getränk wirkt und warum es bei den verschiedensten Beschwerden helfen kann. Manches davon ist in Studien nachgewiesen, anderes kommt aus der südafrikanischen Volksmedizin, dies und jenes ist auch umstritten und sicherlich individuell für jede Person unterschiedlich. Tatsächlich hilft der Rotbuschtee (auch gerne Roibuschtee, Massaitee oder Rooibos genannt) bei vielen Beschwerden. Dafür soll nicht zuletzt das Aspalathin stehen, das sich nur im Rotbusch nachweisen hat lassen.  Schon bei Säuglingen erweist sich das Getränk als gut bekömmlich und hilft mit Milch dabei, die Beschwerden der sogenannten Dreimonatskoliken (und auch Windelausschlag) zu lindern, wie man unter    roibuschtee-online.de   &amp;nbsp; nachlesen kann. Und nicht nur das: Rotbusch kann bei den Kleinen den Schlaf fördern, zumal er kein Koffein enthält. 
  Der gesunde Zauber von Rotbuschtee 
 Auch bei Erwachsenen werden dem leicht bekömmlichen und milden Rotbuschtee gleich eine ganze Reihe positiver Wirkungen attestiert.  So scheint er für Allergiker (zum Beispiel bei Heuschnupfen oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten) sowie bei Patienten mit Bluthochdruck und Nierensteinen gut geeignet zu sein. In einer Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass sechs Tassen am Tag über sechs Wochen hinweg in der Lage sind, den LDL-Cholesterin-Level zu senken. Wer mit Verdauungsproblemen, sei es Verstopfung, Durchfall oder Übelkeit, kämpft, der kann ebenfalls ruhigen Gewissens zum Rotbusch greifen, denn der Tee unterstützt die Verdauung. 
  Rotbusch soll sogar bei Hautproblemen helfen 
 Sollte man mit Hautproblemen, zum Beispiel mit Akne oder Ekzemen, zu tun haben, so kann man - der Volksmedizin in Südafrika folgend - ebenfalls auf die positiven Eigenschaften des Rotbuschtees setzen. Die Beschwerden werden demnach gelindert und die Heilungsprozesse forciert. Auch    experto.de    hat sich mit dem Thema beschäftigt.    Das Geheimnis hinter diesen Effekten: Der aus Südafrika kommende Tee wird direkt aus den Zweigen des Rooibos‘ gewonnen. Er enthält keine Oxalsäure, nur sehr wenige Tannine (die die Eisenaufnahme hemmen würden), wartet dafür aber mit einem hohen Zinkanteil auf. Außerdem sorgen die Antioxidantien dafür, dass das Immunsystem gestärkt wird. Ein wahrer Zauber für die Gesundheit!   
 Mineralien und Spurenelemente 
 Doch damit nicht genug: Auch bei Stress und seelischer Beanspruchung spielt der Rotbusch eine Stärke aus. Er wirkt nämlich anregend auf das Glückshormon Serotonin. Dazu kommt, dass dieser Tee frei von Koffein und somit eine glänzende Alternative zu grünem und schwarzen Tee darstellt. Im Rotbuschtee stecken darüber hinaus auch gewisse Mineralien und Spurenelemente, die dafür sorgen, dass der eigene Körper gut versorgt wird. So finden sich Natrium, Eisen, Kalium, Kalzium, Zink und Magnesium. Nach dem Sport oder anderen körperlichen Anstrengungen kann man damit sehr gut Flüssigkeit „auftanken“. 
  Rotbuschtee schmeckt auch ohne Zucker 
 Und ebenfalls sehr gesund: Der Rotbuschtee bringt bereits einen angenehm süßlichen Geschmack mit. Deshalb fällt es den meisten Teefreunden nicht schwer, ganz auf Zucker oder Süßstoff zu verzichten. Das macht diesen Tee als gesundes Getränk noch viel wertvoller. 
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 In unserem Online-Shop finden Sie eine ganze Reihe hochwertiger Rotbuschtee-Kreationen. Holen Sie sich jetzt diese gesunde Teesorte nach Hause!     Weiter zum Rotbuschtee im Shop      Das könnte Sie auch interessieren:     Rotbuschtee wird knapp und teurer - Die Hintergründe       
 
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            <title type="text">Entzündungshemmender Tee - Was gut wirkt und hilft</title>
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                                            Ein guter Tee kann auch wunderbar gegen Entzündungen wirken und diese hemmen. Auf welche Inhaltsstoffe und Tees Sie besonders achten sollten, um den Entzündungsbeschwerden den Kampf anzusagen…
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                  Dass gute Tees die Gesundheit fördern, ist unbestritten. Mit entzündungshemmenden Tees kann man den Beschwerden unmittelbar den Kampf ansagen. Von Ingwer bis Eibisch: Wir haben die besten Tipps zusammengestellt.  
  Entzündungshemmender Ingwer Tee 
 Ingwer stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern hilft auch dabei Entzündungen zu hemmen. Das liegt an einem hohen Anteil an Gingerol, dem Scharfstoff des Ingwers, der an dieser Stelle seine Stärke ausspielt.   Für alle Experten: In der Fachsprache lässt sich nachlesen, dass die Aktivität der NO-Synthetase genauso vermindert wird wie die TNF-alpha-Bildung. Außerdem hemmt Gingerol auch die Aktivität der durch Lipopolysaccharide stimulierten Makrophagen. Das ist das große Geheimnis, wie Ingwer zum Entzündungshemmer wird.  Die Ernährungsseite   eatmovefeel.de   empfiehlt, den Ingwertee ordentlich ziehen zu lassen und ihn zwei- bis dreimal pro Tag zu trinken.  In unserem Online-Shop finden Sie verschiedene Variationen von Tees mit Ingwer.   Weiter zu unseren Ingwer-Tees     
  Kamillentee als Entzündungshemmer 
 Ein altbekannter Klassiker für den Kampf gegen Entzündungen ist der Kamillentee. Die Kamille bringt nämlich exzellente Eigenschaften mit, sie wirkt gegen Entzündungen ebenso wie gegen Krämpfe und ist außerdem noch antimikrobiell, antibakteriell und desinfizierend.  In unserem Online-Sortiment bekommen Sie hochwertigen    Bio Kamillentee in Teebeuteln    genauso wie ganze    Kamillenblüten    aus BIO Anbau zur optimalen Dosierung Ihres entzündungshemmenden Tees. 
  Der Salbeitee 
 Einen ähnlich guten Ruf wie der Kamillentee hat auch der Salbeitee und das völlig zurecht. Vor allem bei Entzündungen im Mundraum wird Salbei als Tee oder als (lauwarme) Spülung angewandt. Das desinfiziert, lindert Schmerzen und wirkt antibakteriell. 
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 Auch Matcha Tee kann Entzündungen hemmen 
 Für alle Freunde des Matcha Tees gibt es gute Nachrichten: Verschiedene Studien stellen die These auf, dass Matcha ebenfalls in der Lage ist Entzündungen zu hemmen.  Diese Thesen basieren auf dem Inhaltsstoff EGCG, dem mehrere positive Eigenschaften attestiert werden. Selbst   spiegel.de   hat sich bereits mit diesem Thema auseinandergesetzt.  Hochwertigen Bio Matcha Tee können Sie direkt in unserem Online-Shop bestellen    Weiter zu unseren Matcha-Tees    
  Was sonst noch Entzündungen hemmen kann 
 Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Inhaltsstoffe, die dabei helfen Entzündungen zu hemmen.   Dazu zählen die medizinale Wurzel Kurkuma und Zimt, beides kann mit Ingwer kombiniert werden - eine Mischung, die   bessergesundleben.de   zusammen mit Kokosöl und Bienenhonig empfiehlt. Auch Gewürznelken und Eibisch sind sehr gut für einen entzündungshemmenden Tee geeignet.   Bitte beachten Sie grundsätzlich:  Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt, welcher Tee bei Ihren Entzündungsbeschwerden am besten helfen könnte.    
 
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                            <updated>2017-02-23T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Leckere Tees, bei denen einem das Herz aufgeht</title>
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                                            Ein guter Tee kann nicht nur gut für das Herz sein, sondern einem auch das Herz aufgehen lassen. Damit lässt sich aus gesundheitlicher Sicht die Durchblutung verbessern, aber auch eine schöne Tasse an einem romantischen Abend zu zweit genießen.
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                  Ein richtig guter Tee kann nicht nur gut für das Herz sein, sondern auch das Herz aufwärmen oder es aufgehen lassen. Also warum nicht zum Beispiel zum Valentinstag oder an einem romantischen Abend eine schöne Tasse genießen oder auch eine besondere Teesorte verschenken?  
 &amp;nbsp;Wer sich für einen Tee interessiert, der gut, also sehr gesund für das Herz ist, der sollte unbedingt einen Blick auf den   Kräutertee „Sanddorn-Weißdorn“  &amp;nbsp; werfen.   Die Sanddornbeere sorgt für einen fruchtigen Geschmack und Vitamin C. Die Weißdornblüte gilt als Wohltat für das Herz, fördert die Durchblutung und hilft auch beim Stressabbau (  mehr zum Weißdorn als Pflanze für das Herz  ).    Weitere Tipps für gesunde Tees fürs Herz     
 Betörender Duft zarter Rosen im Tee 
 Rosen sind ein Symbol der Liebe. Ist es deshalb nicht eine besondere Überraschung, einen Tee als liebenswerte Aufmerksamkeit zu verschenken und zu zweit zu genießen?  Ein wahrhaft heißer Tipp, bei dem einem das Herz aufgeht: Der Aroma Grüntee „Rose des Orients“ (Link: https://www.kobu-teeversand.de/aroma-gruentee-rose-des-orients.html). Mild und blumig im Geschmack, wird Sie vor allem der betörende Duft zarter Rosen in diesem erlesenen Sencha aus Japan überraschen. Zum besonderen Geschmack trägt auch noch eine Spur Mango bei.  Der natürliche   Grüntee „Grüne Versuchung“   ist eine weitere Variation mit herrlichen Rosenblütenblättern. Hier finden ein mildes Aroma und die sahnige Note des   Milky Oolong   zusammen. Alles in allem eine ausgesprochen reizvolle Versuchung.   
 Herzhaft rosiger Eistee zum Abkühlen im Sommer 
 Für den Sommer gibt es passende Eistees, bei dem man als Freund der Rosen und der Liebe auf seine Kosten kommt.   Der   Kusmi Tea „Freezy Rose“   ist eine ganz besondere Komposition, die mit einem blumigen Rosenaroma aufwartet. So entsteht ein echtes Sommererlebnis aus Grüntee und Rosen, das man auf Eis zu zweit wunderbar genießen kann.  Zuletzt noch eine weitere Empfehlung für alle Eistee-Fans: Wem geht nicht bei einem zarten Kuss das Herz auf? Das i-Tüpfelchen könnte an einem romantischen Sommerabend der   „Tropical Kiss Eistee“   sein. Bei dieser fruchtigen Kreation wird es sahnig-süß und erfrischend, geprägt von Kokosnuss und exotischen Früchten. Das ist lecker, probieren Sie es aus!   
   Lesen Sie dazu auch:     Wie gesund ist Eistee?   
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                            <updated>2017-02-20T07:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kann man grünen Tee mehrmals aufgießen?</title>
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                                            Einen grünen Tee kann man mehrmals aufgießen. Teeliebhaber entdecken dabei mit jedem Aufguss sogar eine andere Geschmacksnote oder Facette Ihrer Lieblingssorte. Lesen Sie jetzt, wie viele Aufgüsse sinnvoll sind und was man dabei beachten sollte.
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                  Die Frage, ob man grünen Tee mehrmals aufgießen kann, beschäftigt immer wieder Teeliebhaber. Die Antwort ist relativ einfach: Ja, das kann man - und sollte man bei hochwertigem Tee sogar.  
  Wirft man den Blick in die Heimat des grünen Tees, also nach China oder Japan, dann ist es dort durchaus üblich, dass der Tee mehrfach aufgebrüht wird.  So entstehen sogar verschiedene Facetten, die man zaubern, entdecken und genießen kann. 
  Wie oft kann man grünen Tee aufgießen? 
 Eines vorweg, die Zubereitung von Grüntee ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab. Der Qualität des Wassers, der Qualität des Grüntees und nicht zuletzt dem eigenen persönlichen Geschmacksempfindens.  Wie oft man den grünen Tee aufbrühen kann, hängt wiederum von der Qualität des Tees ab. Qualitativ hochwertiger Tee, wie man ihn in Asien vorfindet und wie Sie ihn auch in unserem Online-Shop bestellen können, darf ohne weiteres mehrfach aufgegossen werden. Das bedeutet auch, dass sich ein höherer Preis durchaus rechnet, wenn man den hochwertigeren Tee, den man dafür bekommt, mehrmals aufgießen kann. 
 Aufgüsse nach japanischer Art 
 Wenn man japanischen Grüntee im    Shiboridashi    oder in einer    Kyusu    zubereitet, wird gewöhnlich viel Tee mir relativ wenig Wasser überbrüht. Dadurch dass der hochwertige Japantee ein feines Blatt hat, gibt er rasch seine Geschmacksstoffe ab und ist bereits nach 60 Sekunden trinkfertig. Bei dieser Art der Zubereitung können Tees ohne weiteres bis zu 6 oder 7 mal überbrüht werden. 
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 Aufgüsse nach chinesischer Art 
 China Tees, egal ob Oolong oder Grüntee, benötigen in der Regel eine etwas längere Ziehzeit für den ersten Aufguss. Das liegt daran, dass diese Teesorten fester gerollt sind und größere Blatter bestitzen als die Japantees. Somit benötigen sie mehr Zeit um sich zu entfalten. Die nachfolgenden Aufgüsse können dann auch nach relativ kurzer Zeit genossen werden. 
 In China ist es nicht unüblich eine Portion Teeblätter immer und immer wieder zu überbrühen, so dass man den ganzen Tag davon trinkt. Am Ende des Tages bleibt dann nur noch leicht gefärbtes Wasser übrig. Das macht man allerdings eher um den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken und hat nichts mit Teegenuss zu tun. 
  Jeder Aufguss ist anders - Ziehzeiten 
 Dabei wird man schnell bemerken, dass jeder Aufguss einen etwas unterschiedlichen Charakter, was Stärke und Geschmack betrifft, entwickelt.  Außerdem gibt es die These, dass man mit mehrfachem Aufgießen mehr und andere Inhaltsstoffe aus dem Tee ziehen kann. Das hat damit zu tun, dass sich diese Inhalte bei unterschiedlichen Temperaturen und Ziehzeiten freisetzen. Folgeaufgüsse ziehen meist länger als der erste Aufguss. Die Zeiten variieren zwischen 2 und 5 Minuten.   Generell gilt:  Der erste Aufguss ist in der Regel geschmacklich am intensivsten, beachten Sie dabei auch unsere Hinweise zur Zubereitung, was Temperatur und Ziehzeit für die jeweilige Sorte betrifft. 
  Der zweite und der dritte Aufguss 
 Ein zweiter Aufguss sollte bei einer leicht höheren Temperatur etwas kürzer ziehen, nachdem die Teeblätter bereits einmal im Wasser waren. Bei einem dritten Aufguss kann wiederum eine längere Ziehzeit notwendig werden, um so noch etwas mehr Geschmack erreichen zu können.  Bei einem    Oolong   oder einem    Pu Erh Tee    dürfte sogar der Geschmack beim zweiten Aufgießen stärker zur Geltung kommen als beim ersten. Das hat damit zu tun, dass sich bei diesen Sorten das Teeblatt erst einmal entfalten muss. Zwischen den einzelnen Aufgüssen sollte nicht allzu viel Zeit verstreichen, damit die Teeblätter nicht wieder austrocknen. Verteilen Sie diese am besten über wenige Stunden, maximal einen Tag. 
  Den ersten Aufguss wegschütten? 
 Immer noch taucht der Mythos auf, dass man den ersten Aufguss eines Grüntees wegschütten sollte. War das früher aus hygienischen Gründen ein Thema, so ist das heute längst nicht mehr der Fall. Nur noch in der Chinesischen Teezeremonie bedient man sich dieser rituellen Waschung des grünen Tees. Dies dient zudem dem anwärmen der Teekanne.  Wer das Teewasser nach dem ersten Aufguss aus Angst vor einem zu hohen Koffeingehalt wegschüttet, der sollte auf eine koffeinärmere Sorte umsteigen. Hier empfiehlt sich zum Beispiel der japanische    Bancha   .  Wichtig:  Sie brauchen also den ersten Aufguss auf keinen Fall wegzuschütten! Kosten Sie stattdessen diese besonders geschmackvolle Tasse aus. 
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 In unserem Online-Shop finden Sie hochwertige Grüntees, die Sie ohne weiteres mehrmals aufgießen und bei unterschiedlichen Geschmacksnoten genießen können. Probieren Sie es aus!     Weiter zu den grünen Tees im Online-Shop      
 
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                            <updated>2017-02-11T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Herkunft: Woher kommt grüner Tee?</title>
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                                            Der grüne Tee hat eine lange Tradition und einen Siegeszug über die ganze Welt angetreten. Doch was steckt hinter dem Geheimnis? Erfahren Sie mehr zur Geschichte, zur Herkunft und auch, wo sich die bedeutendsten Anbaugebiete für den Grüntee befinden.
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                  Der Grüntee hat Europa erobert und ist in unseren Breiten sehr beliebt. Doch woher kommt der grüne Tee eigentlich? Welche Regionen und Anbaugebiete spielen dabei eine Rolle?   Die traditionellen Wurzeln liegen in China, doch auch Japan hat sich als ein weiteres Herkunftsland für diese Teesorte einen ganz großen Namen gemacht. Aus China und Japan kommt mehr als die Hälfte des weltweiten Bedarfs. Daneben zählen auch Taiwan und Sri Lanka zu Hauptverarbeitern des Grüntees.   Den besten Nährboden finden die Teepflanzen in Hochlagen der Tropen und Subtropen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit und stabile Temperaturen etwas unter 20 Grad sind die besten Voraussetzungen für die gewünschte Qualität. In Europa findet man deshalb lediglich in der Türkei und auf den Azoren noch vereinzelte Teeplantagen, die aber keine große Rolle spielen.   
 Die wichtigsten Anbaugebiete für grünen Tee 
 Auf China und Japan verteilt sich eine Vielzahl an verschiedenen Anbaugebieten, die teilweise den einzelnen Teesorten auch ihren Namen geben.  In Japan ist Shizuoka, das westlich von Tokio am Fuß des heiligen Fuji-Berges liegt, als bedeutendstes Teeanbaugebiet bekannt. Von großer Bedeutung sind auch die Insel Kyūshū mit Kagoshima sowie Nara und Kyoto.   Von dort finden    Bancha   ,    Sencha   ,    Gyokuro    und die weiteren bekannten Sorten den Weg in die ganze Welt. Interessant ist dabei: Nur ein verschwindend kleiner Teil von rund zwei Prozent wird von den japanischen Teeproduzenten tatsächlich auch exportiert.  In China lassen sich die wichtigsten Teeanbaugebiete sehr gut auf die Provinzen Anhui (mit Tunxi als Hochburg für grünen Tee), Fujian, Guangdong (aus der sehr gute Oolong Tees kommen), Yunnan (die für einen grünen Tee mit einem sehr eigenen Charakter steht) und Zhejiang unterteilen.    
 Herkunft und Geschichte des grünen Tees 
 Dass der grüne Tee vor allem in China und Japan zu finden und dort auch zum Nationalgetränk geworden ist, begründet sich in einer langen Tradition.  Die Wurzeln liegen in China. Dort wird die Teepflanze Camellia Sinensis bereits seit mehreren tausend Jahren angebaut und angewendet. Die Chinesen stellten als Erste fest, dass es zu einer belebenden und wohltuenden Wirkung kommt. Buddhistische Mönchen setzten den Tee als Medizin ein, nicht zuletzt zur Entgiftung.  Wurden zunächst noch Teeziegel bzw. Teekuchen gepresst, die man kochte, veränderte sich im sechsten Jahrhundert vor Christus die Art der Verarbeitung hin zu Pulver und schließlich weiter zu den Teeblättern, wie wir sie noch heute kennen.  Buddhistische Mönche waren es auch, die im achten Jahrhundert den Tee nach Japan brachten. Dort setzte der Grüntee dann zu einem großen Siegeszug an. Heute ist diese Teesorte aus der Kultur nicht mehr wegzudenken, wie auch die berühmte japanische    Teezeremonie    unterstreicht.   
  Wenn Sie mehr über den Grünen Tee erfahren möchten, wie er verarbeitet wird, wie er wirkt und am besten zubereitet wird, dann lesen Sie   hier weiter  .  
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                            <updated>2017-01-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie viel Koffein hat schwarzer Tee?</title>
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                                            Wie viel Koffein findet sich im Schwarztee und wie fällt der direkte Vergleich zum Kaffee aus? Erfahren Sie mehr zur Wirkung des schwarzen Tees auf Herz, Kreislauf und Stoffwechsel und auch, wie sich der belebende Effekt im Körper bemerkbar macht.
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                  Wie viel Koffein hat ein schwarzer Tee? Diese Frage taucht gerne auf, wenn es um die anregende Wirkung oder auch darum geht, ob im Kaffee oder im schwarzen Tee mehr Koffein steckt.   Grundsätzlich liegt der Koffeingehalt beim Schwarztee bei in etwa 30 bis 60 Milligramm pro Tasse. Das wiederum hängt von verschiedenen Faktoren wie der Herkunft, der Reifung und der genauen Teesorte ab. Vergleicht man das mit einem normalen Kaffee, so ist der Koffeinanteil des Tees sogar grob geschätzt nur halb so groß.  Die genaue Spannbreite lässt sich schwer bestimmen.   koffein.com&amp;nbsp;   stellt dazu fest, dass der mittlere Koffeingehalt von 100 Millilitern Kaffee bei rund 80 Milligramm liegt, dem gegenüber stehen beim Tee 20 bis 50 Milligramm pro 100 Milliliter.   
 Koffein im schwarzen Tee bringt Kreislauf in Schwung 
 Diese Zahlen sind für Menschen, die empfindlich auf Koffein reagieren, durchaus interessant. Der schwarze Tee ist damit nämlich ebenso in der Lage, Herz, Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung zu bringen und die Gehirnaktivität anzukurbeln - wenn auch nicht ganz so stark wie ein herkömmlicher Kaffee.  Beachten muss man aber natürlich auch die Menge an Schwarztee, die man trinkt. Wenn man mit Koffeinkonsum keine Probleme hat: Die EFSA (European Food Safety Authority; Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) stufte bei Erwachsenen unter dem gesundheitlichen Blickwinkel eine Menge von 400 Milligramm an einem Tag als unproblematisch ein. Das entspricht rund einem Liter an schwarzem Tee, also in etwa sechs Tassen. 
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 Schwarzer Tee belebt langsamer und länger 
 Einen genaueren Blick ist auch die Wirkungsweise des Koffeins wert. Nach einem Bericht von   fitforfun.de   setzt die belebende Wirkung beim Tee langsamer ein und hält länger an. Beim Kaffee hingegen bemerkt man rascher den wachmachenden Effekt, dafür ebbt er auch schneller wieder ab. Das liegt daran, dass das Koffein beim Tee an die Gerbstoffe gebunden ist und sich dadurch langsamer und erst im Darm löst, wo es vom Körper aufgenommen wird. Die Experten des Fitnessmagazins empfehlen übrigens eine Tasse Tee am Morgen!    
 Welcher Schwarzer Tee hat das meiste Koffein? 
 Die meisten Inhaltsstoffe einer Teepflanze finden sich in den obersten Vegetationsspitzen (Buds) wieder, also auch das meiste Teein bzw. Koffein. Diese Teile der Teepflanze werden im Fachjargon unter diesen Bezeichnungen geführt: 
 
 Tippy (T) 
 Fine Tippy oder (Finest Tippy (FT) 
 Golden Flowery (GF) 
 
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  (Diese Bezeichnungen beschreiben den sogenannten Blattgrad. Deshalb sieht man beim Tee auch manchmal den Zusatz FGTFOP oder GFOP.)  
 Alle schwarzen Teesorten, die also einen hohen Anteil dieser Spitzen haben, sind dann auch am belebendsten, weil Sie einen hohen Koffeinghalt haben. Dazu gehören vorneweg der   First Flush Darjeeling   insbesondere der leckere   Darjeeling Fugtee  , der wegen seiner Frische noch mehr Joffein besitzt.&amp;nbsp;Den gibt es es allerdings nur saisonal. Aber auch einige Sorten aus Nepal und Sikkim haben einen hohen Koffein Anteil. 
 Am wenigsten Teein hat der chinesiche Keemun. 
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  Entdecken Sie außerdem 7 Geheimnisse über Schwarzen Tee, die jeder Kenner kennen sollte.     
   Weiter zu den Schwarztees im Online-Shop    Das könnte Sie auch interessieren:   Wie viel schwarzen Tee sollte man am Tag trinken?     
 
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                            <updated>2016-12-19T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachtstee - Festliche Teesorten für Weihnachten</title>
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                                            Lehnen Sie sich an den Festtagen zurück und genießen Sie einen ganz besonderen Weihnachtstee. Für die Liebhaber von Schwarztee, Rotbuschtee oder auch Früchtetee haben wir die passenden Empfehlungen zusammengestellt. Eine perfekte Geschenkidee, aber auch ein festliches Getränk ...
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                  Ein guter Weihnachtstee macht ein schönes Weihnachtsfest noch um eine kleine Überraschung reicher. Ob als Geschenkidee oder als wärmende Tasse für die Lieben und die Gäste.   Der feine Geruch und der würzig-festliche Geschmack machen den Weihnachtstee so besonders und zu einem Erlebnis für die Sinne.   Dafür sorgen vor allem exquisite Zutaten wie Zimt, Vanille, Kardamom, Kokos und Mandeln. Sie geben den Weihnachtstees, die Sie in unserem Online-Shop   bestellen   können, das Gefühl von Gelassenheit, Wärme, Geborgenheit und Genuss.   
 Unsere besten Weihnachtstee Tipps 
  Aroma Schwarztee „Weihnachtstraum“   Der Name hält, was er verspricht - einen traumhaften, schwarzen Weihnachtstee. Für das Aroma sorgt die Mischung aus Zimt, Orangenstücken und feinen Mandeln. Feinschmecker, die einen feinen Schwarztee lieben, kommen bei dieser Komposition voll auf ihre Kosten. Es handelt sich um einen echten Wintertee, den Sie in unserem Online-Shop auch nur in der Zeit von Oktober bis Februar bestellen können.   Weiter zum Weihnachtstee „Weihnachtstraum“      Rotbuschtee „Winterpunsch“   Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie dieser Rotbuschtee in die zauberhafte Welt der Weihnachtsmärkte entführt. Denn mit dem „Winterpunsch“ kommt so richtig Weihnachtsstimmung auf. Deshalb ist er auch einer der beliebtesten Weihnachtstees im Sortiment. Dahinter steckt eine Mischung aus Zimtrinde, Ingwerstücken, Pfeffer und zarten Kokoschips, die ein würzig-süßes und damit ausgesprochen köstliches Geschmackserlebnis beschert. Angenehm zarte Marzipan-Note inklusive!   Noch mehr zum „Winterpunsch“ erfahren      Früchtetee „Winterkirsche“   Legt man auf einen besonders magenmilden Weihnachtstee wert, dann spielt die „Winterkirsche“ als Früchtetee einen herrlichen Geschmack aus. Geprägt von der Kombination aus der saftigen Kirsche und dem würzigen Zimt. Doch damit nicht genug: Zarte Kokoschips und süßes Popcorn verleihen diesem köstlich süßen Tee seine außergewöhnliche Note. In der kalten Jahreszeit ist die „Winterkirsche“ eine glänzende Wahl für alle Teeliebhaber.   Zur Früchtetee-Mischung „Winterkirsche“     
  Rotbuschtee „Winterschokolade“   Eine traumhafte Mischung für den Winter und die Festtage ist dieser weitere Rooibostee, der sich einen Platz in unseren Empfehlungen für die Festtage verdient hat: Wer es gerne ein wenig süßer mag, der wird von dem Rotbuschtee „Winterschokolade“ begeistert sein. Schokolade mit feinen Kakaostückchen treffen hier auf feine Weihnachtsgewürze wie Zimt und Kardamom. Dazu kommt eine Spur Ingwer, die für eine angenehme Wärme sorgt. Dieser Tee ist nicht nur zu Weihnachten sehr beliebt, sondern schmeckt den ganzen Winter über sehr lecker!    Weiter zum Rotbuschtee „Winterschokolade“   &amp;nbsp; 
 Genießen Sie Ihren Weihnachtstee in vollen Zügen! 
 Mit einem oder vielleicht sogar mehreren dieser Tee-Kompositionen wird Ihr Weihnachtsfest auch zu einem kleinen Teefest.  Unser Tipp: Genießen Sie gerade an den Festtagen Ihren Weihnachtstee in vollen Zügen und in aller Ruhe. Einfach zurücklehnen und die besondere Stimmung bei einer schönen Tasse aufsaugen!  Noch mehr festliche Tee-Ideen finden Sie in unserem   X-Mas Special!     
 
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                            <updated>2016-12-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Genießen im Advent: Die besten Adventstees und Weihnachtstees</title>
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                                            Eine schöne warme Tasse Tee mit einem Hauch edler Gewürze, einer Zimtnote oder vielleicht auch einem Vanillegeschmack machen die Adventszeit und Weihnachten zu einem noch schöneren Erlebnis. Entdecken Sie acht besondere Empfehlungen für einen Adventstee und Weihnachtstee, die ...
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                  Wenn es in der Adventszeit draußen kalt ist und man drinnen die kuschelige Wärme so richtig genießen kann, dann wird ein guter Adventstee oder Weihnachtstee im Wohnzimmer zu einem echten Hochgenuss.    
 Alleine die heiße Tasse zwischen den Händen tut schon gut, Schluck für Schluck breitet sich die wohltuende Wärme im Körper aus. Wenn man es sich dann noch unter einer wolligen Decke kuschelig macht oder vor dem Kamin die Beine hochlegt, ist der perfekte Augenblick in der Weihnachtszeit vollkommen.  Der richtige Geschmack und das zu den Wintergefühlen passende Aroma tut das Übrige. Das kann zum Beispiel von fruchtigen Noten und gebrannten Mandeln genauso bestimmt sein wie von Zimt, der an Weihnachten nicht fehlen sollte, oder von Karamell und Vanille.  Für jeden Teefreund gibt es vom Früchtetee bis zum Schwarztee eine herrliche Komposition für einen Weihnachtstee, der ganz genau den eigenen Geschmack trifft. Gemütlichkeit und Wohlbefinden kommen dabei garantiert nicht zu kurz. 
  Unsere Tipps für die besten Adventstees und Weihnachtstees 
 Wir haben acht Empfehlungen für einen richtig guten Adventstee und Weihnachtstee, die Sie nicht verpassen sollten und die Sie direkt in unserem Online-Shop bestellen können.     Roibostee »Winterschokolade«    Die Kakaostückchen in der gekonnten Kombination mit Zimt und anderen Gewürzen machen diesen Rotbuschtee mit einem angenehm weichen Schoko-Geschmack zu einem genussvollen Erlebnis. Ideal für die kalte Jahreszeit und obendrein auch noch sehr bekömmlich. &amp;nbsp;    Früchtetee »Knusperhäuschen«    Das „Knusperhäuschen“ steht als Weihnachtstee besonders hoch im Kurs und ist mit Weinbeeren, Ananas und Papaya für alle Freunde von Früchtetees eine herrliche Mischung. Diese wird durch feine Kokoschips und gebrannte Mandeln noch weiter verfeinert. So entsteht eine wunderbar fruchtige und zugleich süße Mischung, die sehr magenfreundlich und verträglich ist.     Früchtetee »Kaminzauber«    Eine erlesene süße Fruchtnote trifft hier auf den Geschmack echter Zimtstangen. Wenn das mit einem kräftigen, aromatischen Charakter nicht perfekt zur Adventszeit passt? Dem „Kaminzauber“ zu zweit oder gemeinsam mit den besten Freunden steht bei einer guten Tasse Tee nichts mehr im Wege.     Weihnachtsfrüchte-Tee    Dieser Weihnachtsfrüchte-Tee hält, was er verspricht. Dafür sorgen Weinbeeren, Holunderbeeren, Papaya und Ananas zusammen mit dem weihnachtlichen Hauch von Vanille-Zimt. Alles in allem ist dieser Tee nicht zu kräftig und nicht zu mild. Perfekt für die kalte Jahreszeit und deshalb auch nur von Oktober bis Februar erhältlich.   
    Advents Schwarztee »Sternensänger«     Auch für die Liebhaber des Schwarztees gibt es einen klassischen und traditionellen Adventstee, der auf der ganzen Linie begeistert. Dieser klassische Schwarztee wird dafür um eine leichte Zimtnote und den Geschmack einer süßlichen Orange bereichert. Das Ergebnis: Ein blendendes weihnachtliches Aroma.   
 Tipp: Tee Adventskalender für viel Abwechslung 
 Wer die Abwechslung mag, für den sind unsere   Tee Adventskalender   noch ein besonders spannender Tipp. 24 leckere Teesorten finden sich für die 24 Tage bis Weihnachten in Adventskalendern. Hier gibt es jedes Jahr ein neues Motiv   
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